Bestellungen, Lieferavise und Statusmeldungen müssen dort ankommen, wo der Prozess weiterläuft. PROWERB konzipiert und betreibt EDI- und Middleware-Anbindungen zwischen Handelspartnern, Shops, ERP, WMS, CRM und Logistik. Welche Systeme, Nachrichten und Übergaben dazugehören, richtet sich nach dem tatsächlichen Auftragsweg.
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Bestehende Shops und Warenwirtschaften werden über den passenden Nachrichtenweg angeschlossen. Umfang, Datenhoheit und Rückmeldungen werden pro Anbindung vereinbart.
B2B-Portale und individuelle Shoplogik
D2C- und Markenshops
Handel und Warenwirtschaft
Ein Handelspartner sendet eine Bestellung erneut, weil die Rückmeldung fehlt. Im Beispiel darf daraus keine zweite Lieferung entstehen. Wir klären deshalb nicht nur Nachrichtenformate, sondern auch die fachliche Auftragskennung, Empfangsbestätigung und den Umgang mit Wiederholungen. Diese Regeln werden an konkreten Testnachrichten abgenommen.
Wir wählen keine Standardstrecke vorab. Der Anbindungsweg folgt den beteiligten Systemen, den Nachrichtenformaten und den Verantwortlichkeiten im Betrieb.
EDI · EDIFACT-Nachrichtenfluss
SAP · MS Dynamics …
Eigenes ERP + WMS
Bestellung, Bestätigung, Lieferavis, Rechnung — automatisch verbucht
Keine manuelle Doppelerfassung zwischen den Systemen
Der Fluss macht sichtbar, welche Standards zwischen Kundensystem und Betrieb vermittelt werden. Die genaue Ausprägung folgt dem jeweiligen Setup.
Aufbau und Betrieb gehören zusammen. Eine Schnittstelle ist erst dann nützlich, wenn sie in den tatsächlichen Prozess passt und im Alltag verlässlich betreut wird.
Wir klären zuerst, welche Systeme, Verantwortlichkeiten und Nachrichten zusammengehören. Daraus entsteht eine Integration, die zum Betrieb passt statt nur technisch verbunden zu sein.
Welche Systeme, Handelspartner und Nachrichten beteiligt sind, wird vor dem ersten Mapping festgehalten.
Felder, Formate, Pflichtangaben und Rückmeldungen werden für Quelle und Ziel eindeutig beschrieben.
Die Middleware wird eingerichtet und mit Testnachrichten gegen die vereinbarten Übergaben geprüft.
Die Anbindung startet abgestimmt mit Stammdaten, Lagerprozess und Shop oder Portal.
Monitoring, Fehlerklärung und Anpassungen halten die Datenwege im laufenden Prozess belastbar.
Entscheidend sind nicht einzelne Produktnamen, sondern die belastbare Übergabe zwischen Handelspartner, Auftrag, Bestand, Versand und Rückmeldung. Deshalb wird jede Anbindung aus dem konkreten Prozess heraus geplant und betrieben.
Für jede Nachricht werden Absender, Ziel, fachliche Referenz und Rückmeldung festgelegt. Technische Übertragungsfehler gehen an die Integrationsteams, fachliche Datenfehler an die zuständige Stelle. Ein Wiederanlauf wird abgestimmt, damit eine erneut gesendete Bestellung nicht doppelt ausgeführt wird.
EDIFACT ORDERS für Bestellungen und DESADV für Lieferavise sind typische Anwendungsfälle. Weitere Nachrichtenarten prüfen wir im Projekt gegen die Vorgaben der beteiligten Systeme.
Ja. Neben klassischem EDI können SFTP-Dateien, Shop-Anbindungen, APIs und strukturierte Auftragsimporte über Middleware in den Prozess eingebunden werden.
Nein. EDI wird überall dort relevant, wo Handelspartner strukturierte Nachrichten für Bestellung, Lieferavis oder Status erwarten.
Der Aufwand richtet sich nach Nachrichtenformaten, Datenqualität, Testfenstern und den beteiligten Systemen. Nach der Bestandsaufnahme lässt sich der Ablauf konkret planen.
Unser Operations-Team überwacht Übertragungen, klärt Ausnahmen und stimmt Anpassungen mit den beteiligten Partnern ab.
Drei Mandate, die den Betriebsweg dieser Seite aus einer anderen Perspektive zeigen.
Welche Systeme, welche Handelspartner, welche Nachrichtenarten — mehr braucht ein erstes Briefing nicht. Wir antworten mit einer konkreten Einschätzung, welcher Anbindungsweg trägt.