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PROWERB — Elevating Brands

Marketing-Operations-Backbone seit 1979. Werbemittel, Logistik, Konfektion und Digital-Commerce. Ein Partner mit eigenem Betrieb in Kleve.

Elevating Brands — seit 1979.Kleve · Düsseldorf · Dortmund · Lüdinghausen
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  1. PROWERB
  2. Integrationen

ERP & Middleware

Ihre Systeme brauchen eine klare Übergabe.

PROWERB verbindet ERP, Middleware und Fulfillment über vereinbarte Daten und Zuständigkeiten. Wir klären, welches System führt, was übertragen wird und wie Rückfragen oder Fehler bearbeitet werden.

Integration anfragen →Mehr erfahren ↓

Drei Aufgaben einer belastbaren Schnittstelle

  1. 1

    Quelle und Referenz

    Das führende System liefert die vereinbarten Daten mit stabilen Kennungen.

  2. 2

    Prüfung und Übergabe

    Die Schnittstelle ordnet Felder zu und macht unvollständige Vorgänge bearbeitbar.

  3. 3

    Rückmeldung und Betrieb

    Status und Fehler werden dem Vorgang zugeordnet und an die zuständige Stelle gegeben.

Beispielablauf. Datenumfang, Freigaben und technische Voraussetzungen stimmen wir mit Ihrem Team ab.

Plattformen und ihre Aufgabe

Die gezeigten Plattformen gehören zum beschriebenen Ablauf. Den konkreten Umfang, benötigte Zugänge und Zuständigkeiten stimmen wir für Ihr Setup ab.

  • JTL

    Warenwirtschaft im Handel

  • SAP

    ERP-Landschaft des Kunden

  • Microsoft

    Dynamics im Geschäftsprozess

Die vorhandene Schnittstelle bestimmt den technischen Weg.

Eine dokumentierte REST-API, ein EDI-Konverter und eine regelmäßig bereitgestellte Datei bieten unterschiedliche Möglichkeiten. Für die Planung zählen Datenformat, Zugriff, Aktualisierung und Fehlerbehandlung. Zeigen Sie uns deshalb eine Schnittstellenbeschreibung oder Beispieldatei und den gewünschten Bestellablauf. Wir prüfen gemeinsam, welche Schritte automatisiert werden können und wo eine Freigabe oder manuelle Bearbeitung sinnvoll bleibt.

Beispiel · Datenübergabe

Zwei Systeme. Eine eindeutige Artikelzuordnung.

Ein ERP verwendet andere Artikelnummern als der angeschlossene Shop. Die Middleware muss trotzdem die richtige Variante und Menge weitergeben. Im Beispiel werden Stammdaten, Umrechnungen und Fehlerfälle vor dem ersten echten Auftrag abgestimmt. Eine fehlende Zuordnung führt zur Klärung, nicht zur stillen Auswahl eines ähnlichen Artikels.

  1. 1

    Zuordnung vorbereiten

    Quellnummer, Zielnummer, Variante und Mengeneinheit gemeinsam definieren. Änderungen im Produktstamm erhalten einen festen Pflegeweg.

  2. 2

    Grenzfälle testen

    Unbekannte Artikel, ungültige Mengen und Wiederholungen bewusst auslösen. Jede Rückmeldung muss dem verantwortlichen Team eine Korrektur ermöglichen.

  3. 3

    Verarbeitung nachvollziehen

    Eingang, Übergabe und Ergebnis über eine gemeinsame Referenz verbinden. So lässt sich ein Vorgang ohne Suche in mehreren Mailverläufen verfolgen.

Wie es läuft

Sechs Wege, wie Aufträge zu uns kommen.

Sechs Datenwege für den vereinbarten Prozess. Schnittstellen können ereignisbezogen arbeiten, Dateien in vereinbarten Intervallen. Aktualisierung, Umfang und Rückmeldungen legen wir je Datenart fest; Echtzeit-Buchung im Lager bedeutet nicht automatisch Echtzeit-Austausch mit jedem Quellsystem.

01EDIFACT über KonverterORDERS rein, DESADV raus: klassisches EDI, konvertiert über Anveo und Ecosio.
02SFTP-AuftragsdateienAuftragsdateien werden per SFTP übergeben; die Logistik dahinter läuft im Takt.
03CSV- & Flatfile-ImportStrukturierte Dateien werden gemappt und automatisiert eingelesen.
04REST-API & WebhooksDirekter, dokumentierter Anschluss an PROWERB CORE und die MEP-Plattform.
05Shop-DirektanbindungBestehende Shops binden direkt an; darüber läuft der komplette Auftragsfluss.
06Middleware & iPaaSVorhandene Integrationsschicht wird angebunden statt ersetzt.
Onboarding

So nehmen wir Ihre Anbindung in Betrieb.

Die folgenden Schritte beschreiben das Integrationsprojekt. Bei größeren Fulfillment-Übernahmen ist es Teil der siebenphasigen Einführung; deren rund 14 Wochen sind ein Planungsrichtwert für den Gesamtumfang. Eine einzelne Anbindung wird nach Daten, Gegenstelle und Abnahme geplant.

  1. 01

    01 · Bestandsaufnahme

    Welches System bei Ihnen (beliebiges ERP/WMS/CRM/Shop), welche Module, welche Handelspartner, welche Nachrichten — wir erfassen die reale Systemlandschaft.

  2. 02

    02 · Spezifikation & Mapping

    Erfassung der verfügbaren Schnittstellen, Feldzuordnung und Formatklärung — unabhängig vom Hersteller.

  3. 03

    03 · Aufbau & Test

    Setup der Konverter bzw. Endpunkte, Testnachrichten gegen Ihr System, Abnahme anhand echter Vorgänge.

  4. 04

    04 · Go-Live

    Kontrollierte Erstlast, Parallelbetrieb bis stabil — kein Big-Bang ohne Rückweg.

  5. 05

    05 · Betrieb

    Wir fahren die Schnittstelle im Dauerbetrieb: Monitoring, Klärfälle, Änderungen. Ein Ansprechpartner, kein Ticket-Callcenter.

Eigener Stack

Wer Daten, Freigaben und Rückfragen übernimmt.

PROWERB betreut die vereinbarte Übergabe in den eigenen Betrieb. Ihre IT beziehungsweise Ihr Systempartner verantwortet Änderungen im Quellsystem. Vor dem Start legen wir fest, wer welche Fehlermeldungen bearbeitet und eine korrigierte Übertragung freigibt.

01Fachliche KlärungFehlende Artikelzuordnung, unvollständige Adresse oder abweichende Menge gehen an den benannten Datenverantwortlichen. Die operative Freigabe erfolgt nach Klärung.
02Technische BearbeitungErreichbarkeit, Verarbeitung und Rückmeldungen werden im vereinbarten Umfang überwacht. PROWERB und Ihr Systempartner grenzen den Fehler anhand derselben Vorgangsreferenz ein.
03Korrektur und WiederaufnahmeVor einer Wiederholung wird der bereits verarbeitete Stand geprüft. Wer korrigiert, erneut überträgt und den Abschluss bestätigt, ist Teil der Betriebsvereinbarung.
Weiterlesen

Für die großen Systeme gibt es eigene Wege.

01SAP-Anbindung →IDoc und EDIFACT in PROWERB CORE.
02REST-, GraphQL- & Webhook-API →Die offene Schnittstelle im Detail.
03EDI- & Systemintegration →EDIFACT ORDERS und DESADV über Anveo und Ecosio.
04MEP-Plattform →Die Ausführungsschicht zwischen Kanälen und Betrieb.
FAQ

Was zu klären ist, wenn das System exotisch ist.

Unser System ist unbekannt — geht das trotzdem?

Meist ja. Entscheidend ist nicht der Name, sondern die verfügbare Schnittstelle: EDIFACT, SFTP, CSV, REST oder Middleware.

Unser ERP ist nicht EDI-fähig.

Kein Problem. Neben klassischem EDI arbeiten wir mit SFTP-Dateien, CSV-Import und Direktanbindung.

Wer übernimmt das Mapping?

PROWERB übernimmt die Feldzuordnung für die vereinbarte Schnittstelle. Ihre IT oder Ihr Systempartner liefert Dokumentation und Beispieldaten und klärt die Bedeutung kundenspezifischer Felder. Gemeinsam prüfen wir das Mapping an Testaufträgen, einschließlich fehlender Angaben und abweichender Einheiten.

Wie schnell ist eine Anbindung fertig?

Für größere Fulfillment-Übernahmen nutzen wir den siebenphasigen Ablauf: von der Aufnahme der Anforderungen und Stammdaten über Systemanbindung, Tests und Warenübernahme bis zum Go-Live und der Übergabe in den Regelbetrieb. Rund 14 Wochen sind dafür ein Planungsrichtwert; Datenqualität, Schnittstellen und Warenumzug bestimmen den konkreten Termin. Für kleinere oder rein digitale Aufträge vereinbaren wir einen passenden Einführungsplan.

Briefing

Schicken Sie uns Ihre Liste der Schnittstellen.

Welche Systeme, welche Handelspartner, welche Formate — mehr braucht ein erstes Briefing nicht.

Bedarfs-Check starten →Ihr Ansprechpartner meldet sich werktags innerhalb von 24 Stunden.