Seit 2007 betreibt PROWERB für Vaillant, internationaler Hersteller von Heiz- und Klimatechnik, die Bestell- und Lagerlogistik: Artikel bevorraten, Abrufe abwickeln, Sendungen verfolgen, Klärfälle lösen. Fast zwei Jahrzehnte, mehrere tausend Vorgänge — und kaum einer davon eine Aktion. Dieser Case zeigt die unsichtbarste Disziplin unseres Geschäfts: Regelbetrieb.
Seit 1979 · über 55.000 Palettenstellplätze · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber

Was dieses Mandat ausmacht, steht nicht in einer Kampagnen-Chronik. Es steht im Stammblatt.
Ein Hersteller mit internationalem Vertrieb braucht dauerhaft verfügbare Artikel ab Lager: bestellt in Serie, geliefert ohne Rückfragen. Bei Vaillant läuft das über einen standardisierten Bestellabruf — als E-Mail mit strukturiertem Anhang, ohne Portalzwang.
Die Anforderung dahinter ist unspektakulär und anspruchsvoll zugleich: Jeder Abruf muss gleich behandelt werden. Bestand, Buchung und Versandstatus müssen stimmen, auch beim tausendsten Vorgang. Werbemittel-Logistik wird gern an ihren Kampagnen gemessen. Ihr Fundament ist das hier.
PROWERB führt die Artikel im eigenen Lager und bucht Bestände in Echtzeit im eigenen ERP- und Warehouse-System. Der Bestellabruf wird erfasst, gegen den Bestand geprüft, kommissioniert und versendet; Sendungsverfolgung und Avisierung laufen aus demselben Vorgang heraus.
Braucht eine Lieferung einen Kurier oder eine Spedition, beauftragen wir sie direkt. Und wenn etwas abweicht — Fehlmenge, Mengendifferenz, Buchungskorrektur —, klärt es das Team, das den Vorgang kennt. Keine Übergaben zwischen Dienstleistern, keine Schnittstellen-Kaskade.
Fünf Schritte, die sich seit 2007 wiederholen — und genau deshalb funktionieren.
Nachschub wird angeliefert, geprüft und eingebucht. Ab diesem Moment ist der Bestand im System sichtbar und abrufbar.
Der Bestellabruf trifft standardisiert per E-Mail-Anhang ein, wird erfasst und gegen den verfügbaren Bestand geprüft.
Die Position wird ab Lager kommissioniert, verpackt und versandfertig gemeldet. Dauerhaft geführte Artikel verlassen das Lager in der Regel am selben Tag.
Die Sendung geht in die Zustellung, Sendungsverfolgung und Avisierung laufen mit. Wo nötig, beauftragen wir Kurier oder Spedition direkt.
Weicht etwas ab — Fehlmenge, Mengendifferenz, Bestandskorrektur —, wird der Fall im selben Vorgang geklärt. Buchung und Realität bleiben deckungsgleich.
Seit 2007 läuft die Zusammenarbeit im selben Modus: Der Standard-Bestellabruf dominiert das Konto, Aktionen spielen kaum eine Rolle. Vaillant ist damit das Gegenmodell zu kampagnengetriebenen Kunden wie Bitburger, deren Geschäft fast vollständig aus Promotions besteht — und der Beleg, dass beides dieselbe Organisation braucht: Ein Lager, das Spitzen kann, muss zuerst die Serie beherrschen.
Regelbetrieb ist bei PROWERB kein Nebenprodukt der Kampagnenlogistik. Er ist die Achse, an der wir uns messen lassen: jeder Abruf gleich behandelt, jeder Bestand belegbar, jede Abweichung geklärt.

Vier Leistungsstrecken tragen das Vaillant-Konto. Jede davon steht auch einzeln.
Nein. Bei Vaillant läuft der Bestellabruf standardisiert per E-Mail mit strukturiertem Anhang — ohne Portalzwang. Entscheidend ist nicht der Kanal, sondern dass jeder Abruf gleich behandelt wird.
Dauerhaft geführte Artikel verlassen das Lager in der Regel am selben Tag. Der Abruf wird erfasst, gegen den verfügbaren Bestand geprüft, kommissioniert und versandfertig gemeldet.
PROWERB führt die Artikel im eigenen Lager und bucht Bestände in Echtzeit im eigenen ERP- und Warehouse-System PROWERB CORE. Weicht etwas ab — Fehlmenge, Mengendifferenz, Buchungskorrektur —, wird der Fall im selben Vorgang geklärt; Buchung und Realität bleiben deckungsgleich.
Sendungsverfolgung und Avisierung laufen aus demselben Vorgang heraus; braucht eine Lieferung Kurier oder Spedition, beauftragt PROWERB sie direkt. Keine Übergaben zwischen Dienstleistern, keine Schnittstellen-Kaskade.
Der Klärfall wird von dem Team bearbeitet, das den Vorgang kennt, bis er geschlossen ist. Klärfallbearbeitung gehört zum Leistungsbild dieses Kontos, nicht zum Zusatzaufwand.
Am Anfang steht ein unverbindlicher Bedarfs-Check in unter 60 Sekunden. Das Onboarding dauert rund 14 Wochen, ein Parallelbetrieb ist möglich — und Sie haben durchgehend einen festen Ansprechpartner statt eines Callcenters.
Beschreiben Sie uns Ihren Regelbetrieb — Sortiment, Abrufe, Klärfälle. Wir antworten mit einem konkreten Betriebsmodell.