SAP-Anbindung
Bestellungen aus SAP sollen ohne erneute Erfassung in die Abwicklung gelangen. PROWERB stimmt Nachrichten, Referenzen und Rückmeldungen mit Ihrer IT ab und verbindet sie mit Bestand, Auftrag und Versand.
Artikel, Mengen, Empfänger und Bestellreferenz werden im vereinbarten Format übergeben.
Die Schnittstelle prüft die Übergabe. Der Betrieb übernimmt den ausführbaren Auftrag.
Vereinbarte Liefer- und Belegdaten werden der ursprünglichen Bestellung zugeordnet.
Beispielablauf. Datenumfang, Freigaben und technische Voraussetzungen stimmen wir mit Ihrem Team ab.
Die gezeigten Plattformen gehören zum beschriebenen Ablauf. Den konkreten Umfang, benötigte Zugänge und Zuständigkeiten stimmen wir für Ihr Setup ab.
ERP-Auftrag und operative Ausführung
Bei einer SAP-Anbindung müssen Artikelnummern, Bestellpositionen und Lieferadressen eindeutig zugeordnet werden. Hinzu kommen die Rückmeldungen, die Einkauf und Buchhaltung benötigen. Wir klären mit Ihrer IT, welche Nachrichten Ihr Setup bereitstellt und ob ein Konverter oder eine Middleware genutzt wird. Teilmengen, Änderungen und fehlende Angaben gehören in die gemeinsamen Abnahmetests.
Ein Unternehmen bestellt Aktionsmaterial über seine bestehende SAP-Landschaft. Im Beispiel werden Artikel, Lieferziel und kaufmännische Referenz in die Abwicklung übernommen. Spätere Meldungen zu Mengen und Versand müssen auf denselben Geschäftsvorgang zurückführen. Der genaue Nachrichtenweg richtet sich nach der vorhandenen Landschaft.
Bestellung, Position, Artikel und Lieferziel eindeutig definieren. Benötigte Kundennummern und Organisationsangaben werden vor dem Test abgeglichen.
Annahme, Teilmengen und Abweichungen an repräsentativen Aufträgen prüfen. Die kaufmännische und die physische Sicht müssen zusammenpassen.
Hinweg, Rückweg und Fehlerbehandlung von den beteiligten Teams bestätigen lassen. Eine reine Verbindungsprüfung genügt dafür nicht.
Sechs Bausteine, alle aus dem laufenden Betrieb — der Weg richtet sich nach Ihrem SAP, nicht nach uns.
Die folgenden Schritte beschreiben das Integrationsprojekt. Bei größeren Fulfillment-Übernahmen ist es Teil der siebenphasigen Einführung; deren rund 14 Wochen sind ein Planungsrichtwert für den Gesamtumfang. Eine einzelne Anbindung wird nach Daten, Gegenstelle und Abnahme geplant.
Welches SAP (ECC oder S/4HANA), welche Module, welche Handelspartner, welche Nachrichten — wir erfassen die reale Systemlandschaft.
Feldzuordnung für ORDERS, DESADV und INVOIC, Klärung der IDoc-Typen bzw. EDIFACT-Formate und Pflichtfelder.
Setup der Konverter bzw. Endpunkte, Testnachrichten gegen Ihr System, Abnahme anhand echter Vorgänge.
Kontrollierte Erstlast, Parallelbetrieb bis stabil — kein Big-Bang ohne Rückweg.
Wir fahren die Schnittstelle im Dauerbetrieb: Monitoring, Klärfälle, Änderungen. Ein Ansprechpartner, kein Ticket-Callcenter.
PROWERB betreut die vereinbarte Übergabe in den eigenen Betrieb. Ihre IT beziehungsweise Ihr Systempartner verantwortet Änderungen im Quellsystem. Vor dem Start legen wir fest, wer welche Fehlermeldungen bearbeitet und eine korrigierte Übertragung freigibt.
Systemintegration hat bei uns zwei Gesichter: das Digitalisierungsprojekt für den Mittelstand und der Dauerbetrieb für den Konzern. EDIFACT-Anbindungen an globale Industriekonzerne — genau die Nachrichten, die SAP-Systeme ausgeben — bauen und betreiben wir; für einen internationalen Automobilhersteller läuft das B2B-Händlerportal über mehrere Ländermärkte.
Ja. Ob SAP ECC on-premise oder S/4HANA Cloud: Der Austausch über IDoc oder EDIFACT ist systemunabhängig. Der Weg richtet sich nach Ihrem Setup.
Im Bestellprozess ORDERS und ORDCHG rein, DESADV (Lieferavis) und INVOIC (Rechnung) zurück. Weitere Nachrichten nach Bedarf.
Ob zusätzliche Komponenten oder Anpassungen erforderlich sind, hängt von Ihrer SAP-Landschaft und den vorhandenen Schnittstellen ab. Wir können etablierte Konverter wie Anveo oder Ecosio in die Planung einbeziehen. Konfiguration, Berechtigungen und notwendige Änderungen im SAP-System stimmen wir mit Ihrer IT oder Ihrem SAP-Partner ab.
Die laufende Betreuung wird mit der Anbindung vereinbart. Dazu gehören Zuständigkeiten für Verarbeitung, Fehlermeldungen und Änderungen an den Nachrichten. Für Vorgänge, die eine Entscheidung in Ihrem SAP-System benötigen, wird ein Ansprechpartner auf Ihrer Seite festgelegt.
Welche SAP-Version, welche Nachrichtenarten, welche Handelspartner — mehr braucht ein erstes Briefing nicht. Wir antworten mit dem Weg von der IDoc bis zum Versand.