
Eine einzelne Aktion, laufendes Fulfillment und ein digitales Projekt haben unterschiedliche Kostentreiber. Die Beispiele helfen Ihnen, den Umfang einzuordnen. Für Lager und Versand erklären wir zusätzlich Setup, Auftragsbearbeitung, Lagerplatz und Aktionskosten.
Seit 1979 · über 2 Mio. Sendungen/Jahr · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber
Diese Beispiele beschreiben typische Aufgaben und die Angaben für ein Angebot. Wir stimmen den Leistungsumfang auf Ihren tatsächlichen Bedarf ab.
Vergleichen Sie denselben Zeitraum, dasselbe Sortiment und dieselben Leistungen. Das Kostenblatt trennt einmalige und laufende Posten; die folgenden Einflussfaktoren helfen bei der Mengenplanung.

Tragen Sie für denselben Normalmonat und dieselbe geplante Spitze Mengen und angebotene Sätze ein. Lagerung, Mindestentgelte und interne Restkosten verschwinden durch Auslagerung nicht automatisch. Mit eigenen Annahmen rechnen.
| Kostenblock | Abrechnung | Benötigte Eingaben |
|---|---|---|
| Einrichtung | Einmalig | Daten, Anbindungen, Übernahme und Tests |
| Laufender Betrieb | Monatlich | Lagerbedarf, Systeme, Betreuung und mögliche Mindestentgelte |
| Bearbeitung | Je Vorgang | Aufträge, Positionen, Packschritte und Retouren |
| Aktion | Projektbezogen | Menge, Rüsten, Konfektion und Freigaben |
| Fremdkosten | Nach Vereinbarung | Fracht, Material, Zoll und weitere Fremdleistungen |
Die folgenden sechs Größen helfen, den Aufwand einzuordnen. Ein Beispielauftrag ist dafür oft aussagekräftiger als das reine Jahresvolumen: Zehn Positionen in einem Paket verursachen andere Arbeit als zehn Pakete mit jeweils einer Position.
Ein sinnvoller Vergleich umfasst Fläche, Personal, Systeme und die Fähigkeit, auf Mengenänderungen zu reagieren. Prüfen Sie auch, welche internen Kosten bei einer Auslagerung tatsächlich entfallen und welche zunächst bestehen bleiben, etwa laufende Mietverträge oder interne Koordination.
Inhouse zählen Miete, Nebenkosten, Ausstattung und die tatsächlich nutzbare Kapazität. Dem stehen die angebotenen Lagerentgelte und mögliche Reservierungen beim Dienstleister gegenüber. Vergleichen Sie Durchschnittsbestand und Spitzenbedarf getrennt.
Der Aufwand hängt vom Sortiment und vom Ablauf ab: Gewicht, Verpackung, Positionen pro Auftrag und zusätzliche Arbeitsschritte verändern die Kalkulation. Deshalb nennt das individuelle Angebot konkrete Sätze. Diese Seite zeigt die Struktur und die Angaben, die Sie für eine belastbare Berechnung vorbereiten können.
Das hängt an der Anbindungstiefe: Eine Dateischnittstelle per SFTP ist schneller eingerichtet als eine ERP-Integration mit Shop und Reporting. Das Setup wird im Angebot als einmaliger Posten ausgewiesen — es versteckt sich nicht in den laufenden Preisen.
Die Aktionslinie ist auf ein bis 15.000 Sendungen am Tag ausgelegt — Kleinserien sind Alltag, keine Ausnahme. Ob sich ein dauerhaftes Fulfillment rechnet, klärt die Modellrechnung. Auch dann ehrlich, wenn die Antwort Nein lautet.
Für eine Aktion kalkulieren wir den vereinbarten Umfang anhand von Menge, Arbeitsschritten, Termin und benötigter Kapazität. Früh bekannte Spitzen lassen sich gemeinsam planen. Ändern sich Mengen, Termine oder Leistungen nach der Freigabe, muss auch die Kalkulation geprüft werden. Eine kurze Rüstzeit ersetzt diese Abstimmung nicht.
Nach dem Briefing qualifizieren wir Sortiment, Volumen und Anbindung — dann steht die Modellrechnung. Wie schnell, hängt an der Vollständigkeit der Eckdaten. Das Briefing-Formular fragt genau diese ab.
Lagerplatz und Pick-Preis betreffen das physische Fulfillment. Bei einem Shop, einer Anwendung oder einer Schnittstelle grenzen wir Funktionen, Systemanbindungen, Migration, Tests und eine mögliche laufende Betreuung ab. Sie erhalten ein Angebot für den gemeinsam vereinbarten Umfang.
Beschreiben Sie Ziel, Ausgangslage und Termin. Ergänzen Sie beim Fulfillment Sortiment und Bestellprofil, bei einer Aktion Menge und Empfänger, bei einem digitalen Projekt die Systeme und gewünschten Funktionen. Fehlende Angaben klären wir vor der Kalkulation gemeinsam.