PROWERB übernimmt Wareneingang, Bestandsführung, Order-to-Cash, Versand und Klärfälle aus eigenen Lagern in Kleve. Seit 1989 betreiben wir Fulfillment auf eigenem ERP und WMS, unter anderem für Vaillant, Oatly und Borussia Mönchengladbach.
Seit 1979 · über 2 Mio. Sendungen/Jahr · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber
AblaufvisualisierungLogistik für Promotions & Gewinnspiele
Fanartikel, Textilien oder Aktionssets: Wir lagern Ihre Prämien, stellen Sendungen zusammen und verschicken sie an die freigegebenen Empfänger. Lieferstatus, Rückfragen und Ersatzfälle planen wir von Anfang an mit ein.
Sie möchten auch die digitale Teilnahme und Kampagnensteuerung aus einer Hand? Mit der Promotion Engine verbinden wir die Software mit dem Betrieb dahinter.

Sperrgut, Kleinteile, Glas, Textil, Dauersortiment und Aktionsware stellen unterschiedliche Anforderungen an Lager und Versand. Wenn eine Promotion das Volumen vervielfacht, muss der Bestand trotzdem stimmen. PROWERB betreibt Fulfillment selbst, inzwischen in der dritten Lagergeneration: eigene Hallen, eigenes ERP und WMS. Lückenlose Echtzeitbuchungen halten Systembestand und Regalbestand zusammen.
Wareneingang, Lager, Pick & Pack, Versand und Klärfall – die physische Basis.
Dauerhaft geführte Werbeartikel: lagern, kommissionieren, versenden. Mehr als 95 Prozent davon verlassen das Lager am Bestelltag. Die Same-Day-Quote ist eine Betriebskennzahl für dauerhaft geführte Werbeartikel, keine Zusage für jede Bestellung. Voraussetzung sind verfügbarer Bestand, vollständige und freigegebene Auftragsdaten sowie der vereinbarte Cut-off an Arbeitstagen. Berichtszeitraum und geltenden Servicelevel klären wir für Ihr Projekt.
Vom standardisierten Bestellabruf bis zur Gutschrift: Bestellung, Bestätigung, Änderung, Storno, Rechnungskorrektur samt PO-Nummer. Hochfrequent, planbar, dokumentiert.
Wareneingang einbuchen — auch die dringende Anlieferung —, Buchungen abstimmen, Inventur mit Soll-Ist-Prüfung, Fehl- und Teilmengen klären. Die Grundlage für alles Weitere.
Paketdienst, Kurier oder Spedition — wir beauftragen, verfolgen und avisieren. Der Empfänger weiß, was kommt, bevor es kommt.
Sendung zugestellt, aber nicht angekommen? Mehrkosten im Transport? Das Versprechen heißt nicht „wir versenden", sondern „wir klären, wenn es hakt" — bis zum Ergebnis: Nichterhalt, Mehrkosten, Retoure.
Wenn der Paketscan nicht reicht: Sendungen live per GPS verfolgen — Teil des PROWERB-Stacks.
SIGNATUR
Sechs Lagerzonen · ein Bestand
Bestand in Echtzeit gebucht
55.000 Palettenstellplätze
Lagern, kommissionieren, versenden
15.000 Konfektionen/Tag
2 Mio. Sendungen im Jahr
Sperrgut, Kleinteile, Glas
Eine Buchung, ein Bestand, über alle sechs Zonen
Seit 2007 betreibt PROWERB die Bestell- und Lagerlogistik für Vaillant. Den Takt gibt der standardisierte, anhangbasierte Bestellabruf aus dem Lager vor — Tag für Tag im selben Format, der größte Einzelblock des Mandats.
Dazu kommen Wareneingänge inklusive dringender Anlieferungen, Bestandskorrekturen, die Klärung von Fehl- und Teilmengen, Sendungsverfolgung, Avisierung und Kurierbeauftragung. Kampagnen sind hier die Ausnahme. Genau das ist der Punkt: Der Wert dieses Mandats liegt in der Wiederholung — fast zwei Jahrzehnte davon.
Die genannten Spitzenwerte beziehen sich auf die Ausgangsleistung: 200 % sind das Doppelte, 400 % das Vierfache (+300 %). Das erreichbare Volumen und der Vorlauf werden nach Artikelmix, Waren- und Datenverfügbarkeit, Personal und Schichtplanung vereinbart.
Mehr als zwei Millionen Sendungen verlassen unsere Lager pro Jahr, bei einem Servicelevel von über 99 Prozent. Dahinter stehen mehr als 55.000 konzernweite Palettenstellplätze, drei Lagerstandorte in Kleve und über 15.000 Quadratmeter angebundenes Außenlager; der Neubau von 2022 misst 25.000 Quadratmeter. Und wenn eine Aktion das Volumen sprengt: Der Betrieb skaliert auf 200 Prozent der Ausgangskapazität binnen 24 Stunden, auf 400 Prozent der Ausgangskapazität binnen 72 — mit Springerpool und Schichterweiterung, nicht mit Versprechen.
Werbeartikel umfassen Kleinteile, Glas, Textilien und Aktionsware mit unterschiedlichen Anforderungen. PROWERB verbindet diese Aufgaben seit 1989 im eigenen Fulfillment-Betrieb mit artikelbezogener Lagerung, Prüfung, Veredelung und Versand.
Die Angabe von über 95 Prozent Versand am Bestelltag betrifft dauerhaft geführte Werbeartikel. Für Ihr Mandat werden Zeitraum, Bestelltag/Werktag, verfügbarer Bestand, vollständige und freigegebene Auftragsdaten sowie Cut-off vereinbart. Sie beschreibt Versand, nicht Zustellung. Der Servicelevel von über 99 Prozent ist eine eigene Betriebskennzahl; Messgröße, Bezugsmenge und Ausnahmen werden im Leistungsrahmen festgelegt.
Wareneingänge, Bestandsbewegungen und Ausgänge werden gebucht und regelmäßig gegen den tatsächlichen Bestand geprüft. Soll-Ist-Abgleich, Inventur und dokumentierte Differenzklärung machen die Zahlen nachvollziehbar.
Empfängerangaben, Carrier-Status und Auftragsdaten werden im Klärfall zusammengeführt. GPS-Ortung ist ein gesondert vereinbarter Zusatz für geeignete Sendungen; Aktualität hängt von Empfang und Gerät ab. Avisierung und Zustellnachweise folgen dem vereinbarten Versandprodukt.
Ja. Wenn eine Aktion das Volumen sprengt, skaliert der Betrieb auf 200 Prozent der Ausgangskapazität binnen 24 Stunden und auf 400 Prozent der Ausgangskapazität binnen 72 — mit Springerpool und Schichterweiterung. Dahinter stehen mehr als 55.000 konzernweite Palettenstellplätze, drei Lagerstandorte in Kleve und über 15.000 Quadratmeter angebundenes Außenlager.
Zuerst besprechen wir Sortiment, Kanäle, Saisonspitzen und Systeme mit dem Account Management Fulfillment. Bei einer größeren Fulfillment-Übernahme orientiert sich die Einführung an sieben Phasen (0–6). Rund 14 Wochen sind ein Planungsrichtwert bei geklärten Stammdaten, Verträgen, Warenübernahme, Schnittstellen und Freigaben. Ein digitaler Aufbau oder kleinerer Umfang erhält einen eigenen Terminplan.
Drei Mandate, die den Betriebsweg dieser Seite aus einer anderen Perspektive zeigen.
Beschreiben Sie, was Sie lagern und versenden: Sortiment, Kanäle, Saisonspitzen, Systeme. Die Einschätzung kommt aus dem Account Management Fulfillment — von den Leuten, die den Betrieb später führen.