Prowerb betreibt beides: das Amazon-Konto — Vendor Central, Seller, FBA, Brand Registry, Deals, Listings — und die physische Kette dahinter. Nachschub, Bestandsführung und Remission laufen über dasselbe Lager, dieselben Systeme, denselben Betreiber. Der Kanal Amazon ist direkt an die eigene Warenwirtschaft angebunden — ohne Übergabepunkt zwischen Agentur und Logistiker.
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Die gezeigten Plattformen gehören zum beschriebenen Ablauf. Den konkreten Umfang, benötigte Zugänge und Zuständigkeiten stimmen wir für Ihr Setup ab.
Konto, Angebot und Warenfluss
Im laufenden Konto müssen Listings, Angebote und Nachschub zusammenpassen. Das Konto-Team übergibt Aktionszeitraum, geplante Menge und offene Plattformanforderungen an die Warenabwicklung. Das Lager meldet verfügbaren Bestand und Anliefertermine zurück. Abweichungen werden vor Aktionsstart geklärt.

Ein Aktionspreis steht fest, doch der Nachschub ist noch unterwegs. Im Beispiel müssen Konto-Team und Lager dieselbe Entscheidung treffen: Kann die Aktion mit dem verfügbaren Bestand stattfinden? Listing, Angebotszeitraum und Warenfluss werden deshalb gemeinsam vorbereitet. Die konkrete Arbeitsweise richtet sich nach Vendor, Seller und dem vereinbarten Versandmodell.
Artikelzuordnung, Bilder, Varianten und Angebotsstatus gemeinsam kontrollieren. Ein sichtbares Listing allein beweist weder Verfügbarkeit noch die Freigabe einer Aktion.
Verfügbaren Bestand, geplanten Nachschub und Annahme beim Ziel abgleichen. Reservierungen für andere Kanäle werden in die Entscheidung einbezogen.
Abverkauf, Bestand und auffällige Rückmeldungen zusammen betrachten. Nächste Maßnahmen gehen an den Verantwortlichen für Konto oder Ware.
Marketplace-Operations heißt bei Prowerb: das Konto führen und die Ware bewegen. Beides, dauerhaft.
Amazon ist bei Prowerb kein angeflanschtes Tool, sondern ein Kanal der eigenen Systemarchitektur: angebunden an PROWERB Core, mit Echtzeit-Bestandsführung und lückenloser Buchung. FBA-Nachschub wird aus dem eigenen Lager heraus geplant, kommissioniert und angeliefert; Remissionen laufen in dasselbe Lager zurück. Mehr als zwei Millionen Sendungen verlassen die Prowerb-Läger pro Jahr — der Marketplace-Versand nutzt dieselbe Infrastruktur, dieselben Frachtführer-Anbindungen, dasselbe Reporting. Und wenn ein Deal das Volumen hebt, greift die Aktionslogistik: Personal und Linien lassen sich binnen Tagen auf ein Vielfaches hochfahren.
Amazon · Vendor (1P) vs. Seller (3P)
PROWERB betreibt beide Modelle — oft parallel für dieselbe Marke
Vendor und Seller stellen unterschiedliche Anforderungen an Daten, Prozesse und Verantwortlichkeiten. Die Gegenüberstellung schafft Orientierung vor dem Setup.
Ob Neuaufbau oder Übernahme eines laufenden Kontos — der Einstieg folgt derselben Reihenfolge.
Konto-Status, Sortiment, Bestände, Compliance-Stand. Der Start ist eine nüchterne Inventur, kein Pitch.
Kontostruktur klären — Vendor, Seller oder beides —, Brand Registry anmelden, SKU- und Stammdaten aufbauen, Kanal an Warenwirtschaft und Lager anbinden.
Listings aufbauen und optimieren: Titel, Attribute, Bilder. Danach: nachführen statt liegen lassen.
Bestellabwicklung, FBA-Nachschub, Belegverkehr, Bestandsabstimmung — der unspektakuläre Teil, der über Konto-Gesundheit entscheidet.
Deals zu Prime Day und Black Friday planen und beliefern; Remissionen annehmen, prüfen, wieder einlagern; Erstattungen und Belege klären.
Für einen internationalen Hersteller von Büro- und Elektroniktechnik betreut Prowerb das Vendor-Central-Konto, führt die Brand Registry und steuert die Google-Ads-Kampagnen dazu. Ein führender Hersteller von Schleiftechnik läuft als eigener JTL-Mandant im Amazon-Full-Service: Brand Store, FBA, Remissionsmanagement, Prime-Day- und Black-Friday-Deals, Listing-Optimierung für ein technisches Sortiment.
Ein deutscher Küchen- und Möbelanbieter ließ die Marke seiner Direktvertriebslinie bei Amazon registrieren, die SKU-Stammdaten aufbauen und WEEE- und CE-Fragen klären — während das Schwergut-Fulfillment im selben Haus läuft.
Und für Arizona übernimmt Prowerb den Warenversand für Amazon und D2C: die Lagerseite desselben Geschäfts.
PROWERB verbindet Online-Marketing, E-Commerce und Logistik für Botament und Ultrament, Marken der MC-Bauchemie-Gruppe. Die Marken gehören zum Kunden; PROWERB übernimmt den vereinbarten Tagesbetrieb.
Prowerb betreibt beide: Vendor Central für das Geschäft mit Amazon als Abnehmer, Seller inklusive FBA für den Direktverkauf. Welche Struktur passt — oder ob beides parallel läuft — hängt an Sortiment, Preislogik und Steuerungsbedarf. Das klären wir in der Bestandsaufnahme, nicht im Verkaufsgespräch.
Ja. Der Einstieg beginnt mit einer Bestandsaufnahme von Konto, Listings, Beständen und Compliance-Stand. Danach wird der Kanal an die Prowerb-Warenwirtschaft angebunden — auf Wunsch als eigener Mandant.
Die Ware liegt bei Prowerb. Der Nachschub in die FBA-Bestände wird von dort geplant, kommissioniert und angeliefert; Remissionen laufen zurück ins selbe Lager, werden geprüft und wieder eingelagert. Ein Bestand, eine Buchungslogik.
Prowerb bearbeitet DAC7-Meldepflichten sowie WEEE- und CE-Fragen im laufenden Betrieb mit. Das ersetzt keine Rechtsberatung — es sorgt dafür, dass Pflichten erledigt sind, bevor sie zum Sperrgrund werden.
Deals werden geplant und eingestellt, das Lager wird vor dem Aktionsfenster gerüstet. Aktionslogistik ist Prowerb-Kerngeschäft: Personal und Kapazität lassen sich kurzfristig deutlich hochfahren, damit das Konto lieferfähig bleibt, wenn das Volumen springt.
Schicken Sie uns Sortiment, Kontomodell und Status quo. Sie bekommen eine nüchterne Einschätzung zurück: was der Kanal braucht, was das Lager übernimmt, wo der Betrieb beginnt.