ERP & Middleware
PROWERB verbindet ERP, Middleware und Fulfillment über vereinbarte Daten und Zuständigkeiten. Wir klären, welches System führt, was übertragen wird und wie Rückfragen oder Fehler bearbeitet werden.
Das führende System liefert die vereinbarten Daten mit stabilen Kennungen.
Die Schnittstelle ordnet Felder zu und macht unvollständige Vorgänge bearbeitbar.
Status und Fehler werden dem Vorgang zugeordnet und an die zuständige Stelle gegeben.
Beispielablauf. Datenumfang, Freigaben und technische Voraussetzungen stimmen wir mit Ihrem Team ab.
Die gezeigten Plattformen gehören zum beschriebenen Ablauf. Den konkreten Umfang, benötigte Zugänge und Zuständigkeiten stimmen wir für Ihr Setup ab.
Warenwirtschaft im Handel
ERP-Landschaft des Kunden
Dynamics im Geschäftsprozess
Eine dokumentierte REST-API, ein EDI-Konverter und eine regelmäßig bereitgestellte Datei bieten unterschiedliche Möglichkeiten. Für die Planung zählen Datenformat, Zugriff, Aktualisierung und Fehlerbehandlung. Zeigen Sie uns deshalb eine Schnittstellenbeschreibung oder Beispieldatei und den gewünschten Bestellablauf. Wir prüfen gemeinsam, welche Schritte automatisiert werden können und wo eine Freigabe oder manuelle Bearbeitung sinnvoll bleibt.
Ein ERP verwendet andere Artikelnummern als der angeschlossene Shop. Die Middleware muss trotzdem die richtige Variante und Menge weitergeben. Im Beispiel werden Stammdaten, Umrechnungen und Fehlerfälle vor dem ersten echten Auftrag abgestimmt. Eine fehlende Zuordnung führt zur Klärung, nicht zur stillen Auswahl eines ähnlichen Artikels.
Quellnummer, Zielnummer, Variante und Mengeneinheit gemeinsam definieren. Änderungen im Produktstamm erhalten einen festen Pflegeweg.
Unbekannte Artikel, ungültige Mengen und Wiederholungen bewusst auslösen. Jede Rückmeldung muss dem verantwortlichen Team eine Korrektur ermöglichen.
Eingang, Übergabe und Ergebnis über eine gemeinsame Referenz verbinden. So lässt sich ein Vorgang ohne Suche in mehreren Mailverläufen verfolgen.
Sechs Datenwege für den vereinbarten Prozess. Schnittstellen können ereignisbezogen arbeiten, Dateien in vereinbarten Intervallen. Aktualisierung, Umfang und Rückmeldungen legen wir je Datenart fest; Echtzeit-Buchung im Lager bedeutet nicht automatisch Echtzeit-Austausch mit jedem Quellsystem.
Die folgenden Schritte beschreiben das Integrationsprojekt. Bei größeren Fulfillment-Übernahmen ist es Teil der siebenphasigen Einführung; deren rund 14 Wochen sind ein Planungsrichtwert für den Gesamtumfang. Eine einzelne Anbindung wird nach Daten, Gegenstelle und Abnahme geplant.
Welches System bei Ihnen (beliebiges ERP/WMS/CRM/Shop), welche Module, welche Handelspartner, welche Nachrichten — wir erfassen die reale Systemlandschaft.
Erfassung der verfügbaren Schnittstellen, Feldzuordnung und Formatklärung — unabhängig vom Hersteller.
Setup der Konverter bzw. Endpunkte, Testnachrichten gegen Ihr System, Abnahme anhand echter Vorgänge.
Kontrollierte Erstlast, Parallelbetrieb bis stabil — kein Big-Bang ohne Rückweg.
Wir fahren die Schnittstelle im Dauerbetrieb: Monitoring, Klärfälle, Änderungen. Ein Ansprechpartner, kein Ticket-Callcenter.
PROWERB betreut die vereinbarte Übergabe in den eigenen Betrieb. Ihre IT beziehungsweise Ihr Systempartner verantwortet Änderungen im Quellsystem. Vor dem Start legen wir fest, wer welche Fehlermeldungen bearbeitet und eine korrigierte Übertragung freigibt.
Meist ja. Entscheidend ist nicht der Name, sondern die verfügbare Schnittstelle: EDIFACT, SFTP, CSV, REST oder Middleware.
Kein Problem. Neben klassischem EDI arbeiten wir mit SFTP-Dateien, CSV-Import und Direktanbindung.
PROWERB übernimmt die Feldzuordnung für die vereinbarte Schnittstelle. Ihre IT oder Ihr Systempartner liefert Dokumentation und Beispieldaten und klärt die Bedeutung kundenspezifischer Felder. Gemeinsam prüfen wir das Mapping an Testaufträgen, einschließlich fehlender Angaben und abweichender Einheiten.
Für größere Fulfillment-Übernahmen nutzen wir den siebenphasigen Ablauf: von der Aufnahme der Anforderungen und Stammdaten über Systemanbindung, Tests und Warenübernahme bis zum Go-Live und der Übergabe in den Regelbetrieb. Rund 14 Wochen sind dafür ein Planungsrichtwert; Datenqualität, Schnittstellen und Warenumzug bestimmen den konkreten Termin. Für kleinere oder rein digitale Aufträge vereinbaren wir einen passenden Einführungsplan.
Welche Systeme, welche Handelspartner, welche Formate — mehr braucht ein erstes Briefing nicht.