Verschleppte Klärfälle, intransparente Bestände, Lager und Shop in getrennten Händen — die Gründe für einen Wechsel sind meist lange bekannt. Was fehlt, ist ein Übergang ohne Sprung ins Leere. PROWERB hat das Onboarding in sieben Phasen standardisiert: Bestand, Daten, Systeme und Shop ziehen nach einem Plan um, aus einer Hand. Dahinter stehen ein eigener Tech-Stack, der Lagerneubau in Kleve mit 25.000 Quadratmetern und ein Familienunternehmen in zweiter Generation, gegründet 1979.
Seit 1979 · über 2 Mio. Sendungen/Jahr · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber

Bestandsumzug klingt nach Risiko: Ware im Transit, Daten in zwei Systemen, Bestellungen im Niemandsland. Also wird der Wechsel verschoben — Quartal um Quartal, während sich die Klärfälle stapeln. Unsere Antwort ist unspektakulär: ein Projektplan. Sieben Phasen, feste Reihenfolge, definierter Go-Live. Der physische Umzug kommt erst, wenn Stammdaten, Verträge und Schnittstellen stehen — nicht umgekehrt.
Vier Bausteine, ein Plan — vom ersten Datenabzug bis zum Regelbetrieb.
Bei größeren Fulfillment-Übernahmen führen sieben Phasen von Stammdaten und Vertrag über Systeme und Bestandsübernahme zum Go-Live. Rund 14 Wochen sind ein möglicher Planungsrahmen, abhängig von Sortiment, Datenqualität, Schnittstellen, Warenverfügbarkeit und Freigaben. Einzelaktionen und Digitalprojekte erhalten einen eigenen Projektplan. Die vollständigen sieben Phasen stehen unter So arbeiten wir. Für den Umzug entscheiden diese vier Punkte:
Artikel, Soll-Bestand und offene Aufträge zum abgestimmten Stichtag exportieren; nachträgliche Änderungen gesondert erfassen.
Soll-Ist-Abgleich bei Anlieferung; Differenzen und gesperrte Ware getrennt dokumentieren, bevor verfügbarer Bestand freigegeben wird.
Testauftrag, Statusrückmeldung und Bestandsabgleich gemeinsam abnehmen; den Zeitpunkt für neue Aufträge bestätigen.
Verantwortliche und Entscheidungstermin für Verzögerungen benennen. Parallelbetrieb, Restbestand und ein mögliches Rückfallverfahren werden projektspezifisch vereinbart.
Bei größeren Fulfillment-Übernahmen führen sieben Phasen von Stammdaten und Vertrag über Systeme und Bestandsübernahme zum Go-Live. Rund 14 Wochen sind ein möglicher Planungsrahmen, abhängig von Sortiment, Datenqualität, Schnittstellen, Warenverfügbarkeit und Freigaben. Einzelaktionen und Digitalprojekte erhalten einen eigenen Projektplan.
Er wird angeliefert, im Wareneingang gegen Soll-Daten abgeglichen und im eigenen ERP/WMS eingebucht — RFID-fähig und in Echtzeit. Ab diesem Moment ist jeder Artikel lückenlos gebucht.
Versandfähigkeit und mögliche Unterbrechungen werden im Übergabeplan bewertet. Parallelbetrieb, Pufferbestand und Ausweichweg vereinbaren wir mit Ihnen und dem bisherigen Dienstleister. Der Cutover erfolgt nach Abnahme; eine unterbrechungsfreie Umstellung wird nicht pauschal zugesagt.
Ja. Die MEP-Plattform bindet bestehende eShops sowie ERP- und WMS-Systeme an.
Wir sind kein Massen-Fulfiller, wir sind Custom-Fulfiller: eigener Tech-Stack aus ERP, WMS und MEP-Plattform, Veredelung und Konfektion im Haus, eine Aktionslinie für 1 bis 15.000 Sendungen pro Tag mit Rüstzeiten unter drei Stunden.
Drei feste Ebenen: Key Account Management als strategische Anlaufstelle, Account Management Promotions für Aktionen und Kampagnen, Account Management Fulfillment für das operative Tagesgeschäft.
Schildern Sie uns Sortiment, Volumen und Systemlandschaft. Sie bekommen eine Einschätzung, wie der Phasenplan in Ihrem Fall aussieht — und wo der Übergang heikel wird, bevor er es wird.