Ein deutscher Küchen- und Möbelanbieter verkauft über den Handel und baut parallel eine eigene Direktvertriebsmarke auf. PROWERB betreibt beide Welten aus einer Hand: das Schwergut-Fulfillment mit Speditionssteuerung und Klärfall-Management — und den D2C-Brandstore samt Amazon-Markenregistrierung, Stammdatenpflege und Compliance.

Seit 1979 · über 55.000 Palettenstellplätze · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber
Der Kunde wird auf Wunsch anonym geführt; der Name ist im Gespräch verfügbar.
Küchen und Möbel sind Schwergut: palettiert, speditionsgebunden, avisierungspflichtig — und jede Abweichung im Transport wird zum Klärfall. Eine eigene Direktvertriebsmarke verlangt das Gegenteil dieser Welt: gepflegte Artikeldaten, saubere Listings, Marktplatz-Compliance. Wer beides an getrennte Dienstleister vergibt, bekommt zwei Systeme, zwei Bestandswahrheiten und eine Schnittstelle genau dort, wo der Endkunde wartet. Dieser Anbieter hat sich anders entschieden.
Auf der physischen Seite führt PROWERB den kompletten Regelbetrieb: Wareneingang mit Bestandsbuchung, Order-to-Cash von der Bestellung bis zur Gutschrift, Speditionssteuerung mit Avisierung und Sendungsverfolgung, dazu das Klärfall-Management bei Transportabweichungen.
Die Anlieferungssteuerung läuft systemgestützt — wiederkehrende Wareneingangs- und Anlieferungsmeldungen werden im Prozess verarbeitet, nicht als Einzelfälle. Auf der digitalen Seite betreibt PROWERB den Brandstore der Direktvertriebsmarke, hat die Marke bei Amazon registriert und hält SKU- und Stammdaten aktuell — einschließlich der WEEE- und CE-Konformität im Verkaufskanal.
Der Betrieb ist kein Projekt mit Enddatum, sondern ein laufendes System. Diese Bausteine greifen täglich ineinander:
Anlieferungen werden systemgestützt avisiert, eingebucht und bestandsgeführt — Schwergut in eigens dafür ausgelegten Lagerbereichen.
Bestellannahme, Änderungen, Rechnungs- und Gutschriftabwicklung — durchgängig im System geführt.
Beauftragung, Terminavisierung und Sendungsverfolgung für speditionsgebundene Ware.
Transportabweichungen und Mehrkosten werden strukturiert geklärt, dokumentiert und geschlossen.
Betrieb des D2C-Shops der Eigenmarke, Amazon-Markenregistrierung, laufende Pflege von SKU- und Stammdaten.
WEEE- und CE-Anforderungen im Shop- und Marktplatzgeschäft werden eingehalten und dokumentiert.
Das Mandat zählt zu den korrespondenzintensivsten, die PROWERB führt: mehrere zehntausend Vorgänge, der weit überwiegende Teil davon wiederkehrende Wareneingangs- und Anlieferungsmeldungen. Genau darin liegt der Punkt — die Masse wird in der systemischen Steuerung abgearbeitet, nicht im Einzelklärfall.
Und weil Fulfillment und Digital-Commerce im selben Haus laufen, endet die Verantwortung nicht an der Laderampe: Dieselbe Organisation, die die Palette einbucht, pflegt auch das Listing, hinter dem sie verkauft wird.
Dieser Case ist der deutlichste Beleg für die Achse, auf der PROWERB steht: Schwergut-Logistik und digitaler Handelsbetrieb ohne Übergabepunkt — im selben Unternehmen.
Vier Leistungsbereiche tragen dieses Mandat — jeder auch einzeln beauftragbar.
Ja. Sperr- und Schwergut wird in eigens dafür ausgelegten Lagerbereichen geführt — palettiert, speditionsgebunden, avisierungspflichtig. Speditionssteuerung, Terminavisierung und Sendungsverfolgung gehören zum Regelbetrieb.
Zwei Dienstleister bedeuten zwei Systeme, zwei Bestandswahrheiten und eine Schnittstelle genau dort, wo der Endkunde wartet. In diesem Mandat bucht dieselbe Organisation die Palette ein und pflegt das Listing, hinter dem sie verkauft wird.
Das Mandat zählt mit mehreren zehntausend Vorgängen zu den korrespondenzintensivsten im Haus — der weit überwiegende Teil sind wiederkehrende Anlieferungsmeldungen. Diese Masse wird systemisch gesteuert und im Prozess verarbeitet, nicht als Einzelfälle.
Transportabweichungen und Mehrkosten werden im Klärfall-Management strukturiert geklärt, dokumentiert und geschlossen. Avisierung und Sendungsverfolgung laufen durchgängig, damit Abweichungen früh sichtbar werden.
Ja. WEEE- und CE-Anforderungen im Shop- und Marktplatzgeschäft werden eingehalten und dokumentiert — als fester Bestandteil des digitalen Mandats, zusammen mit SKU- und Stammdatenpflege und der Amazon-Markenregistrierung.
Der Kunde wird auf eigenen Wunsch anonym geführt; der Name ist im Gespräch verfügbar. Für den Einstieg genügt ein unverbindlicher Bedarfs-Check in unter 60 Sekunden zu Sortiment, Kanälen und Volumen.
Schildern Sie uns Sortiment, Kanäle und Volumen — wir antworten mit einem konkreten Betriebskonzept für Logistik und Digital-Commerce.