Scope-3-Emissionen sind alle indirekten Treibhausgas-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens — vom eingekauften Produkt bis zum Transport. Das Greenhouse Gas Protocol unterteilt sie in 15 Kategorien, darunter eingekaufte Waren und Dienstleistungen sowie vorgelagerte Transporte und Distribution. Bei den meisten Unternehmen stellt Scope-3 den größten Teil der Gesamtbilanz.
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Jede eingekaufte Leistung bringt ihre Emissionen mit. Produzierte Werbeartikel fallen unter eingekaufte Waren, Lagerung und Versand unter Transport und Distribution. Mit der CSRD-Berichtspflicht fragen Einkauf und Nachhaltigkeitsabteilungen ihre Dienstleister deshalb nach belastbaren Emissionsdaten — Marketing-Logistik ist Teil der Rechnung, nicht Fußnote.
PROWERB arbeitet mit negativer Unternehmens-CO₂-Bilanz. Für Ihre Scope-3-Berechnung muss die eingekaufte Leistung anhand von Material, Mengen, Transportdaten, Berichtszeitraum und Ihrer Bilanzierungsmethodik gesondert zugeordnet werden. Die Unternehmensbilanz ist kein automatischer negativer Faktor für eine Sendung. Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 zeigt Energiedaten; kWh allein berechnen keine kundenspezifischen Emissionen.
Scope-3 lässt sich nur im Verbund lesen. Diese drei Begriffe grenzen ihn ab und zeigen, wo eingekaufte Werbemittel-Logistik in die Bilanz einzahlt.
Weil Scope-3 alle indirekten Emissionen entlang der Wertschöpfungskette zählt: Produzierte Werbeartikel fallen unter eingekaufte Waren und Dienstleistungen, Lagerung und Versand unter Transport und Distribution. Jede eingekaufte Leistung bringt ihre Emissionen mit.
Bei den meisten Unternehmen stellt Scope-3 den größten Teil der Gesamtbilanz. Das Greenhouse Gas Protocol unterteilt die indirekten Emissionen in 15 Kategorien — Marketing-Logistik ist Teil der Rechnung, nicht Fußnote.
Mit der CSRD-Berichtspflicht fragen Einkauf und Nachhaltigkeitsabteilungen ihre Dienstleister nach belastbaren Emissionsdaten. Die Emissionen des Logistikpartners werden damit zum Rechenposten im eigenen Bericht — nicht mehr zur Fußnote.
PROWERB arbeitet mit negativer Unternehmens-CO₂-Bilanz. Für Ihre Scope-3-Berechnung muss die eingekaufte Leistung anhand von Material, Mengen, Transportdaten, Berichtszeitraum und Ihrer Bilanzierungsmethodik gesondert zugeordnet werden. Die Unternehmensbilanz ist kein automatischer negativer Faktor für eine Sendung. Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 zeigt Energiedaten; kWh allein berechnen keine kundenspezifischen Emissionen.
Der unverbindliche Bedarfs-Check ist in unter 60 Sekunden ausgefüllt: Welche Leistungen kaufen Sie ein, wo entstehen Transport- und Lageremissionen, was übernimmt der Dienstleister? Ein fester Ansprechpartner begleitet anschließend die Klärung — kein Callcenter.