Use-Case · Marketplace-Operations
Anlieferung, Aufbereitung und verfügbare Bestände bestimmen den Vorlauf. PROWERB plant mit Ihnen die Warenbereitstellung und die vereinbarten FBA-Aufgaben für die Aktion.
Aktionsmengen, vorhandene Ware und Nachlieferungen aufeinander abstimmen.
Kennzeichnung, Verpackung und Sendungsaufteilung nach den geltenden Anforderungen bearbeiten.
Den abgestimmten Transport und die verfügbaren Eingangsbestätigungen nachhalten.
Deals für Prime Day und Black Friday werden Wochen im Voraus angemeldet. Die Ware muss vor dem Aktionsfenster in Amazons Logistikzentren liegen — kartoniert, gelabelt, fristgerecht angeliefert. Zu wenig Bestand, und der Deal läuft leer. Zu viel, und nach der Aktion steht die Remission an. Für einen Hersteller, dessen Kerngeschäft Schleiftechnik ist und nicht Marketplace-Betrieb, bindet jedes Deal-Fenster Kapazität an der falschen Stelle.
Prowerb betreibt den Amazon-Auftritt als Full-Service in einem eigenen JTL-Mandanten, in dem Bestände, Aufträge und Belege zusammenlaufen. Die Listings der Schleifscheiben werden auf das Aktionsfenster hin optimiert, Deals für Prime Day und Black Friday vorbereitet und angemeldet, die FBA-Anlieferung aus dem eigenen Lagerbetrieb disponiert. Belegverkehr, Fibu-Korrespondenz und Artikel-Stammdaten laufen im selben System mit. Der Betreiber des Deals ist derselbe, der die Palette packt.
Jedes Aktionsfenster folgt demselben Takt — vorbereitet lange bevor Amazon den Countdown startet.
Aktionsartikel auswählen, Konditionen kalkulieren, Deals fristgerecht bei Amazon anmelden. Listings — Titel, Bilder, Suchbegriffe — auf das Aktionsfenster hin optimieren.
Die Aktionsmenge planen und im JTL-Mandanten gegen den Lagerbestand abstimmen. Was der Deal braucht, ist reserviert, bevor das Fenster öffnet.
Ware kartonieren, labeln und fristgerecht an die Amazon-Logistikzentren anliefern — nach Amazons Vorgaben, aus dem eigenen Lagerbetrieb.
Abverkauf und Bestandsreichweite im Blick, während Bestellungen, Belege und Kundenvorgänge im Regelprozess weiterlaufen.
Retouren und Remissionen abwickeln, Restbestände zurückführen, Belege abschließen. Die Auswertung fließt in die nächste Aktion — spätestens zum Black Friday.
Die aktuellen Deal- und Anlieferfristen werden im jeweiligen Amazon-Konto geprüft. Dieses Raster ersetzt keine Amazon-Frist.
Der Hersteller nimmt Prime Day und Black Friday als wiederkehrende Verkaufsfenster mit — ohne FBA-Fristen im eigenen Kalender und ohne Remissionsabwicklung im eigenen Haus. Zwischen den Aktionen läuft derselbe Betrieb weiter: Brand Store, Bestandsführung, Belegverkehr, Artikelpflege. Aktion und Regelbetrieb sind hier kein Gegensatz, sondern derselbe Vertrag.
Ja. Prowerb wählt die Aktionsartikel aus, kalkuliert die Konditionen und meldet die Deals fristgerecht bei Amazon an — für Prime Day ebenso wie für Black Friday. Parallel werden die Listings mit Titeln, Bildern und Suchbegriffen auf das Aktionsfenster hin optimiert.
Die Aktionsmenge wird im eigenen JTL-Mandanten gegen den Lagerbestand disponiert und reserviert, bevor das Fenster öffnet. Die FBA-Anlieferung läuft aus dem eigenen Lagerbetrieb: kartoniert, gelabelt und fristgerecht nach Amazons Vorgaben an die Logistikzentren angeliefert.
Der Nachlauf gehört zum Prozess: Retouren und Remissionen werden abgewickelt, Restbestände zurückgeführt, Belege abgeschlossen. Die Auswertung fließt in die Planung der nächsten Aktion — spätestens zum Black Friday.
Nein. Prowerb betreibt den Amazon-Auftritt als Full-Service in einem eigenen JTL-Mandanten, in dem Bestände, Aufträge und Belege zusammenlaufen. Belegverkehr, Fibu-Korrespondenz und Artikel-Stammdaten laufen im selben System mit — FBA-Fristen und Remissionsabwicklung bleiben aus dem eigenen Kalender heraus.
Derselbe Betrieb im selben Vertrag: Brand Store, Bestandsführung, Belegverkehr und Artikelpflege laufen als Regelprozess weiter. Aktion und Regelbetrieb sind kein Gegensatz, sondern dieselbe Leistung.
Mit einem unverbindlichen Bedarfs-Check in unter 60 Sekunden: Sortiment, Bestände und Fristen. Danach haben Sie einen festen Ansprechpartner statt eines Callcenters — und einen Plan, der vor dem Amazon-Countdown steht.
Prime Day, Black Friday, Frühjahrsaktion: Wenn Amazon Teil Ihres Vertriebs werden soll, sprechen wir über Sortiment, Bestände und Fristen — bevor der Kalender es tut.