Ein Händlernetz bestellt anders als ein Fan-Shop. Eine Getränkeaktion braucht andere Abläufe als ein dauerhaftes Werbemittelsortiment. PROWERB verbindet dafür Shops, Werbemittel und Merchandise mit Fulfillment und Aktionslogistik. Das Unternehmen besteht seit 1979; zu den betreuten Marken gehören unter anderem Coca-Cola und Vaillant.
Wählen Sie Ihre Branche. Aufgaben und Erfahrung lassen sich direkt am passenden Eintrag aufklappen; die Branchenseite vertieft Leistungen und Abläufe.
Im Erstgespräch klären wir Sortiment, Empfänger und Systeme. Händlerkontingente, Gastronomie-Aktionen und Fan-Bestellungen brauchen unterschiedliche Abläufe. Digitale Projekte reichen vom Markenauftritt und Shop bis zur produktbegleitenden App.
Sonepar und 3M stehen für ein Feld, in dem Kataloge, Sortimente und B2B-Bestellwege den Takt vorgeben. Bestandswahrheit ist hier die Grundleistung.
Nicht dabei? Die Grundvorgänge — Bestellung, Bestand, Versand, Klärfall — sind branchenübergreifend dieselben. Die Eigenheiten Ihrer Branche nehmen wir im Onboarding auf. Den Einführungsplan stimmen wir auf den Auftrag ab.
Für Coca-Cola betreibt PROWERB seit 2021 Event-Ticketing und Hospitality: von der Anfrage über Kontingente und Akkreditierung bis zu Versand und Erinnerung, ergänzt um Fulfillment und Bestandsführung.
Für Bitburger versenden wir seit 2025 Sachprämien wie Trikots, Fanartikel und Kühlboxen einschließlich Lieferstatus und Ersatzgewinn-Prozess. Auch Erdinger, Paulaner, Oatly, Arizona, Monster Energy und flaschenpost arbeiten mit PROWERB.
Die Referenzen zeigen, welche Teile der jeweiligen Marken- und Aktionslogistik wir übernehmen.
Mehr als 1.000 Aktionen pro Jahr laufen über unsere Linien, dazu über zwei Millionen Sendungen bei einem Service Level von mehr als 99 Prozent. Die Aktionslinie fährt von einer bis 15.000 Sendungen am Tag und ist in unter drei Stunden umgerüstet — vom Gewinnspiel-Versand auf die Eventausstattung. Über 50 Kunden-eShops laufen parallel im Dauerbetrieb. Das ist der Takt, in dem Branchenwissen entsteht: nicht in Workshops, sondern in Vorgängen.
Ja. Entscheidend sind Sortiment, Bestellwege, Empfänger und besondere Anforderungen an Lagerung oder Versand. Diese Punkte prüfen wir mit Ihnen, bevor wir den Leistungsumfang festlegen.
Die Branchenseiten und Referenzen nennen den jeweiligen Auftrag und die bearbeiteten Vorgänge. Für Ihr Vorhaben besprechen wir, welche davon übertragbar sind und welche neuen Anforderungen geklärt werden müssen.
Ja. Das Lager in Kleve führt eigene Bereiche für Glas, Sperrgut, Gefahrstoffe und Schutzwaren. Veredelung läuft ebenfalls im eigenen Haus: Beflockung, Stick, Sieb- und Transferdruck.
Wir planen Artikelmix, erwartete Mengen, Termine und verfügbare Ware vor der Aktion. Personal- und Schichtplanung richten sich nach diesem Bedarf; der vereinbarte Umfang bestimmt, welche Kapazität bereitsteht.
Für größere Fulfillment-Übernahmen nutzen wir den siebenphasigen Ablauf: von der Aufnahme der Anforderungen und Stammdaten über Systemanbindung, Tests und Warenübernahme bis zum Go-Live und der Übergabe in den Regelbetrieb. Rund 14 Wochen sind dafür ein Planungsrichtwert; Datenqualität, Schnittstellen und Warenumzug bestimmen den konkreten Termin. Für kleinere oder rein digitale Aufträge vereinbaren wir einen passenden Einführungsplan.
Mit einem festen Ansprechpartner, nicht mit einem Callcenter. Die Einschätzung zu Ihrer Anfrage kommt von Leuten, die die Vorgänge Ihrer Branche kennen — vom Standort-Campus in Kleve am Niederrhein.
Beschreiben Sie eine typische Bestellung oder Ihre nächste Aktion: Was wird bestellt, wer erhält die Ware und welcher Termin zählt? Mit diesen Angaben können wir die passenden Leistungen und die offenen Fragen für Ihr Vorhaben einordnen.