Shop-Aufbau & Migration
PROWERB verbindet Gestaltung, Sortiment und Bestellprozess mit den Systemen hinter dem Shop. Für B2B-Aufgaben entwickeln wir auf Basis unserer eigenen Shopsoftware Agora Commerce.

Wer bestellt welche Artikel, Varianten und Mengen?
Welche Rollen, Budgets oder Prüfungen gehören zum Vorgang?
Wie werden Auftrag, Versand und Rückfragen verbunden?
Agora Commerce ist unser eigenes B2B-Shopsystem. Magento, Shopify und JTL ergänzen die Auswahl für passende Geschäftsmodelle. Die Entscheidung fällt anhand von Sortiment, Kundengruppen, Anbindungen und Betrieb.
B2B-Portale und individuelle Shoplogik
D2C- und Markenshops
Handel und Warenwirtschaft
Artikelpflege, Preise, Plattform-Updates und offene Kundenfälle brauchen Zuständigkeiten nach dem Launch. Aufbau und Betrieb werden gemeinsam geplant; bestehende Agenturen, Hersteller und Logistikpartner können mit klaren Übergaben eingebunden bleiben.
Agora Commerce · Eigenentwicklung von PROWERB
Mit Agora Commerce entwickeln wir B2B-Shops für Mitarbeitende, Händler und Einkauf. Sortiment, Rollen, Budgets und Bestellwege werden auf Ihr Projekt abgestimmt.
Ein bestehender Markenshop soll auf ein neues System wechseln. Einige Bestellungen sind bezahlt, aber noch nicht versendet; andere sind unterwegs oder werden gerade retourniert. Diese Vorgänge brauchen eine eindeutige Heimat, bevor der neue Checkout geöffnet wird.
Wir planen deshalb einen gemeinsamen Übergabestand: Welche Vorgänge werden im bisherigen System abgeschlossen, welche übernommen und wie kommen spätere Statusmeldungen beim richtigen Auftrag an? Katalog und Konten werden parallel geprüft. Der Umschalttermin folgt dem nachgewiesenen Ablauf, nicht nur einem fertigen Design.
B2B-Händlerportal, D2C-Markenshop oder Marktplatz-Anbindung verlangen unterschiedliche Architekturen. Für komplexen B2B-Einkauf steht mit Agora Commerce zuerst unser eigenes Shopsystem bereit; Partnerplattformen setzen wir ein, wenn sie besser zum Fall passen.
Unser eigenes B2B-Shopsystem für rollenbasierte Sortimente, Budgets und Freigaben, B2B-Kataloge und Preise sowie mehrere Shops auf einer gemeinsamen Produktbasis.
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Shop-Betrieb heißt bei PROWERB nicht Hosting plus Hotline. Es heißt: der Shop, seine Daten und seine Prozesse haben einen Verantwortlichen.
Der Go-live ist hier der vierte Schritt; der fünfte beschreibt den laufenden Betrieb. Bei einer größeren Fulfillment-Übernahme orientiert sich die Einführung an sieben Phasen (0–6). Rund 14 Wochen sind ein Planungsrichtwert bei geklärten Stammdaten, Verträgen, Warenübernahme, Schnittstellen und Freigaben. Ein digitaler Aufbau oder kleinerer Umfang erhält einen eigenen Terminplan.
Geschäftsmodell, Sortiment, Kanäle — daraus folgt die Systementscheidung.
Produktstamm, ERP- und Warenwirtschafts-Schnittstellen, Logistik-Setup.
Neubau oder Replatforming — inklusive Katalogübernahme und Test der gesamten Bestellstrecke.
Kontrollierter Start mit besetzter Betriebsmannschaft, nicht Übergabe und Abschied.
Katalogpflege, Order-to-Cash, Versand, Support, Weiterentwicklung. Der Teil, der nie fertig ist.
Order-to-Cash: ein geschlossener Kreislauf
Jeder Schritt im selben ERP gebucht — kein Medienbruch, keine Übergabe.
> 2 Mio. Sendungen im Jahrüber dieselben Dauerprozesse
Die Darstellung ordnet die wiederkehrenden Prozessschritte. Entscheidend ist die durchgängige Buchung ohne manuelle Übergabe.
Vom internationalen Händlerportal bis zum Markenaufbau von null — jedes dieser Mandate läuft als dauerhafter Betrieb, nicht als abgeschlossenes Projekt.
Für Botament und Ultrament, Marken der MC-Bauchemie-Gruppe, betreut PROWERB digitale Kanäle und Warenabwicklung. Das bestehende Mandat zeigt, wie Shop-Pflege, Marketing, Logistik und Kundenservice zusammenarbeiten.
Vor dem Wechsel wird festgelegt, welches System offene Bestellungen, Retouren und Belege bis zum Abschluss führt. Der Übergabestand enthält Verantwortliche und Rückmeldungen; neue Bestellungen starten erst nach der vereinbarten Abnahme.
Diese Entscheidungen bestimmen Umfang, Zuständigkeit und Abnahme.
Historie, Konten und Produktdaten werden nach Nutzen, technischer Machbarkeit und Aufbewahrung getrennt bewertet. Ein erforderlicher neuer Passwortschritt wird früh eingeplant.
Fehlende Bestandsabgleiche, ungeklärte Zahlungen oder verlorene Rückmeldungen sind klare Stop-Kriterien. Der nächste Versuch bekommt ein neues, abgestimmtes Zeitfenster.
Weil die Kosten eines Shops nach dem Go-live entstehen: Pflege, Updates, Prozesse, Peak-Betrieb. Im Managed Service trägt PROWERB diese Verantwortung dauerhaft — mit festem Account-Management statt wechselnder Projektteams.
Agora Commerce, Magento, Shopify und JTL decken unterschiedliche Geschäftsmodelle ab. Die Wahl folgt dem Fall — komplexer B2B-Einkauf, D2C-Shop oder Marktplatz-Anbindung.
Ja. Replatforming und die Übernahme eines laufenden Shops in den Betrieb werden gemeinsam geplant: Daten, Schnittstellen, Bestellungen und Versand müssen während des Wechsels belastbar bleiben.
Nein — aber sie ist der Grund, PROWERB zu wählen. Shop-Betrieb und Fulfillment kommen aus demselben Haus. Wer beides verbindet, spart die Schnittstelle zwischen Agentur und Logistiker.
Als Betriebsbestandteil, nicht als Fußnote: DSGVO-sensibler Shop-Betrieb ist im Mandat einer gesetzlichen Krankenkasse belegt, WEEE-/CE-Pflege im Möbel-Direktvertrieb, DAC7-Meldungen im Plattformgeschäft eines Bauchemie-Herstellers.
Drei Mandate, die den Betriebsweg dieser Seite aus einer anderen Perspektive zeigen.
Schildern Sie uns Geschäftsmodell, Sortiment und Kanäle — wir antworten mit einer Plattform-Empfehlung und einem Betriebskonzept.