PROWERB betreibt den Order-to-Cash-Prozess der Marken- und Werbemittellogistik: Einzelbestellung, Standard-Bestellabruf, Änderung und Storno, Terminverschiebung, Gutschrift. Vom Bestelleingang über Kommissionierung und Versand bis zur Faktura läuft jeder Vorgang durch ein System — PROWERB Core, das eigenentwickelte ERP mit Lagerverwaltung und Prozess-Engine.
Weiterlesen →Seit 1979 · über 2 Mio. Sendungen/Jahr · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber

Ein Kunde schickt einen Teil seiner Bestellung zurück. Im Beispiel müssen eingegangene Menge, Zustandsentscheidung und kaufmännische Korrektur zusammenpassen. Die Gutschrift bezieht sich auf den ursprünglichen Auftrag, während der Bestand erst nach der vereinbarten Prüfung angepasst wird.
Ein Werbemittelauftrag kann mehrere Kostenstellen, spätere PO-Referenzen oder eine Teilretoure enthalten. Vor dem Start legen Auftraggeber und PROWERB Datenpflichten, Belegverantwortung und Korrekturwege fest. Bereits ausgeführte oder gebuchte Schritte werden mit ihrem Status berücksichtigt.
Order-to-Cash bei PROWERB deckt die komplette kaufmännische Strecke der Auftragsabwicklung ab — unabhängig davon, ob die Bestellung aus einem Shop, einer Schnittstelle oder einem standardisierten Abruf kommt.
Änderung, Storno und Gutschrift brauchen einen Bezug zum ursprünglichen Auftrag. Vor der Entscheidung werden Ausführungsstand, angefallene Kosten, Warenrücklauf und Freigaberechte geprüft. Eine Gutschrift ist ein kaufmännischer Abschluss; die Wiederverkaufsfreigabe retournierter Ware bleibt eine eigene Entscheidung.
Regelbetrieb statt Kampagne: Bestell- und Abrufvorgänge, dazu Wareneingang, Versand und Klärfallbearbeitung — kaum ein Vorgang kampagnenbezogen. Der Bestellkanal ist bewusst unspektakulär: standardisierte Abrufe per Anhang, systemisch verarbeitet.
Nach demselben Muster betreibt PROWERB die Auftragsabwicklung für Oatly — Bestellannahme, Storni und Gutschriftsabwicklung seit 2023 —, für eine internationale Bank im Werbemittel-Regelbetrieb und für ein bundesweit tätiges Finanzvertriebsunternehmen, bei dem der Bestelleingang automatisiert den Dropshipping-Lieferanten benachrichtigt.
Das folgende Prozessbild bündelt den Standardweg. Fehlende Pflichtdaten, ein geänderter Auftrag oder eine Mengenabweichung werden vor dem nächsten betroffenen Schritt geklärt.
Order-to-Cash: ein geschlossener Kreislauf
Jeder Schritt im selben ERP gebucht — kein Medienbruch, keine Übergabe.
> 2 Mio. Sendungen im Jahrüber dieselben Dauerprozesse
Die Darstellung ordnet die wiederkehrenden Prozessschritte. Entscheidend ist die durchgängige Buchung ohne manuelle Übergabe.
Die kaufmännische Strecke greift in die physische: Wareneingang davor, Versand und Klärfall danach.
eShop, Schnittstelle an bestehende Systeme, SFTP-Auftragsdateien oder standardisierter E-Mail-Abruf mit Anhang. Der Kanal richtet sich nach dem Kundensystem — nicht umgekehrt.
Die Angabe von über 95 Prozent Versand am Bestelltag betrifft dauerhaft geführte Werbeartikel. Für Ihr Mandat werden Zeitraum, Bestelltag/Werktag, verfügbarer Bestand, vollständige und freigegebene Auftragsdaten sowie Cut-off vereinbart. Sie beschreibt Versand, nicht Zustellung. Der Servicelevel von über 99 Prozent ist eine eigene Betriebskennzahl; Messgröße, Bezugsmenge und Ausnahmen werden im Leistungsrahmen festgelegt.
Vor dem Versand wird der Auftrag geändert oder storniert, der Bestand zurückgebucht oder reserviert. Jeder Schritt ist im System dokumentiert und nachvollziehbar.
Als definierter Vorgang: Anforderung, Prüfung, korrigierter Beleg — inklusive Ergänzung fehlender PO-Nummern. Nicht als Sonderfall, sondern als Standardprozess.
Ja. Die PROWERB-MEP-Plattform bindet bestehende eShops, ERP- und WMS-Systeme an. Alternativ arbeiten wir über Schnittstelle oder standardisierten Dateiaustausch.
Ein Briefing genügt: Bestellwege, Sortiment, Empfängerstruktur. PROWERB antwortet mit einem konkreten Prozessvorschlag — vom Bestellkanal bis zum Beleg.