Ein Werbemittel-Lager läuft das ganze Jahr: Bestellabrufe, Wareneingang, Versand, Klärfälle. Eine Promotion läuft wenige Wochen — und braucht in dieser Zeit ein Vielfaches der Kapazität. PROWERB betreibt beides aus einer Hand: derselbe Bestand, dieselben Systeme, zwei Taktungen. Diese Story erklärt die Dualität an vier realen Kundenkonten — vom Dauerläufer bis zum fast reinen Kampagnengeschäft.
Seit 1979 · über 55.000 Palettenstellplätze · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber

Der Markt für Marketing-Logistik ist zweigeteilt. Werbemittel-Agenturen entwickeln Aktionen, besitzen aber weder Fläche noch Versandinfrastruktur — die Abwicklung wird weitergereicht.
Tech-3PLs versenden Standardware in hoher Frequenz, aber eine Promotion mit Displaybestückung, Konfektionierung und Endkunden-Hotline passt nicht in ihre Prozesslandschaft. Marken lösen das mit zwei Dienstleistern — und bekommen zwei Bestände, zwei Datenstände und an jeder Übergabe Reibung.
Im schlechtesten Fall konkurriert die Sommeraktion mit dem eigenen Tagesgeschäft um dieselbe Ware.
Das Operating-Model von PROWERB trennt die Betriebsarten, ohne sie zu entkoppeln. FLOW führt dauerhaft gelistete Werbeartikel systemisch: einlagern, kommissionieren, verpacken, versenden — mehr als 95 Prozent davon noch am selben Tag.
MOTION ist die Aktionslinie: 1 bis 15.000 Sendungen am Tag, gerüstet in weniger als drei Stunden, vom Empfängerlisten-Import bis zur Displaybestückung. Beide Linien buchen auf denselben Bestand im selben System, PROWERB Core — Aktionsware und Regelbestand laufen über dieselbe Echtzeitbuchung.
Es gibt keinen zweiten Datenstand, den jemand abgleichen müsste.
Vier Profile aus dem laufenden Betrieb — zwei Extreme, ein Saisonverlauf und ein Konto, in dem beide Welten dauerhaft parallel laufen.
Seit 2007 laufen für den Heiztechnik-Hersteller standardisierte Bestellabrufe aus dem Lager, Order-to-Cash, Wareneingang und Klärfallbearbeitung — mehrere tausend Vorgänge, praktisch ohne Aktionsbezug. Kein Feuerwerk, sondern Taktung: Das Konto ist der Beleg, dass Regelbetrieb eine eigene Disziplin ist.
Das Gegenmodell: ein Konto, fast vollständig promotion-getrieben. Für die Sommeraktion übernahm PROWERB das komplette Logistikmanagement vom Wareneingang bis zum Gewinnversand — Trikots, Fanartikel, Kühlboxen — samt telefonischer Hotline und E-Mail-Support für Endkunden. Die Aufträge kamen im Direktimport aus der Gewinnspiel-App; der E-Mail-Support lief zu mehr als 85 Prozent KI-gestützt.
Aktionszeiträume über mehrere Wochen, dazwischen kurzfristige Sonderaktionen — von der kleinen Produktbeigabe bis zur kompletten LKW-Ladung. Konfektioniert bei PROWERB, geliefert direkt an den Handel und an die Zentralläger des Lebensmitteleinzelhandels, dazu Unterstützung bei Produkteinführungen.
POS-Logistik für Handel und Gastronomie als Grundrauschen, darüber Promotions, VIP-Ticketing und Event-Logistik in Wellen. Das Konto zeigt, warum die Trennung der Betriebsarten künstlich ist: Dieselbe Marke braucht beides — oft in derselben Woche.
Für Marken heißt das: Der Regelbetrieb setzt keinen Tag aus, wenn die Kampagne zündet. Mehr als tausend Aktionen pro Jahr laufen über die Aktionslinien, während die Standard-Packstraßen weiterarbeiten.
Für Aktionsspitzen wächst die Kapazität über Springerpool und Schichterweiterung binnen 72 Stunden um bis zu 400 Prozent — und fällt danach wieder auf Normalmaß, ohne dass eine Marke dafür Fläche, Personal oder Systeme vorhalten muss.
Die Übergabepunkte, an denen zwischen zwei Dienstleistern Bestand und Verantwortung verloren gehen, existieren in diesem Modell nicht.
Der Satz stammt aus dem eigenen Operating-Model — die Dualität ist sein Beweis. Ein Massen-Fulfiller optimiert auf identische Pakete. PROWERB optimiert auf den Wechsel: heute Bestellabruf, morgen Displaybestückung, nächste Woche Gewinnspielversand. Spezialisiert auf Individualität und Effizienz — dafür ist das Modell gebaut.
Nein — genau diese Zweiteilung erzeugt zwei Bestände, zwei Datenstände und Reibung an jeder Übergabe. PROWERB betreibt beide Betriebsarten aus einer Hand: FLOW führt den Dauerlauf, MOTION die Aktionslinie, beide auf demselben Bestand und in denselben Systemen.
Eine Aktionslinie ist in weniger als drei Stunden gerüstet — vom Empfängerlisten-Import bis zur Displaybestückung. Sie fährt 1 bis 15.000 Sendungen am Tag; mehr als tausend Aktionen pro Jahr laufen über diese Linien.
Es setzt keinen Tag aus. Die Standard-Packstraßen arbeiten weiter, während die Aktionslinien laufen; für Spitzen wächst die Kapazität über Springerpool und Schichterweiterung binnen 72 Stunden um bis zu 400 Prozent — und fällt danach wieder auf Normalmaß.
Beide Linien buchen auf denselben Bestand im selben System, PROWERB CORE — Aktionsware und Regelbestand laufen über dieselbe Echtzeitbuchung. Es gibt keinen zweiten Datenstand, den jemand abgleichen müsste, und keine Übergabepunkte, an denen Bestand und Verantwortung verloren gehen.
Die Spannweite ist bewusst groß: Die Aktionslinie fährt von einer einzelnen Sendung bis zu 15.000 Sendungen am Tag, im Regelbetrieb verlassen dauerhaft gelistete Artikel das Lager zu über 95 Prozent noch am selben Tag. Ob Ihr Profil eher Dauerläufer, Saisonspieler oder Kampagnenkonto ist, klärt ein unverbindlicher Bedarfs-Check in unter 60 Sekunden.
Nein. Fläche, Personal und Systeme hält PROWERB vor — die Kapazität wächst zur Aktion auf und fällt danach zurück, ohne dass die Marke dafür etwas bereitstellen muss. Der Regelbetrieb läuft währenddessen unverändert weiter.
Beschreiben Sie Sortiment, Kanäle und Zeitfenster. Sie erhalten eine konkrete Einschätzung, wie beide Betriebsarten auf einer Infrastruktur laufen — mit Bestand, Buchung und Ansprechpartner in einem Haus.