
junited AUTOGLAS ist ein bundesweites Autoglas-Netzwerk. Prowerb betreibt den Werbemittel-Shop und die dahinterliegende Logistik aus einer Hand: Bestellung, Rechnung, Wareneingang, Versand, Retoure — ein Prozess, kein Übergabepunkt. Der Shop wird dabei nicht als fertiges Produkt hingestellt, sondern im laufenden Betrieb gepflegt und weiterentwickelt.
Seit 1979 · über 55.000 Palettenstellplätze · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber

In einem Werkstatt-Netzwerk bestellt jeder Standort selbst: Werbemittel und Ausstattung, wann sie gebraucht werden, nicht wann es der Zentrale passt. Dezentrale Besteller, ein zentrales Sortiment, laufender Bedarf. Wer das per Zuruf und Excel organisiert, produziert Rückfragen statt Lieferungen. Gebraucht wurde ein Betrieb, bei dem Shop, Abrechnung und Logistik nicht drei Zuständigkeiten sind, sondern eine.

Prowerb betreibt den Werbemittel-Shop von junited AUTOGLAS als durchgängigen Prozess — von der Bestellung über die Rechnung bis zur Auslieferung. Dahinter steht die komplette Logistikkette: Wareneingang und Bestandsbuchung, Fulfillment, Sendungsverfolgung und Avisierung, Kurier- und Speditionsbeauftragung inklusive Retouren.
Dazu kommen Lieferantenkoordination und Druckdaten-Freigabe, bevor produziert wird. Und der Shop bleibt in Bewegung: Die Weiterentwicklung läuft parallel zum Tagesgeschäft — im selben Haus, das ihn betreibt.
Der Betrieb folgt einer festen Kette. Kein Vorgang wechselt das Haus, keiner die Verantwortung.
Bestelleingang aus dem Shop, Bestellbestätigung, Rechnungs- und Gutschriftabwicklung. Der häufigste Vorgang im Konto — und der unauffälligste.
Anlieferungen werden eingebucht, Bestände laufend geführt. Was im Shop bestellbar ist, liegt tatsächlich im Lager.
Kommissionierung, Verpackung, Versand an die Standorte — mit Sendungsverfolgung und Avisierung, damit die Werkstatt weiß, wann Material kommt.
Kurier- und Speditionsbeauftragung inklusive Retourenabwicklung. Klärfälle werden dort gelöst, wo die Sendung gebucht wurde — nicht beim Kunden.
Lieferantenkoordination und Druckdaten-Freigabe vor der Produktion. Fehler werden vor dem Druck gefunden, nicht auf der Palette.
Der Shop wird parallel zum Betrieb weiterentwickelt. Betrieb und Ausbau kommen aus demselben Haus.
Ein Standort wählt Werbemittel aus dem zentralen Sortiment; daraus folgen Bestätigung, Rechnung und die Lieferung an die Werkstatt. Auch eine Retoure bleibt an diesen Vorgang angeschlossen. Mehrere hundert dokumentierte Vorgänge betreffen überwiegend diese transaktionale Strecke; kampagnenbezogene Ausnahmen bleiben Einzelfälle. Für die Zentrale hängen dezentrale Bestellung und operative Bearbeitung damit zusammen, während der Shop parallel weiterentwickelt wird.

Kein Kunden-Testimonial, sondern unser Maßstab: Wenn ein Werbemittel-Shop über Jahre fast ausschließlich Standardvorgänge produziert, funktioniert der Betrieb dahinter. Regelbetrieb ist bei Prowerb keine Restgröße neben den Kampagnen — er ist eine eigene Disziplin.
Ja — genau dafür ist der Betrieb angelegt. Jeder Standort bestellt selbst im Shop, wann Material gebraucht wird; Abwicklung, Abrechnung und Logistik laufen zentral bei Prowerb. Dezentrale Besteller, ein zentrales Sortiment, ein Prozess.
Prowerb — inklusive Kurier- und Speditionsbeauftragung. Klärfälle werden dort gelöst, wo die Sendung gebucht wurde, nicht bei Ihnen.
Jede Sendung läuft mit Sendungsverfolgung und Avisierung — die Werkstatt weiß, wann Material kommt, ohne dass die Zentrale nachfassen muss.
Anlieferungen werden eingebucht, Bestände laufend geführt: Was im Shop bestellbar ist, liegt tatsächlich im Lager. Dahinter arbeitet das eigenentwickelte ERP- und Lagersystem PROWERB CORE mit Echtzeit-Buchungen.
Sie durchlaufen die Druckdaten-Freigabe, koordiniert mit den Lieferanten. Fehler werden vor dem Druck gefunden, nicht auf der Palette.
Im eingespielten Zustand: wenig. In diesem Case sind mehrere hundert dokumentierte Vorgänge fast ausschließlich Routine — bestellen, bestätigen, liefern, klären. Standorte bestellen, Material kommt, Rechnungen stimmen; für alles Weitere gibt es einen festen Ansprechpartner statt eines Callcenters.
Im Mandat liegen Shop-Betrieb, Abrechnung, Logistik, Retouren sowie Lieferantenkoordination und Druckdaten-Freigabe. Für ein weiteres Netzwerk werden Sortiment, bestellende Standorte, Lieferadressen und Freigabewege festgelegt. Die gezeigte Bestellansicht erläutert die Auswahl und Standortzuordnung; zusätzliche Rollen- oder Budgetregeln werden im jeweiligen Projekt vereinbart.
Ob Werkstatt-Netzwerk, Filialsystem oder Vertriebsorganisation: Wenn viele Standorte auf ein Sortiment zugreifen, entscheidet der Betrieb dahinter. Beschreiben Sie Ihren Fall — wir antworten mit einem konkreten Vorschlag für Shop und Logistik.