Ein mittelständischer Infrarot-Spezialist verkauft direkt an Endkunden — und braucht dafür dieselben Funktionen wie ein Konzern: Bestell- und Rechnungsabwicklung, Bestandsführung, laufende Promotions, stabile IT, planvolles Marketing. Seit 2023 betreibt PROWERB diese Bereiche aus einer Hand: den Werbemittel-Shop, die Inbound-Logistik, das Monitoring der IT-Infrastruktur und die Marketing-Projekte des Hauses.
Seit 1979 · über 55.000 Palettenstellplätze · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber

Kein Einzelprojekt, sondern ein Dauerbetrieb über vier Gewerke — vom Bestelleingang bis zum Marketingplan.
Die klassische Antwort des Mittelstands auf wachsende Anforderungen: für jede Aufgabe ein Spezialist. Eine Agentur fürs Marketing, ein Logistiker fürs Lager, ein Systemhaus für die IT, ein Dienstleister für den Shop. Das Ergebnis sind vier Verträge, vier Ansprechpartner und vier Schnittstellen — und die Koordination bleibt beim Kunden hängen. Wer direkt an Endkunden verkauft, hat dafür keine Kapazität: Dort entscheiden laufende Aktionen, verlässliche Bestände und eine IT, die nicht ausfällt.
PROWERB übernahm nicht ein Gewerk, sondern den Betrieb dahinter. Der Werbemittel-Shop läuft mit durchgängiger Bestell- und Rechnungsabwicklung. Gutschein- und Rabatt-Promotions sowie Saisonkampagnen werden über eine Promotion-App abgewickelt — inklusive Support für die Endkunden des Spezialisten.
Anlieferungen werden eingebucht, Bestände geführt, Artikel über Standard-Meldeprozesse gepflegt. Dazu kommt, was auf keiner Fulfillment-Preisliste steht: das Monitoring der IT-Infrastruktur samt Firewall und Marketing-Projekte von Online-Marketing über Kampagnenmanagement bis zum gemeinsamen Marketingplan.
Was im Alltag parallel läuft — und beim Kunden als ein einziger Betriebszustand ankommt:
Bestelleingang, Bestellbestätigung, Rechnungs- und Gutschriftabwicklung im laufenden Betrieb des Werbemittel-Shops.
Anlieferungen einbuchen, Bestände führen, Differenzen klären — die Basis, auf der jede Aktion aufsetzt.
Neuanlage, Änderung und Deaktivierung von Artikeln über standardisierte Meldeprozesse statt Zuruf per E-Mail.
Gutschein- und Rabatt-Aktionen sowie Saisonkampagnen über die Promotion-App — der Endkunden-Support läuft mit.
Firewall- und Infrastruktur-Monitoring im Hintergrund; parallel Marketing-Projekte vom Kampagnenmanagement bis zum Marketingplan.
Bestellungen werden abgewickelt, Bestände stimmen, Promotions laufen durch die Saisons, die Firewall wird überwacht, bevor etwas ausfällt — und Marketingentscheidungen entstehen aus einem Plan statt aus Einzelaufträgen. Für den Kunden bedeutet das: eine Schnittstelle statt vier, ein Vertrag statt vier, und ein Dienstleister, der den Zusammenhang zwischen Kampagne, Lagerbestand und Systemlandschaft kennt, weil er alle drei betreibt.
Werbemittel-Agenturen liefern Kampagnen, Logistiker liefern Paletten, Systemhäuser liefern Tickets. Dieser Case zeigt den vierten Weg: ein Betreiber, der alle drei Rollen im selben Haus führt — und dem Mittelständler die Koordination abnimmt, die sonst an ihm hängen bleibt.
Ja. In diesem Mandat laufen seit 2023 vier Bereiche im Dauerbetrieb: der Werbemittel-Shop mit Bestell- und Rechnungsabwicklung, Wareneingang und Bestandsführung, das Monitoring der IT-Infrastruktur samt Firewall sowie Marketing-Projekte. Der Kunde hat eine Schnittstelle und einen Vertrag statt vier.
Umgekehrt: Wer direkt an Endkunden verkauft, braucht dieselben Funktionen wie ein Konzern, hat aber keine Kapazität, vier Dienstleister zu koordinieren. Genau diese Koordinationslast liegt in diesem Modell beim Betreiber, nicht beim Kunden.
Gutschein- und Rabatt-Aktionen sowie Saisonkampagnen werden über eine Promotion-App abgewickelt — der Endkunden-Support läuft dabei mit. Jede Aktion setzt auf geführten Beständen auf, damit Kampagne und Verfügbarkeit zusammenpassen.
Neuanlage, Änderung und Deaktivierung von Artikeln laufen über standardisierte Meldeprozesse statt Zuruf per E-Mail. Das hält Shop, Bestand und Abrechnung konsistent.
PROWERB überwacht die IT-Infrastruktur samt Firewall im Hintergrund — mit dem Ziel, Auffälligkeiten zu erkennen, bevor etwas ausfällt. Das Monitoring läuft im selben Mandat wie Shop, Logistik und Marketing.
Mit einem unverbindlichen Bedarfs-Check in unter 60 Sekunden klären wir, welche Gewerke in Frage kommen. Die Übernahme läuft als Onboarding über rund 14 Wochen, bei Bedarf im Parallelbetrieb zu bestehenden Dienstleistern — mit einem festen Ansprechpartner statt eines Callcenters.
Ob Shop-Betrieb, Logistik, IT-Monitoring oder Kampagne: Beschreiben Sie, was bei Ihnen anfällt — wir antworten mit einem konkreten Vorschlag für den Betrieb.