
B2B-Fulfillment bezeichnet Lagerung, Kommissionierung, Verpackung und Versand für Geschäftskunden — etwa Filialen, Handelspartner, Niederlassungen oder Außendienst. Typisch sind abgestimmte Annahmezeiten, Packvorschriften und Beleganforderungen. B2B kann per Paket oder Spedition versenden; auch im B2C kommen je nach Ware beide Wege vor. Entscheidend sind Empfänger und Lieferanforderungen, nicht allein die Transportart.
Geschäftskunden nehmen Ware zu ihren Bedingungen an: Zeitfenster, Avisierung, Palettenspiegel, Etikettierung. Wer diese Vorgaben verfehlt, produziert abgewiesene Anlieferungen, Standgelder und Klärfälle — Kosten, die im Angebotspreis nicht auftauchen. Für Einkaufs- und Marketing-Entscheider ist B2B-Fulfillment deshalb eine Frage der Prozesssicherheit: Die Regelversorgung von Filialen und Partnern muss laufen, auch wenn parallel eine Kampagne Lastspitzen erzeugt.
PROWERB betreibt Fulfillment seit 1989 und bewegt heute mehr als 2 Millionen Sendungen pro Jahr. Bei dauerhaft geführten Werbeartikeln liegt die Same-Day-Versandquote über 95 Prozent; avisierter Speditionsversand an Handels- und Industriestandorte gehört zum Standard — im Regelbetrieb etwa für Kunden wie Vaillant.
Die Same-Day-Quote ist eine Betriebskennzahl für dauerhaft geführte Werbeartikel, keine Zusage für jede Bestellung. Voraussetzung sind verfügbarer Bestand, vollständige und freigegebene Auftragsdaten sowie der vereinbarte Cut-off an Arbeitstagen. Berichtszeitraum und geltenden Servicelevel klären wir für Ihr Projekt.
Vier Begriffe aus derselben Outbound-Strecke:
B2B umfasst häufig Annahmefenster, Packvorschriften und Bestellreferenzen von Geschäftskunden. B2C richtet sich an private Empfänger. Paket- und Speditionsversand kommen in beiden Modellen vor; Maße, Gewicht und Annahmebedingungen bestimmen den Weg.
Ja, wenn Bestandsführung und Versandprozesse beide Strecken tragen. PROWERB wickelt beides ab: Regelversorgung von Handel und Filialen neben dem Versand aus mehr als 50 Kunden-Online-Shops — gesteuert über das eigene ERP/WMS PROWERB CORE mit Echtzeit-Bestandsführung.
Der Regelbetrieb läuft weiter, die Spitze wird separat skaliert. PROWERB erhöht die Kapazität binnen 24 Stunden auf 200 Prozent der Ausgangskapazität und binnen 72 Stunden auf 400 Prozent der Ausgangskapazität — über Springerpool und Schichtbetrieb.
Bei dauerhaft geführten Werbeartikeln am selben Tag: Die Same-Day-Versandquote liegt über 95 Prozent. Bei Speditionssendungen kommt die Avisierung beim Empfänger hinzu, damit die Zustellung im ersten Anlauf gelingt.