Zum Inhalt springen
PROWERB
Leistungen
Branchen
Cases
Lab & Software
Unternehmen
ENBedarfs-Check →
Leistungen
Branchen
Cases
Lab & Software
Unternehmen
SpracheDEEN
Bedarfs-Check starten →
PROWERB — Elevating Brands

Marketing-Operations-Backbone seit 1979. Werbemittel, Logistik, Konfektion und Digital-Commerce. Ein Partner mit eigenem Betrieb in Kleve.

Elevating Brands — seit 1979.Kleve · Düsseldorf · Dortmund · Lüdinghausen
Leistungen
Logistik & FulfillmentWerbemittel & MerchandiseDigital-Commerce & MarketplaceEvent & AktionKonfektion, Textil & ESGTech, KI & Marketing
Unternehmen
Über PROWERBStandorteSo arbeiten wirNachhaltigkeitKarriereKontaktInternationalPresse & News
Ressourcen
RatgeberInsights-ArchivGlossarDownloadsTools & RechnerKalkulation & KostenfaktorenBetriebsmodelle vergleichen
Kontakt
PROWERB, Huissener Str. 7–947533 Kleve+49 (0)2821 7218-0info@prowerb.de
© 1979–2026 Prowerb GmbHImpressumDatenschutzAGBMarkeDEEN

Alle Rechte vorbehalten. Änderungen vorbehalten. Texte und Bilder dieser Website wurden teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet.

  1. PROWERB
  2. Use-Cases

Use-Case · Order-to-Cash

Die Bestellung erreicht auch den externen Lieferanten.

Ein Lieferantenartikel wird direkt vom zuständigen Partner versendet. Die Bestellung löst die vereinbarte Benachrichtigung aus; die tatsächliche Versandbestätigung ist ein eigener Rückmeldeschritt.

Projekt besprechen →Mehr erfahren ↓

So greifen die Schritte ineinander

  1. 1

    Artikel zuordnen

    Bestellposition und zuständigen Lieferanten eindeutig bestimmen.

  2. 2

    Lieferanten informieren

    Die erforderlichen Auftragsdaten über den vereinbarten Weg übergeben.

  3. 3

    Versand bestätigen

    Die Rückmeldung des Lieferanten dem ursprünglichen Auftrag zuordnen.

01 · Ausgangslage

Nicht jeder Artikel gehört ins Lager. Aber jede Bestellung in denselben Prozess.

Werbemittel-Sortimente sind gemischt: Dauerläufer liegen im Lager, Sonderanfertigungen und Druckerzeugnisse entstehen erst nach Bestellung — beim Lieferanten. Ohne Automatik heißt jede dieser Bestellungen: lesen, weiterleiten, Auftragsdaten anhängen, Bestätigung nachhalten. Im Einzelfall Routine. Im Dauerbetrieb ein Engpass, der Lieferzeit kostet und Übertragungsfehler produziert.

02 · Lösung

Ein Trigger ersetzt die Postfach-Kette.

Der Trigger sitzt im Order-to-Cash-Prozess des Shops. Geht eine Bestellung über eine Dropship-Position ein, erzeugt die Prozess-Engine im eigenen ERP- und Lagersystem die Neue-Bestellung-Lieferantenbenachrichtigung automatisch — mit Empfänger-, Artikel- und Auftragsdaten. Der Lieferant versendet direkt. Sendungsverfolgung, Auftragsänderung, Storno und Gutschrift bleiben im selben System wie die Lagerware. Der Besteller merkt vom Unterschied nichts: ein Shop, ein Prozess, eine Rechnung.

Agora Commerce · Eigenentwicklung von PROWERB

Der passende Shop gehört zum Ablauf.

Mit Agora Commerce entwickeln wir B2B-Shops für Mitarbeitende, Händler und Einkauf. Sortiment, Rollen, Budgets und Bestellwege werden auf Ihr Projekt abgestimmt.

B2B-Shops mit Agora ansehen →
Ein Produkt im Agora-Demoshop mit Varianten und Bestellmöglichkeiten.
Ein Produkt im Agora-Demoshop mit Varianten und Bestellmöglichkeiten. Ansicht vergrößern
03 · Ablauf

Automatische Übergabe mit bestätigtem Rückkanal.

Im Beispiel enthält eine Bestellung einen Lagerartikel und eine Direktposition. Die Direktposition geht mit Auftragsreferenz an den Lieferanten. Er muss Annahme, Versand und Tracking über die vereinbarte Schnittstelle oder strukturierte Rückmeldung liefern; ohne diesen Rückkanal gibt es keinen automatisch verlässlichen Status. Fehlende Meldungen und Änderungen gehen an das betreuende Team.

Lieferantenfluss

Bestellung mit Lager- und Lieferantenanteil

  1. 01AuftragPositionen, Adressen und Freigaben prüfen.
  2. 02AufteilenLagerpositionen dem eigenen Versand, Direktpositionen dem Lieferanten zuordnen.
  3. 03LieferantAuftrag senden; Annahme und Termin bestätigen lassen.
  4. 04TeilversandJede Sendung ihrer Position zuordnen; fehlende Rückmeldung klären.
  5. 05AbschlussLieferstatus und Beleg je vereinbartem Verfahren abgleichen.

Eine Lieferantenbenachrichtigung bestätigt keinen Versand. Externe Lieferfähigkeit, Freigaben und Versandrückmeldung bleiben Voraussetzungen; eine Bestellung kann mehrere Sendungen haben.

Was diese Ansicht zeigt

Jede Teilsendung bleibt zugeordnet.

04 · Ergebnis

Die häufigste Tätigkeit im Konto ist die, die niemand anfasst.

Der Shop läuft seit 2022 als reiner Regelbetrieb, fast ohne Aktionsspitzen. Die automatisierte Lieferantenbenachrichtigung ist dabei die mit Abstand häufigste Einzelbewegung im Mandat — hunderte Vorgänge, die ausgelöst statt abgearbeitet wurden. Drumherum betreibt PROWERB den vollständigen Bestellprozess: Sendungsverfolgung, Druckdaten-Freigaben, Gutschriften und Auftragsänderungen.

FAQ

Häufige Fragen zum Dropshipping-Trigger.

Können Lagerartikel und Direktversand-Artikel in einem Shop gemischt werden?

Ja — das ist der Normalfall in Werbemittel-Sortimenten: Dauerläufer liegen im Lager, Sonderanfertigungen und Druckerzeugnisse entstehen erst nach Bestellung beim Lieferanten. Die Dropship-Position wird im Artikelstamm als Direktversand gekennzeichnet; der Besteller merkt vom Unterschied nichts: ein Shop, ein Prozess, eine Rechnung.

Wie erfährt der Lieferant von einer neuen Bestellung?

Automatisch. Geht eine Bestellung über eine Dropship-Position ein, erzeugt die Prozess-Engine im ERP- und Lagersystem die Lieferantenbenachrichtigung selbst — mit Empfänger-, Artikel- und Auftragsdaten, ohne manuellen Zwischenschritt. Die Bestelldaten werden ohne manuelle Weiterleitung übergeben; fehlende Rückmeldungen bleiben ein Klärfall.

Was passiert mit Sendungsverfolgung und Klärfällen beim Direktversand?

Im Beispiel enthält eine Bestellung einen Lagerartikel und eine Direktposition. Die Direktposition geht mit Auftragsreferenz an den Lieferanten. Er muss Annahme, Versand und Tracking über die vereinbarte Schnittstelle oder strukturierte Rückmeldung liefern; ohne diesen Rückkanal gibt es keinen automatisch verlässlichen Status. Fehlende Meldungen und Änderungen gehen an das betreuende Team.

Wie laufen Storno, Auftragsänderung und Gutschrift?

Im selben Order-to-Cash-Prozess wie jede andere Bestellung. Rechnung, Änderung und Gutschrift werden dort abgeschlossen, wo auch Sendungsverfolgung und Druckdaten-Freigaben liegen — nicht in einer separaten Dropshipping-Abwicklung.

Ist der Prozess praxisbewährt oder ein Konzept?

Dauerbetrieb seit 2022: Für ein bundesweit tätiges Finanzvertriebsunternehmen ist die automatisierte Lieferantenbenachrichtigung die mit Abstand häufigste Einzelbewegung im Mandat — hunderte Vorgänge, die ausgelöst statt abgearbeitet wurden. Der Trigger ist dabei ein Baustein des kompletten Werbemittel-Shops.

Wie finden wir heraus, ob sich das für unser Sortiment lohnt?

Mit einem unverbindlichen Bedarfs-Check in unter 60 Sekunden. Sie beschreiben Sortiment und Lieferantenstruktur, wir zeigen, welche Schritte sich auslösen statt abarbeiten lassen — mit einem festen Ansprechpartner als Gegenüber.

Passende Themen

Diese Seiten passen dazu.

  • 01Order-to-Cash: Auftragsabwicklung im Regelbetrieb
  • 02Werbemittel & Merchandise
  • 03DSGVO-Shop im Mitglieder-Kontext
Briefing

Wie oft leitet Ihr Team Bestellungen von Hand weiter?

Wenn Ihr Shop Lagerartikel und Direktversender mischt, lohnt der Blick auf die Schnittstelle. Beschreiben Sie Sortiment und Lieferantenstruktur — wir zeigen, welche Schritte sich auslösen statt abarbeiten lassen.

Bedarfs-Check starten →Ihr Ansprechpartner meldet sich werktags innerhalb von 24 Stunden.