Das Technik- und R&D-Lab in Düsseldorf entwickelt Hardware und Software für konkrete Betriebsaufgaben: Vorrichtungen, GPS-Tracker, NFC-Anwendungen, digitale Stelen, Robotik und KI. Der Überblick zeigt, wie diese Arbeitsfelder zusammenwirken; die Verfahrensseiten vertiefen Musterbau, Material und Umsetzung.
Seit 1979 · über 2 Mio. Sendungen/Jahr · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber

PROWERB ist kein Massen-Fulfiller, sondern Custom-Fulfiller: Was wir für Marken betreiben, ist selten Standard. Ein Werbemittel-Shop, der anders bestellt. Ein Tracking, das eine Aktion in Echtzeit sichtbar macht. Eine Aktivierung, die eigene Hardware braucht.
Solche Anforderungen kauft man nicht von der Stange — man entwickelt sie. Deshalb betreibt PROWERB neben Lager, Veredelung und IT ein eigenes Lab: die Werkstatt, in der aus einer Idee erst ein Prototyp und dann ein betriebsfähiges Gerät wird.
Ein geeignetes, vorbereitetes Druckteil kann über Nacht entstehen. Größere oder komplexe Muster brauchen einen eigenen Zeitplan für Druck, Nacharbeit und Prüfung. Den ersten Termin bestimmen wir aus Datenstand, Material, Geometrie und Prüfziel.
Eigene Hardware heißt: eigene Elektronik. Im Clean Lab werden Baugruppen entwickelt, bestückt und geprüft — von der ersten Musterplatine bis zur Kleinserie. Was hier funktioniert, kann PROWERB auch verantworten.
Der größte Vorteil eigener Hardware: Sie greift direkt in die Logistik, die PROWERB betreibt. Ein Tracker, den wir selbst entwickeln, spricht mit unseren eigenen Systemen — ohne Umweg über einen Fremdanbieter. NFC-Kampagnen verbinden das physische Werbemittel mit der digitalen Aktion. Beides entsteht im Lab und läuft im Betrieb.
Automatisierung endet bei PROWERB nicht am Förderband. Im Lab arbeiten Roboterarm und Kamera mit Edge-KI zusammen: Bildererkennung entscheidet, welches Bauteil entnommen wird — direkt am Gerät, ohne Cloud-Umweg. So entstehen Automatisierungszellen, die auch kleine, wechselnde Serien beherrschen.
PROWERB betreibt einen eigenen GPU-Cluster für Machine Learning und den Eigenbetrieb von Sprachmodellen. Die eigene Entwicklung verbindet geeignete Sprachmodelle mit den Datenquellen und Workflows des jeweiligen Einsatzes. Für Klassifikation, Auswertung und Bilderkennung legen wir Modell, Datenzugriff und Betriebsort projektspezifisch fest.
Wo Marken auftreten — auf der Messe, am POS, im Store — liefert das Lab die Hardware dazu. Digitale Stelen, direkt bedruckte Trägerplatten, gescannte Objekte für die Weiterverarbeitung: Aktivierung ist nicht nur Konzept, sondern Gerät.
Ein Tracker wird an die Sendungsverfolgung angebunden, eine Vorrichtung an der Aktionslinie geprüft und ein Modell in einen definierten Serviceprozess eingebettet. Für jedes Vorhaben werden Prototyp, Testkriterien und Betrieb gemeinsam geplant. Eigenentwicklung und vorhandene Komponenten ergänzen sich dort, wo sie die Aufgabe am besten lösen.
Das Technik- und R&D-Lab sitzt in Düsseldorf, gemeinsam mit dem IT- und Digital-Hub. Textilveredelung und Serienfertigung laufen am Stammsitz in Kleve. Entwicklung und Betrieb greifen ineinander, sind aber sauber getrennt.
Ja. Von der bestückten Platine bis zum fertigen Gerät entstehen GPS-Tracker, Sensorik und Aktivierungs-Hardware im eigenen Haus — inklusive Löten, Bestückung und Prüfung im Clean Lab.
Der eigene GPU-Cluster ermöglicht Training, Anpassung und Eigenbetrieb von Modellen auf eigener Infrastruktur. Welche Modelle und Daten dort verarbeitet werden, vereinbaren wir für den konkreten Anwendungsfall; Datenzugriff und Betriebsort gehören zur Abstimmung.
Ja. Ob 3D-gedruckte Vorrichtung, eigenes Tracker-Konzept, NFC-Aktivierung oder Automatisierung: Beschreiben Sie im Briefing, was entstehen soll — wir antworten mit einem Vorschlag für den ersten Prototyp.
Beschreiben Sie, was entstehen soll — vom 3D-Muster über eigene Hardware bis zur KI-gestützten Automatisierung. Der unverbindliche Bedarfs-Check dauert unter 60 Sekunden.