Lösung · Multi-Site-Distribution
Eine Filiale benötigt ein Display, eine andere zusätzliche Sets. PROWERB verbindet Verteiler, Standortbedarf und Liefertermin mit Konfektionierung und Versand.
Adressen, Ansprechpartner und Annahmebedingungen vor dem Start prüfen.
Je Standort festlegen, welche Artikel, Versionen und Stückzahlen benötigt werden.
Lieferung und Abweichungen über die vereinbarten Rückmeldungen im Blick behalten.
Verteilerlisten in Tabellen, Mengenwünsche per Mail, jeder Standort meldet anders — und die Zentrale wird zur Poststelle. Was fehlt, ist kein Wille, sondern ein System: Wer darf was bestellen? Wie viel steht welchem Standort zu? Wo liegt der Restbestand der letzten Aktion? Solange diese Fragen händisch beantwortet werden, kostet jede Verteilung Tage — und jede Kampagne startet ungleich.
Atlas & Nexus · Eigene Systeme von PROWERB
Atlas gibt Kunden Einblick in Artikel, Bestände, Aktionen und Aufträge. Nexus unterstützt die Bearbeitung im Betrieb. Welche Ansichten und Übergaben Sie benötigen, legen wir für Ihr Projekt fest.

Prowerb betreibt die Verteilung als Regelbetrieb: Das Material liegt zentral in Kleve, Standorte bestellen im geschlossenen Portal oder werden per Sendungsliste beliefert, jede Bewegung ist gebucht und nachvollziehbar.
Eine Kampagne bedient zwei Standortgruppen: Große Filialen erhalten beispielsweise zwei Displaysets, kleine Filialen eines. Diese Beispielmengen werden vorab freigegeben. Verbrauchsmaterial bleibt zentral verfügbar und wird später innerhalb der vereinbarten Kontingente abgerufen. Im Unterschied zur Zentralisierung der gesamten Werbemittelverwaltung geht es hier um Mengen, Termine und Empfang je Standort.
Von Standortgruppen zur Nachversorgung
Geschlossene Standorte, fehlende Adressen und Mengenänderungen werden vor Freigabe geklärt. Ankunftsfenster und Transportweg gehören zum Verteilplan.
Entscheidend sind Verteilhäufigkeit, Zahl der Varianten, Annahmefenster, benötigte Kontingente und der heutige Koordinationsaufwand. Ein einmaliger kleiner Verteiler kann intern gut funktionieren; wiederkehrende Rollouts mit Nachversorgung rechtfertigen einen strukturierten Vergleich.
Ja. Geschlossene Bestellportale bilden Sortiment, Budgets und Kontingente je Standort ab. Die Zentrale gibt den Rahmen vor, die Fläche bestellt darin — Bestellbestätigung, Rechnungsstellung und Versand laufen automatisch mit.
Dafür gibt es die Aktionslinie: Sendungsliste einspielen, Linie rüsten, konfektionieren, versenden — zum Stichtag an alle Standorte. Kurzfristige Spitzen fängt der Betrieb über Springerpool und Schichterweiterung ab.
Ja. Für Arizona übernimmt Prowerb das Logistikhandling für Deutschland und die Benelux-Region — mit direkter Anbindung an Frachtführer-Hubs vor Ort.
Über das Operations Cockpit: Live-Reports, Bestandsentwicklung, Budgetkontrolle und Track-and-Trace — rund um die Uhr abrufbar und auf Wunsch in Ihre Systeme eingebunden.
Im Briefing klären wir Sortiment, Standorte, Frequenz und Stichtage — und skizzieren, wie Bevorratung, Portal und Versand für Ihren Fall zusammengesetzt werden.