Erdinger steuerte seine Aktionslogistik lange über eine Agentur. Heute arbeitet die Brauerei direkt mit PROWERB: Produktzugaben werden in Kleve konfektioniert und gehen ohne Zwischenstation an den Handel und die Zentralläger des Lebensmitteleinzelhandels — über Aktionszeiträume, die zumeist mehrere Wochen laufen.
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Über Jahre lief die Zusammenarbeit über eine Agentur — zwischen Brauerei und Logistik stand ein zusätzliches Glied. Handelsaktionen verlangen aber Takt: Produktzugaben müssen zum Aktionsstart am Markt und im Zentrallager stehen, Aktionszeiträume laufen über mehrere Wochen, und kurzfristige Sonderaktionen reichen von der kleinen Beigabe bis zur kompletten LKW-Ladung.
Heute arbeitet Erdinger ohne Agentur dazwischen. Die Auftragsdaten kommen als Dateien über SFTP, die Konfektionierung der Produktzugaben läuft auf der Aktionslinie in Kleve — ausgelegt auf 1 bis 15.000 Konfektionen pro Tag, von der Kleinstauflage bis zur Großkampagne. Ausgeliefert wird direkt an den Handel und an die Zentralläger des LEH. Auch bei Produkteinführungen unterstützt PROWERB — die Zugabe zur Neueinführung läuft über denselben eingespielten Weg.

Der Prozess ist auf Wiederholung gebaut. Jede Aktionswelle nutzt dieselbe Strecke — vom Datenaustausch bis zur Rampe des Zentrallagers.
Erdinger überträgt die Auftragsdateien via SFTP. Ein standardisierter Austausch, der Aktion für Aktion gleich funktioniert — ohne neue Abstimmungsschleifen.
Die Produktzugaben werden auf der Aktionslinie konfektioniert. Kurzfristige Sonderaktionen sind eingeplant: Die Linie ist in unter drei Stunden umgerüstet.
PROWERB liefert direkt an den Handel und an die Zentralläger des LEH — von der Kleinbeigabe bis zur FTL-Größe, der kompletten LKW-Ladung.
Aktionszeiträume laufen zumeist über mehrere Wochen. Die Belieferung läuft über den gesamten Zeitraum mit — auch wenn zwischendurch eine Sonderaktion dazukommt.
Die direkte Zusammenarbeit hat den Weg verkürzt: Aufträge kommen als Datei, nicht als Abstimmungsrunde. Erdinger fährt Handelsaktionen über Wochen, schiebt kurzfristige Sonderaktionen ein und reicht dabei von der kleinen Beigabe bis zur vollen Ladung — auf einem Prozess, der sich wiederholt, statt jedes Mal neu verhandelt zu werden.
Der Fall Erdinger zeigt das Muster hinter PROWERB: Werbemittel-Agenturen haben keine eigene Logistik, klassische Logistiker kennen keine Aktionen. PROWERB führt Konfektion, Lager und Transportsteuerung in einem Haus — direkt ansprechbar, ohne Agentur dazwischen.
Kurzfristige Sonderaktionen sind im Prozess eingeplant: Die Aktionslinie in Kleve ist in unter drei Stunden umgerüstet. Die Belieferung läuft auch dann weiter, wenn eine Sonderaktion mitten in einen laufenden Aktionszeitraum fällt.
Die Linie ist auf 1 bis 15.000 Konfektionen pro Tag ausgelegt — von der Kleinstauflage bis zur Großkampagne. Bei der Auslieferung reicht das Spektrum von der kleinen Beigabe bis zur FTL, der kompletten LKW-Ladung.
Ja. Ausgeliefert wird ohne Zwischenstation direkt an den Handel und an die Zentralläger des Lebensmitteleinzelhandels — zum Aktionsstart und über den gesamten Aktionszeitraum, der zumeist mehrere Wochen läuft.
In diesem Case kommen die Auftragsdaten als Dateien über SFTP — ein standardisierter Austausch, der Aktion für Aktion gleich funktioniert, ohne neue Abstimmungsschleifen. Jede Aktionswelle nutzt dieselbe Strecke, vom Datenaustausch bis zur Rampe des Zentrallagers.
Nein. Erdinger arbeitet heute direkt mit PROWERB — Konfektion, Lager und Transportsteuerung liegen in einem Haus, mit festem Ansprechpartner statt Callcenter. Aufträge kommen als Datei, nicht als Abstimmungsrunde.
Ja. Die Zugabe zur Neueinführung läuft über denselben eingespielten Weg wie jede andere Aktionswelle. PROWERB arbeitet seit 1979 aus Kleve — auf ein konkretes Briefing folgt ein konkreter Ablauf, keine Broschüre.
Schildern Sie Zugabe, Zeitraum und Zielstruktur — Direktbelieferung an Markt oder Zentrallager. PROWERB arbeitet seit 1979 aus Kleve und antwortet mit einem konkreten Ablauf, nicht mit einer Broschüre.