Geben Sie durchschnittlichen Palettenbestand, Sperrgut- und Bodenlageranteil, jährliche Lagerumschläge und zusätzlichen Spitzenbestand ein. Der Rechner zeigt sofort einen Flächenkorridor und Stellplatzbedarf – ohne Kontaktdaten.
Das Grobergebnis erscheint sofort. Es werden keine Kontaktdaten benötigt und keine Eingaben übertragen.
Orientierung, kein Angebot. Die Berechnung nutzt offengelegte Planungskorridore. Artikelmaße, Stammdaten, Zielregionen und Lastspitzen werden erst in der Detailprüfung verbindlich.
Hochregal, Bodenlager, Wege, Bereitstellung und Peak-Puffer werden getrennt gerechnet. Artikelmaße können den Korridor deutlich verändern.

Ändern Sie jeweils eine Eingabe, um Szenarien zu vergleichen. Der angezeigte Korridor ist eine Planungsschätzung; die Methodik darunter erklärt den Umfang.
Das Modell teilt den Palettenbestand über den Sperrgutanteil in Hochregal und Bodenlager. Lagerumschläge erhöhen den Wegeanteil; Spitzenbestand ergänzt Pufferfläche und Stellplätze. Feste Flächenfaktoren ergeben den angezeigten Korridor. Artikelmaße, Glas, Gefahrstoffe und einzelne High-/Slow-Runner-Zonen werden nicht gesondert berechnet; sie gehören in eine standortbezogene Layoutprüfung.
Der Browser-Druckdialog übernimmt die sichtbaren Eingaben und Ergebniszeilen. Eine E-Mail-Adresse ist nicht erforderlich.
Für einen deutschen Küchen- und Möbelanbieter mit eigener Direktvertriebsmarke betreibt PROWERB das Schwergut-Fulfillment im Dauerbetrieb: Wareneingang und Bestandsführung, Order-to-Cash, Speditionssteuerung mit Klärfall-Management, Sendungsverfolgung und Avisierung.
Die Anlieferungen laufen systemisch gesteuert — als geplanter Inbound-Prozess, nicht als Einzelfallklärung. Parallel betreibt PROWERB den Markenshop der Direktvertriebsmarke, inklusive Amazon-Markenregistrierung, Stammdatenpflege und WEEE-/CE-Compliance. Schweres Gut im Lager, digitaler Handel davor: beides im selben Haus.
Der Korridor ist ein Planungsmodell, kein Standortlayout und kein Angebot. Die Detailprüfung benötigt Artikelmaße, Belastungsanforderungen und Spitzenbestand.
Der gewählte Sperrgut- und Bodenlageranteil wird als eigene Fläche ausgewiesen. Einzelgewichte, Maße und Handlinganforderungen müssen gesondert geprüft werden.
Ja. Zusätzlicher Spitzenbestand ergänzt Stellplätze und einen Flächenpuffer. Den Personalbedarf oder nötigen Tagesdurchsatz während der Spitze bewertet der Rechner nicht.
Der Rechner beziffert die Fläche. Ob Hochregal oder Blocklager, Stammlager Kleve oder Special-Operations-Fläche im Münsterland, Regelbetrieb oder Aktionslinie — das entscheidet die Detailprüfung. Schicken Sie uns Ihr Sortiment, wir rechnen nach.