Salesforce-Anbindung
Ob CRM-Anlass oder Commerce-Bestellung: PROWERB verbindet den vereinbarten Salesforce-Prozess mit der physischen Abwicklung. Kundendaten, Auftragsreferenz und Status werden passend zum Zweck übergeben.
Ein freigegebener Vorgang bestimmt Empfänger, Inhalt und Referenz.
Die benötigten Daten werden geprüft und in den vereinbarten Fulfillment-Ablauf übergeben.
Der Versandstatus wird dem ursprünglichen Vorgang zugeordnet.
Beispielablauf. Datenumfang, Freigaben und technische Voraussetzungen stimmen wir mit Ihrem Team ab.
Die gezeigten Plattformen gehören zum beschriebenen Ablauf. Den konkreten Umfang, benötigte Zugänge und Zuständigkeiten stimmen wir für Ihr Setup ab.
Kundenbeziehung und Auftragsübergabe
Ein Vertriebsteam verschickt Muster, eine Kampagne versorgt ausgewählte Kontakte oder der Service veranlasst einen Ersatz. Wir stimmen ab, welches Salesforce-Ereignis einen Auftrag auslösen darf und welche Freigaben davor erforderlich sind. Empfänger, Artikel und Referenz werden dem operativen Vorgang zugeordnet. Die vereinbarten Statusmeldungen führen anschließend zum passenden CRM-Datensatz zurück.
Eine Vertriebsaktion erzeugt einen Versandauftrag. Im Beispiel wird die bestätigte Anforderung aus Salesforce in die Abwicklung übertragen und die Rückmeldung an den passenden Vorgang zurückgegeben. Kontakte, Unternehmen und Lieferanschriften werden dabei gezielt zugeordnet; ein freies Textfeld ersetzt keinen vereinbarten Datenvertrag.
Definieren, welche freigegebene Aktion die Übergabe auslöst. Objekt, Pflichtangaben und verantwortliche Rolle werden gemeinsam festgelegt.
Referenz, Artikel und Empfänger anhand einer vollständigen Anfrage prüfen. Doppelte Übertragungen und Änderungen werden mitgetestet.
Annahme, Versand und Ausnahme dem vorgesehenen Objekt zuordnen. Das betreuende Team erkennt, wann es selbst handeln muss.
Salesforce bleibt das führende System für Kunde und Auftrag — der Betrieb dahinter ist unserer.
Die folgenden Schritte beschreiben das Integrationsprojekt. Bei größeren Fulfillment-Übernahmen ist es Teil der siebenphasigen Einführung; deren rund 14 Wochen sind ein Planungsrichtwert für den Gesamtumfang. Eine einzelne Anbindung wird nach Daten, Gegenstelle und Abnahme geplant.
Welches Salesforce (Sales, Service oder Commerce Cloud), welche Module, welche Handelspartner, welche Nachrichten — wir erfassen die reale Systemlandschaft.
Feldzuordnung der relevanten Objekte, Definition der Events und Rückkanäle, Klärung von Rechten und Mandanten.
Setup der Konverter bzw. Endpunkte, Testnachrichten gegen Ihr System, Abnahme anhand echter Vorgänge.
Kontrollierte Erstlast, Parallelbetrieb bis stabil — kein Big-Bang ohne Rückweg.
Wir fahren die Schnittstelle im Dauerbetrieb: Monitoring, Klärfälle, Änderungen. Ein Ansprechpartner, kein Ticket-Callcenter.
PROWERB betreut die vereinbarte Übergabe in den eigenen Betrieb. Ihre IT beziehungsweise Ihr Systempartner verantwortet Änderungen im Quellsystem. Vor dem Start legen wir fest, wer welche Fehlermeldungen bearbeitet und eine korrigierte Übertragung freigibt.
Sales, Service und Commerce Cloud. Der Austausch läuft über REST-API und signierte Webhooks — unabhängig von der Cloud.
Nein. Salesforce bleibt führend; wir docken mit unserem Betrieb an, statt Ihre Prozesse umzubauen.
Webhooks liefern Ereignisse in Echtzeit; Massendaten laufen als Batch. Sie wählen je Datenart.
PROWERB betreut die vereinbarte Schnittstelle; Ihr Salesforce-Team verantwortet Konfiguration und Freigaben in Ihrer Umgebung. Vor Go-Live legen wir Verantwortliche für fehlerhafte Daten, technische Wiederholungen, Objektänderungen und offene Vorgänge fest.
Welche Cloud, welche Objekte, welche Events — mehr braucht ein erstes Briefing nicht. Wir antworten mit der Kette hinter dem Abschluss.