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PROWERB — Elevating Brands

Marketing-Operations-Backbone seit 1979. Werbemittel, Logistik, Konfektion und Digital-Commerce. Ein Partner mit eigenem Betrieb in Kleve.

Elevating Brands — seit 1979.Kleve · Düsseldorf · Dortmund · Lüdinghausen
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Was bestimmt den Preis Ihres Vorhabens?
Preise · Kalkulation

Was bestimmt den Preis Ihres Vorhabens?

Eine einzelne Aktion, laufendes Fulfillment und ein digitales Projekt haben unterschiedliche Kostentreiber. Die Beispiele helfen Ihnen, den Umfang einzuordnen. Für Lager und Versand erklären wir zusätzlich Setup, Auftragsbearbeitung, Lagerplatz und Aktionskosten.

Angebot anfordern →Unverbindlich · unter 60 SekundenIhr Ansprechpartner meldet sich werktags innerhalb von 24 Stunden.

Seit 1979 · über 2 Mio. Sendungen/Jahr · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber

Ihr Einstieg

Drei Projektprofile zur Orientierung.

Diese Beispiele beschreiben typische Aufgaben und die Angaben für ein Angebot. Wir stimmen den Leistungsumfang auf Ihren tatsächlichen Bedarf ab.

01Eine Aktion mit festem EinsatzterminPassend für einen abgegrenzten Produktlaunch, ein Event oder eine Versandaktion. Das Angebot kann Beschaffung oder beigestellte Ware, Veredelung, Konfektionierung und Auslieferung umfassen. Für die Kalkulation zählen Stückzahl, Komponenten, Empfängerstruktur, Freigabestand und der gewünschte Ankunftstermin. Ein Musterset oder eine Packvorgabe macht den Aufwand greifbar. Wie sich Änderungen an Menge oder Umfang auswirken, stimmen wir im Angebot ab.
02Laufendes Fulfillment mit wiederkehrenden Bestellungen →Passend, wenn ein Sortiment dauerhaft gelagert, bestellt und versendet werden soll. Wir trennen die einmalige Übernahme von den laufenden Leistungen. Hilfreich sind Bestandsgrößen, Positionen pro Sendung, Monatsmengen und Spitzen, Empfängerländer sowie Retourenaufgaben. Damit entsteht eine Modellrechnung für denselben Zeitraum und dasselbe Bestellprofil – einschließlich der Kosten, die in Ihrem Unternehmen bestehen bleiben.
03Ein Shop, eine Anwendung oder eine SchnittstellePassend für eine abgegrenzte digitale Aufgabe oder die Erweiterung vorhandener Systeme. Nutzer, Funktionen, Datenquellen, Schnittstellen und eine mögliche Migration bestimmen den Umfang. Eine Systemübersicht und ein typischer Ablauf sind ein guter Startpunkt. Wir klären die erste Umsetzung, Tests und Übergabe getrennt von einer möglichen laufenden Betreuung. Das Angebot hält den vereinbarten Umfang und seine Annahmen fest.
Kalkulationslogik

Was ein Logistikangebot vergleichbar macht

Vergleichen Sie denselben Zeitraum, dasselbe Sortiment und dieselben Leistungen. Das Kostenblatt trennt einmalige und laufende Posten; die folgenden Einflussfaktoren helfen bei der Mengenplanung.

Was ein Logistikangebot vergleichbar macht
Kostenstruktur

Kostenblatt für vergleichbare Angebote.

Tragen Sie für denselben Normalmonat und dieselbe geplante Spitze Mengen und angebotene Sätze ein. Lagerung, Mindestentgelte und interne Restkosten verschwinden durch Auslagerung nicht automatisch. Mit eigenen Annahmen rechnen.

Kostenblatt für vergleichbare Angebote.
KostenblockAbrechnungBenötigte Eingaben
EinrichtungEinmaligDaten, Anbindungen, Übernahme und Tests
Laufender BetriebMonatlichLagerbedarf, Systeme, Betreuung und mögliche Mindestentgelte
BearbeitungJe VorgangAufträge, Positionen, Packschritte und Retouren
AktionProjektbezogenMenge, Rüsten, Konfektion und Freigaben
FremdkostenNach VereinbarungFracht, Material, Zoll und weitere Fremdleistungen
Angebotsfaktoren

Welche Faktoren den Preis bestimmen

Die folgenden sechs Größen helfen, den Aufwand einzuordnen. Ein Beispielauftrag ist dafür oft aussagekräftiger als das reine Jahresvolumen: Zehn Positionen in einem Paket verursachen andere Arbeit als zehn Pakete mit jeweils einer Position.

Sortiment
Ein Kugelschreiber ist kein Zapfhahn. Gewicht, Bruchrisiko, Sperrgut- und Gefahrstoff-Eigenschaften bestimmen Lagerbereich und Handling — und damit Stellplatz- und Pick-Preis.
Auftragsstruktur
Eine Palette an das Zentrallager kostet anders als dreihundert Einzelpakete an Außendienstler. Positionen pro Auftrag und Empfängerstruktur prägen den Pick-Preis stärker als jede andere Größe.
Saisonalität
Gleichmäßiger Abruf oder Kampagnenspitzen? Die Aktionslinie fängt Spitzen ab — angekündigte Peaks lassen sich sauberer kalkulieren als ungeplante.
Veredelung und Konfektion
Beflockung, Druck, Co-Packing, Displaybestückung: Jeder Arbeitsschritt am Artikel ist ein eigener Posten — sichtbar ausgewiesen, nicht im Pick-Preis versteckt.
Systemanbindung
Auftragsdateien per SFTP, Shop-Anbindung oder ERP-Schnittstelle: Der Umfang der Datenflüsse, Rückmeldungen und Tests bestimmt die Einrichtung. Welche manuellen Schritte anschließend entfallen können, wird anhand des konkreten Ablaufs geprüft.
Retouren und Klärfälle
Retouren, Nichterhalt-Klärungen und Transport-Klärfälle gehören zum Betrieb. Wir kalkulieren sie von Anfang an mit ein — statt sie später als Überraschung nachzureichen.
Inhouse oder ausgelagert

Inhouse-Kosten vollständig vergleichen

Ein sinnvoller Vergleich umfasst Fläche, Personal, Systeme und die Fähigkeit, auf Mengenänderungen zu reagieren. Prüfen Sie auch, welche internen Kosten bei einer Auslagerung tatsächlich entfallen und welche zunächst bestehen bleiben, etwa laufende Mietverträge oder interne Koordination.

01Fläche →

Inhouse zählen Miete, Nebenkosten, Ausstattung und die tatsächlich nutzbare Kapazität. Dem stehen die angebotenen Lagerentgelte und mögliche Reservierungen beim Dienstleister gegenüber. Vergleichen Sie Durchschnittsbestand und Spitzenbedarf getrennt.

Inhouse-Kosten vollständig vergleichen
02Personal →Erfassen Sie Arbeitszeit für Wareneingang, Pick & Pack, Retouren, Planung und Vertretung. Beim externen Angebot muss derselbe Leistungsumfang angesetzt werden. Für Aktionsspitzen werden Mengen, Termin und benötigte Kapazität vorab abgestimmt.
03Systeme →Zum Vergleich gehören Einführung, Lizenzen, Schnittstellen, Betreuung und interne Abstimmung. PROWERB Core und die MEP-Plattform können Bestandteile des Betriebs sein. Welche Funktionen und Integrationen enthalten sind, wird im jeweiligen Angebot beschrieben.
04SkalierungRechnen Sie mindestens einen normalen Monat und eine geplante Spitze durch. Berücksichtigen Sie dabei Mengenstaffeln, vereinbarte Kapazitäten und Laufzeiten. So wird sichtbar, wie sich eine Veränderung des Volumens auf die Gesamtkosten auswirkt.
Fragen zur Kalkulation

Häufige Fragen zur Kalkulation

Warum stehen hier keine konkreten Preise?

Der Aufwand hängt vom Sortiment und vom Ablauf ab: Gewicht, Verpackung, Positionen pro Auftrag und zusätzliche Arbeitsschritte verändern die Kalkulation. Deshalb nennt das individuelle Angebot konkrete Sätze. Diese Seite zeigt die Struktur und die Angaben, die Sie für eine belastbare Berechnung vorbereiten können.

Was kostet das Setup?

Das hängt an der Anbindungstiefe: Eine Dateischnittstelle per SFTP ist schneller eingerichtet als eine ERP-Integration mit Shop und Reporting. Das Setup wird im Angebot als einmaliger Posten ausgewiesen — es versteckt sich nicht in den laufenden Preisen.

Gibt es ein Mindestvolumen?

Die Aktionslinie ist auf ein bis 15.000 Sendungen am Tag ausgelegt — Kleinserien sind Alltag, keine Ausnahme. Ob sich ein dauerhaftes Fulfillment rechnet, klärt die Modellrechnung. Auch dann ehrlich, wenn die Antwort Nein lautet.

Werden Aktionsspitzen teurer?

Für eine Aktion kalkulieren wir den vereinbarten Umfang anhand von Menge, Arbeitsschritten, Termin und benötigter Kapazität. Früh bekannte Spitzen lassen sich gemeinsam planen. Ändern sich Mengen, Termine oder Leistungen nach der Freigabe, muss auch die Kalkulation geprüft werden. Eine kurze Rüstzeit ersetzt diese Abstimmung nicht.

Wie schnell bekomme ich ein Angebot?

Nach dem Briefing qualifizieren wir Sortiment, Volumen und Anbindung — dann steht die Modellrechnung. Wie schnell, hängt an der Vollständigkeit der Eckdaten. Das Briefing-Formular fragt genau diese ab.

Gelten diese Kostenbausteine auch für digitale Projekte?

Lagerplatz und Pick-Preis betreffen das physische Fulfillment. Bei einem Shop, einer Anwendung oder einer Schnittstelle grenzen wir Funktionen, Systemanbindungen, Migration, Tests und eine mögliche laufende Betreuung ab. Sie erhalten ein Angebot für den gemeinsam vereinbarten Umfang.

Passende Themen

Diese Seiten passen dazu.

  • 01ROI-Kostenrechner: Inhouse und Fulfillment vergleichen
  • 02Tools
  • 03Lagerkosten senken: Werbemittel-Lager auslagern statt vorhalten
  • 04Für Einkäufer: Fact-Pack, RFP-Template, Compliance-Selbstauskunft
  • 05Peak-Season: Kapazität und der letzte Onboarding-Termin
  • 06Werbemittel-Verwaltung zentralisieren: ein Portal, ein Bestand, ein Betreiber
Briefing

Klären wir den Umfang Ihres Vorhabens.

Beschreiben Sie Ziel, Ausgangslage und Termin. Ergänzen Sie beim Fulfillment Sortiment und Bestellprofil, bei einer Aktion Menge und Empfänger, bei einem digitalen Projekt die Systeme und gewünschten Funktionen. Fehlende Angaben klären wir vor der Kalkulation gemeinsam.

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