Use-Case · D2C-Brandstore
Ein D2C-Store braucht mehr als eine gestaltete Oberfläche. Sortiment, Zahlungsweg, Bestand, Versand und Service werden gemeinsam vorbereitet und an einer vollständigen Bestellung erprobt.
Artikel, Varianten, Inhalte und Zielgruppe für den Store festlegen.
Shop, Zahlungsweg und Auftragsübergabe zusammen testen.
Bestand, Versand und Support mit klaren Zuständigkeiten übernehmen.
Zwei Fälle aus dem laufenden Geschäft. Ein deutscher Küchenanbieter startet eine eigene Direktvertriebsmarke: Schwergut, Speditionsversand, Amazon als zweiter Kanal, dazu WEEE- und CE-Pflichten. Eine deutsche Traditionsbrauerei will ihren Fan-Shop professionell führen: Trikots, Fanartikel, Gewinnspiele mit Versandlogistik. Beide standen vor derselben Frage: Wer baut das — und wer betreibt es danach, Tag für Tag?
PROWERB übernimmt beides. Für den Küchenanbieter: Aufbau und Betrieb des Brandstores seiner Direktvertriebsmarke, Amazon-Markenregistrierung, SKU- und Stammdatenpflege, WEEE-/CE-Compliance — und dieselbe Organisation steuert Wareneingang, Bestand und Speditionsversand des Schwerguts.
Für die Brauerei: der offizielle Fan-Shop auf Shopify, dahinter Wareneingang und Bestandsführung der Fanartikel, Bestell- und Rechnungsabwicklung, Gewinnspiel-Versand samt Lieferstatus-Kommunikation. Heute betreibt PROWERB mehr als 50 aktive Kunden-eShops — jeder unter der Marke des jeweiligen Kunden.
Bei größeren Fulfillment-Übernahmen führen sieben Phasen von Stammdaten und Vertrag über Systeme und Bestandsübernahme zum Go-Live. Rund 14 Wochen sind ein möglicher Planungsrahmen, abhängig von Sortiment, Datenqualität, Schnittstellen, Warenverfügbarkeit und Freigaben. Einzelaktionen und Digitalprojekte erhalten einen eigenen Projektplan. Die fünf Gruppen unten fassen Aufbau und anschließenden Betrieb zusammen, nicht die sieben einzelnen Übernahmephasen. Für die Abnahme verfolgen Sie eine Testbestellung durch Zahlung, Bestand, Versand und Beleg; Retouren und fehlender Bestand erhalten eigene Klärwege.
Artikelstamm, Sortimentslogik, Rahmenvertrag. Die Basis steht, bevor irgendetwas online geht.
Die gewählten Shopfunktionen werden an die operative Bestands- und Auftragsführung in PROWERB Core sowie benötigte MEP-Portalaufgaben angebunden. Rollen und Rückmeldungen richten sich nach dem beauftragten Setup.
Wareneingang, Bestandsaufbau, Lagerplätze — vom Fanartikel bis zum Schwergut.
Frontend, Zahlungs- und Rechnungsprozesse, Testbestellungen, Go-Live.
Laufender Shop-Betrieb, Stammdatenpflege, Marktplatz-Anbindung, Compliance. Der Teil, der nie aufhört.
Die Direktvertriebsmarke des Küchenanbieters verkauft im eigenen Brandstore und über Amazon — markenregistriert, mit gepflegtem Artikelstamm und geregelten WEEE-/CE-Pflichten. Die Schwergut-Logistik dahinter läuft im selben Haus: Wareneingang, Bestand, Speditionssteuerung mit Klärfall-Management, Avisierung. Die Brauerei führt ihren offiziellen Fan-Shop; Gewinnspiel-Gewinne laufen über dieselbe Logistik wie die Shop-Bestellungen. Kein Systembruch zwischen Regelbetrieb und Kampagne.
Agenturen und Logistikpartner haben unterschiedliche Leistungsprofile. Entscheidend ist, wer Shop, Bestandsbuchung, Zahlung, Versand und Retoure tatsächlich verantwortet und welche Übergaben vereinbart sind.
Bei größeren Fulfillment-Übernahmen führen sieben Phasen von Stammdaten und Vertrag über Systeme und Bestandsübernahme zum Go-Live. Rund 14 Wochen sind ein möglicher Planungsrahmen, abhängig von Sortiment, Datenqualität, Schnittstellen, Warenverfügbarkeit und Freigaben. Einzelaktionen und Digitalprojekte erhalten einen eigenen Projektplan.
Ja — der Betrieb ist das eigentliche Produkt. Shop-Betrieb, Stammdatenpflege, Marktplatz-Anbindung und Compliance laufen nach dem Go-Live weiter, dahinter Wareneingang, Bestand und Versand aus demselben Haus. Heute betreibt PROWERB mehr als 50 aktive Kunden-eShops.
Ja. Für die Direktvertriebsmarke eines deutschen Küchenanbieters steuert dieselbe Organisation Wareneingang, Bestand und Speditionsversand des Schwerguts — inklusive Klärfall-Management und Avisierung. Vom Fanartikel bis zum Möbelkarton gilt derselbe Prozess.
Unter Ihrer. Jeder der über 50 Kunden-eShops läuft unter der Marke des jeweiligen Kunden — PROWERB arbeitet im Hintergrund. Beispiel Brauerei-Fan-Shop: offizieller Auftritt der Marke auf Shopify, Bestell- und Rechnungsabwicklung sowie Gewinnspiel-Versand laufen unsichtbar dahinter.
PROWERB Core, das eigene ERP- und Lagerverwaltungssystem mit Echtzeit-Buchungen, dazu die MEP-Plattform und Schnittstellen zu bestehenden Kundensystemen. Frontend, Bestandsführung und Versand arbeiten damit auf demselben Datenstand.
Ja. Im Küchenanbieter-Fall gehören Amazon-Markenregistrierung, SKU- und Stammdatenpflege sowie WEEE-/CE-Compliance zum Mandat — der Brandstore und der Marktplatz-Auftritt laufen über dieselbe Bestandsführung. Für den Einstieg genügt ein unverbindlicher Bedarfs-Check in unter 60 Sekunden: Sortiment, Kanäle, Zeitplan.
Schildern Sie Sortiment, Kanäle und Zeitplan. Wir antworten mit einer Einschätzung, was Aufbau und Betrieb konkret brauchen.