Lösung · Zentralisierung
Wenn Bestände, Bestellungen und Zuständigkeiten auf verschiedene Listen verteilt sind, wird jeder Abruf aufwendig. PROWERB bündelt den vereinbarten Bestand und entwickelt passende Bestellwege für Ihre Teams.
Artikel, Varianten und vorhandene Mengen gemeinsam strukturieren.
Sortimente, Rollen und Freigaben für die jeweiligen Nutzer festlegen.
Bestellung, Versand und Nachversorgung mit gemeinsamen Referenzen verfolgen.
Prüfen Sie, welche dieser Situationen in Ihrem Unternehmen tatsächlich auftreten. Nicht jeder Betrieb braucht dieselbe Zentralisierung; der größte Abstimmungsaufwand bestimmt den ersten Schritt.
Zentralisierung kann mit einem gemeinsamen Sortiment, Freigaben und Reporting beginnen. Welche Beschaffung, Lagerung oder Abwicklung PROWERB übernimmt, wird gesondert vereinbart; bewährte Lieferanten und interne Aufgaben können bleiben.
Agora Commerce · Eigenentwicklung von PROWERB
Mit Agora Commerce entwickeln wir B2B-Shops für Mitarbeitende, Händler und Einkauf. Sortiment, Rollen, Budgets und Bestellwege werden auf Ihr Projekt abgestimmt.

Die Mandate reichen bis 1996 zurück und laufen als dokumentierter Dauerbetrieb: Renault seit 1996, Vaillant seit 2007 und Telefónica O₂ seit 2011.
Gesellschaft A und B teilen sich Standardartikel, behalten aber eigene Markenvarianten, Budgets und Rechnungsbezüge. Vorhandene Bestände werden zugeordnet, Dubletten geprüft und auslaufende Artikel gesperrt. Je Gesellschaft ist eine Person für Freigaben benannt. Diese Seite behandelt die gemeinsame Steuerung; die Standortverteilung beschreibt den anschließenden physischen Rollout.
Artikelstamm, Rollen, Budgetgrenzen und erforderliche Rückmeldungen.
Markenvarianten und Ausgaben bleiben dem jeweiligen Verantwortlichen zugeordnet.
Pilot mit einer Gesellschaft; weitere Einheiten nach Prüfung ergänzen.
Bei größeren Fulfillment-Übernahmen führen sieben Phasen von Stammdaten und Vertrag über Systeme und Bestandsübernahme zum Go-Live. Rund 14 Wochen sind ein möglicher Planungsrahmen, abhängig von Sortiment, Datenqualität, Schnittstellen, Warenverfügbarkeit und Freigaben. Einzelaktionen und Digitalprojekte erhalten einen eigenen Projektplan.
Nein. Zentralisiert werden zunächst Bestellweg, Bestand und Abwicklung. Bewährte Lieferanten bleiben angebunden; die Beschaffung lässt sich danach schrittweise bündeln.
Ja. Für den Renault-Konzern führen wir den Betrieb über zwei Marken, die MEP-Plattform bildet Mehrmarkenstrategien ab. Für Arizona wickeln wir das Logistikhandling für Deutschland und die BeNeLux-Region ab.
Sie werden angeliefert, im Wareneingang geprüft und eingebucht. Ab dann gilt ein Bestand — inklusive Inventur mit Soll-Ist-Abgleich und sauberer Bestandskorrektur.
Dauerhaft geführte Werbeartikel verlassen das Lager zu mehr als 95 Prozent noch am selben Tag. Die Same-Day-Quote ist eine Betriebskennzahl für dauerhaft geführte Werbeartikel, keine Zusage für jede Bestellung. Voraussetzung sind verfügbarer Bestand, vollständige und freigegebene Auftragsdaten sowie der vereinbarte Cut-off an Arbeitstagen. Berichtszeitraum und geltenden Servicelevel klären wir für Ihr Projekt.
Ja. PROWERB betreibt im Hintergrund; Portal, Sortiment und Kommunikation tragen Ihre Marke. Budgets und Freigaben steuern Sie im Portal, das Operations Cockpit liefert Live-Reports, Bestandsentwicklung und Budgetkontrolle.
Ein Briefing genügt: Einheiten, Sortiment, heutige Bestellwege. Sie erhalten eine konkrete Einschätzung, wie der zentrale Betrieb für Ihre Marke aussieht — Umfang, Phasen, Zeitrahmen.