Use-Case · Order-to-Cash
Ein Lieferantenartikel wird direkt vom zuständigen Partner versendet. Die Bestellung löst die vereinbarte Benachrichtigung aus; die tatsächliche Versandbestätigung ist ein eigener Rückmeldeschritt.
Bestellposition und zuständigen Lieferanten eindeutig bestimmen.
Die erforderlichen Auftragsdaten über den vereinbarten Weg übergeben.
Die Rückmeldung des Lieferanten dem ursprünglichen Auftrag zuordnen.
Werbemittel-Sortimente sind gemischt: Dauerläufer liegen im Lager, Sonderanfertigungen und Druckerzeugnisse entstehen erst nach Bestellung — beim Lieferanten. Ohne Automatik heißt jede dieser Bestellungen: lesen, weiterleiten, Auftragsdaten anhängen, Bestätigung nachhalten. Im Einzelfall Routine. Im Dauerbetrieb ein Engpass, der Lieferzeit kostet und Übertragungsfehler produziert.
Der Trigger sitzt im Order-to-Cash-Prozess des Shops. Geht eine Bestellung über eine Dropship-Position ein, erzeugt die Prozess-Engine im eigenen ERP- und Lagersystem die Neue-Bestellung-Lieferantenbenachrichtigung automatisch — mit Empfänger-, Artikel- und Auftragsdaten. Der Lieferant versendet direkt. Sendungsverfolgung, Auftragsänderung, Storno und Gutschrift bleiben im selben System wie die Lagerware. Der Besteller merkt vom Unterschied nichts: ein Shop, ein Prozess, eine Rechnung.
Agora Commerce · Eigenentwicklung von PROWERB
Mit Agora Commerce entwickeln wir B2B-Shops für Mitarbeitende, Händler und Einkauf. Sortiment, Rollen, Budgets und Bestellwege werden auf Ihr Projekt abgestimmt.

Im Beispiel enthält eine Bestellung einen Lagerartikel und eine Direktposition. Die Direktposition geht mit Auftragsreferenz an den Lieferanten. Er muss Annahme, Versand und Tracking über die vereinbarte Schnittstelle oder strukturierte Rückmeldung liefern; ohne diesen Rückkanal gibt es keinen automatisch verlässlichen Status. Fehlende Meldungen und Änderungen gehen an das betreuende Team.
Bestellung mit Lager- und Lieferantenanteil
Eine Lieferantenbenachrichtigung bestätigt keinen Versand. Externe Lieferfähigkeit, Freigaben und Versandrückmeldung bleiben Voraussetzungen; eine Bestellung kann mehrere Sendungen haben.
Der Shop läuft seit 2022 als reiner Regelbetrieb, fast ohne Aktionsspitzen. Die automatisierte Lieferantenbenachrichtigung ist dabei die mit Abstand häufigste Einzelbewegung im Mandat — hunderte Vorgänge, die ausgelöst statt abgearbeitet wurden. Drumherum betreibt PROWERB den vollständigen Bestellprozess: Sendungsverfolgung, Druckdaten-Freigaben, Gutschriften und Auftragsänderungen.
Ja — das ist der Normalfall in Werbemittel-Sortimenten: Dauerläufer liegen im Lager, Sonderanfertigungen und Druckerzeugnisse entstehen erst nach Bestellung beim Lieferanten. Die Dropship-Position wird im Artikelstamm als Direktversand gekennzeichnet; der Besteller merkt vom Unterschied nichts: ein Shop, ein Prozess, eine Rechnung.
Automatisch. Geht eine Bestellung über eine Dropship-Position ein, erzeugt die Prozess-Engine im ERP- und Lagersystem die Lieferantenbenachrichtigung selbst — mit Empfänger-, Artikel- und Auftragsdaten, ohne manuellen Zwischenschritt. Die Bestelldaten werden ohne manuelle Weiterleitung übergeben; fehlende Rückmeldungen bleiben ein Klärfall.
Im Beispiel enthält eine Bestellung einen Lagerartikel und eine Direktposition. Die Direktposition geht mit Auftragsreferenz an den Lieferanten. Er muss Annahme, Versand und Tracking über die vereinbarte Schnittstelle oder strukturierte Rückmeldung liefern; ohne diesen Rückkanal gibt es keinen automatisch verlässlichen Status. Fehlende Meldungen und Änderungen gehen an das betreuende Team.
Im selben Order-to-Cash-Prozess wie jede andere Bestellung. Rechnung, Änderung und Gutschrift werden dort abgeschlossen, wo auch Sendungsverfolgung und Druckdaten-Freigaben liegen — nicht in einer separaten Dropshipping-Abwicklung.
Dauerbetrieb seit 2022: Für ein bundesweit tätiges Finanzvertriebsunternehmen ist die automatisierte Lieferantenbenachrichtigung die mit Abstand häufigste Einzelbewegung im Mandat — hunderte Vorgänge, die ausgelöst statt abgearbeitet wurden. Der Trigger ist dabei ein Baustein des kompletten Werbemittel-Shops.
Mit einem unverbindlichen Bedarfs-Check in unter 60 Sekunden. Sie beschreiben Sortiment und Lieferantenstruktur, wir zeigen, welche Schritte sich auslösen statt abarbeiten lassen — mit einem festen Ansprechpartner als Gegenüber.
Wenn Ihr Shop Lagerartikel und Direktversender mischt, lohnt der Blick auf die Schnittstelle. Beschreiben Sie Sortiment und Lieferantenstruktur — wir zeigen, welche Schritte sich auslösen statt abarbeiten lassen.