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PROWERB — Elevating Brands

Marketing-Operations-Backbone seit 1979. Werbemittel, Logistik, Konfektion und Digital-Commerce. Ein Partner mit eigenem Betrieb in Kleve.

Elevating Brands — seit 1979.Kleve · Düsseldorf · Dortmund · Lüdinghausen
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Wechsel-Service

Wechsel-Service: Fulfillment-Wechsel inklusive Bestandsumzug

Verschleppte Klärfälle, intransparente Bestände, Lager und Shop in getrennten Händen — die Gründe für einen Wechsel sind meist lange bekannt. Was fehlt, ist ein Übergang ohne Sprung ins Leere. PROWERB hat das Onboarding in sieben Phasen standardisiert: Bestand, Daten, Systeme und Shop ziehen nach einem Plan um, aus einer Hand. Dahinter stehen ein eigener Tech-Stack, der Lagerneubau in Kleve mit 25.000 Quadratmetern und ein Familienunternehmen in zweiter Generation, gegründet 1979.

Bedarfs-Check starten →Unverbindlich · unter 60 SekundenIhr Ansprechpartner meldet sich werktags innerhalb von 24 Stunden.

Seit 1979 · über 2 Mio. Sendungen/Jahr · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber

Wechsel-Service: Fulfillment-Wechsel inklusive Bestandsumzug
These

Niemand bleibt aus Überzeugung beim falschen Dienstleister. Man bleibt aus Angst vor dem Umzug.

Bestandsumzug klingt nach Risiko: Ware im Transit, Daten in zwei Systemen, Bestellungen im Niemandsland. Also wird der Wechsel verschoben — Quartal um Quartal, während sich die Klärfälle stapeln. Unsere Antwort ist unspektakulär: ein Projektplan. Sieben Phasen, feste Reihenfolge, definierter Go-Live. Der physische Umzug kommt erst, wenn Stammdaten, Verträge und Schnittstellen stehen — nicht umgekehrt.

Leistungsumfang

Der Bestandsumzug ist Teil des Onboardings. Kein Zusatzprojekt, kein Kleingedrucktes.

Vier Bausteine, ein Plan — vom ersten Datenabzug bis zum Regelbetrieb.

01BestandsumzugIhre Ware wird angeliefert, im Wareneingang gegen Soll-Daten abgeglichen und eingelagert. Platz ist da: Lagerneubau von 2022, mehr als 55.000 konzernweite Palettenstellplätze, eigene Bereiche für Sperrgut, Glas und Gefahrstoffe.
02Daten und StammdatenArtikelstamm, Marken- und Produktstruktur werden vor dem physischen Umzug im System aufgebaut — mit standardisierten Meldeprozessen für Neuanlage, Umbenennung und Deaktivierung. Bestandsführung ab Tag eins in Echtzeit, RFID-fähig, im eigenen ERP/WMS.
03System- und Shop-AnbindungDie MEP-Plattform dockt an bestehende eShops, ERP- und WMS-Systeme an — mit 18 individualisierbaren Modulen. Soll die Shop-Plattform selbst gewechselt werden, übernehmen wir das Replatforming gleich mit.
04Betrieb nach Go-LiveNach dem Go-Live läuft Regelbetrieb: Same- und Next-Day-Versand über 95 Prozent bei dauerhaft geführten Werbeartikeln, Service Level über 99 Prozent, Reporting rund um die Uhr im Operations Cockpit. Die Same-Day-Quote ist eine Betriebskennzahl für dauerhaft geführte Werbeartikel, keine Zusage für jede Bestellung. Voraussetzung sind verfügbarer Bestand, vollständige und freigegebene Auftragsdaten sowie der vereinbarte Cut-off an Arbeitstagen. Berichtszeitraum und geltenden Servicelevel klären wir für Ihr Projekt.
Ablauf · 7 Phasen

Freigabepunkte für den Bestandsumzug.

Bei größeren Fulfillment-Übernahmen führen sieben Phasen von Stammdaten und Vertrag über Systeme und Bestandsübernahme zum Go-Live. Rund 14 Wochen sind ein möglicher Planungsrahmen, abhängig von Sortiment, Datenqualität, Schnittstellen, Warenverfügbarkeit und Freigaben. Einzelaktionen und Digitalprojekte erhalten einen eigenen Projektplan. Die vollständigen sieben Phasen stehen unter So arbeiten wir. Für den Umzug entscheiden diese vier Punkte:

  1. 01

    Datenstand einfrieren

    Artikel, Soll-Bestand und offene Aufträge zum abgestimmten Stichtag exportieren; nachträgliche Änderungen gesondert erfassen.

  2. 02

    Bestand abgleichen

    Soll-Ist-Abgleich bei Anlieferung; Differenzen und gesperrte Ware getrennt dokumentieren, bevor verfügbarer Bestand freigegeben wird.

  3. 03

    Cutover freigeben

    Testauftrag, Statusrückmeldung und Bestandsabgleich gemeinsam abnehmen; den Zeitpunkt für neue Aufträge bestätigen.

  4. 04

    Ausweichplan bereithalten

    Verantwortliche und Entscheidungstermin für Verzögerungen benennen. Parallelbetrieb, Restbestand und ein mögliches Rückfallverfahren werden projektspezifisch vereinbart.

FAQ

Die Fragen, die vor jedem Wechsel kommen.

Wie lange dauert der Wechsel zu PROWERB?

Bei größeren Fulfillment-Übernahmen führen sieben Phasen von Stammdaten und Vertrag über Systeme und Bestandsübernahme zum Go-Live. Rund 14 Wochen sind ein möglicher Planungsrahmen, abhängig von Sortiment, Datenqualität, Schnittstellen, Warenverfügbarkeit und Freigaben. Einzelaktionen und Digitalprojekte erhalten einen eigenen Projektplan.

Was passiert mit unserem Bestand beim Umzug?

Er wird angeliefert, im Wareneingang gegen Soll-Daten abgeglichen und im eigenen ERP/WMS eingebucht — RFID-fähig und in Echtzeit. Ab diesem Moment ist jeder Artikel lückenlos gebucht.

Läuft der Versand während der Umstellung weiter?

Versandfähigkeit und mögliche Unterbrechungen werden im Übergabeplan bewertet. Parallelbetrieb, Pufferbestand und Ausweichweg vereinbaren wir mit Ihnen und dem bisherigen Dienstleister. Der Cutover erfolgt nach Abnahme; eine unterbrechungsfreie Umstellung wird nicht pauschal zugesagt.

Unser Shop soll bleiben — geht das?

Ja. Die MEP-Plattform bindet bestehende eShops sowie ERP- und WMS-Systeme an.

Was unterscheidet PROWERB von einem klassischen 3PL?

Wir sind kein Massen-Fulfiller, wir sind Custom-Fulfiller: eigener Tech-Stack aus ERP, WMS und MEP-Plattform, Veredelung und Konfektion im Haus, eine Aktionslinie für 1 bis 15.000 Sendungen pro Tag mit Rüstzeiten unter drei Stunden.

Wer betreut uns nach dem Go-Live?

Drei feste Ebenen: Key Account Management als strategische Anlaufstelle, Account Management Promotions für Aktionen und Kampagnen, Account Management Fulfillment für das operative Tagesgeschäft.

Passende Themen

Diese Seiten passen dazu.

  • 01So arbeiten wir
  • 02EDI- & Systemintegration
  • 03Angebot anfordern
Nächster Schritt

Der erste Schritt ist keine Kündigung. Es ist eine Bestandsaufnahme.

Schildern Sie uns Sortiment, Volumen und Systemlandschaft. Sie bekommen eine Einschätzung, wie der Phasenplan in Ihrem Fall aussieht — und wo der Übergang heikel wird, bevor er es wird.

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