Branche · Möbel & Küchen
Muster, Kataloge und Markenmaterial unterstützen den Verkauf im Showroom. PROWERB übernimmt Zusammenstellung, Bestand und Versand – abgestimmt auf Händler, Standorte und die Anforderungen Ihrer Produkte.

Muster und Unterlagen zu einem nutzbaren Set zusammenstellen.
Standorte mit der richtigen Version und Menge versorgen.
Verpackung und Transport an Format, Gewicht und Empfänger anpassen.
Möbel- und Küchenlogistik scheitert selten am Regal. Sie scheitert an allem drumherum: an Anlieferungen im Dauertakt, an Speditionsterminen, die niemand avisiert, an Klärfällen, die bei Schwergut doppelt kosten — und an einem digitalen Kanal, der Paketerwartungen weckt, wo Zweimann-Handling geliefert wird.
Atlas & Nexus · Eigene Systeme von PROWERB
Atlas gibt Kunden Einblick in Artikel, Bestände, Aktionen und Aufträge. Nexus unterstützt die Bearbeitung im Betrieb. Welche Ansichten und Übergaben Sie benötigen, legen wir für Ihr Projekt fest.

Vier Bausteine tragen den Möbel- und Küchen-Direktvertrieb. Bei PROWERB laufen sie im selben ERP und WMS — der Bestand, den der Shop anzeigt, ist der Bestand, der im Lager steht.
Für einen deutschen Küchen- und Möbelanbieter mit eigener Direktvertriebsmarke betreibt PROWERB beide Hälften des Geschäfts. Physisch: Wareneingang und Bestandsführung, Order-to-Cash, Speditionssteuerung mit Klärfall-Management, Outbound-Tracking und Avisierung.
Digital: der Betrieb des D2C-Brandstores der Eigenmarke, die Amazon-Markenregistrierung, SKU- und Stammdatenpflege sowie die Pflege der bereitgestellten WEEE-/CE-Nachweise für betroffene Artikel.
Die Anlieferungen laufen im Dauertakt und werden systemisch gesteuert statt einzeln geklärt — das Mandat zählt zu den vorgangsintensivsten im Haus. Die rechtliche Produktverantwortung und die Feststellung der anwendbaren Anforderungen bleiben beim Hersteller beziehungsweise dem verantwortlichen Wirtschaftsakteur.
Liefergebiet, Gebindemaße, Avisierung und der vereinbarte Übergabeort beeinflussen den Kauf ebenso wie den Versand. Beim Aufbau eines D2C-Shops stimmen wir diese Angaben mit der Logistik ab. Ob eine zusätzliche Lieferleistung angeboten werden kann, wird je Sortiment und Transportweg geprüft und im Angebot festgehalten.
Ja. Das Lager in Kleve führt eigene Bereiche für Hand- und Sperrgüter, als Teil der konzernweiten Kapazität von mehr als 55.000 Palettenstellplätzen. Bestände werden im eigenen Warehouse-Management in Echtzeit gebucht, RFID-fähig.
Ja. Beauftragung, Terminierung, Endkunden-Avisierung und Sendungsverfolgung laufen über PROWERB — ebenso Transport-Klärfälle inklusive Mehrkosten-Abwicklung und Retourenbeauftragung.
Ja. Für einen Küchenanbieter betreibt PROWERB heute D2C-Brandstore und Amazon-Auftritt inklusive Markenregistrierung, SKU-Pflege und Pflege der bereitgestellten WEEE-/CE-Nachweise für betroffene Artikel. Shop und Lager arbeiten auf demselben Bestand.
Für größere Fulfillment-Übernahmen nutzen wir den siebenphasigen Ablauf: von der Aufnahme der Anforderungen und Stammdaten über Systemanbindung, Tests und Warenübernahme bis zum Go-Live und der Übergabe in den Regelbetrieb. Rund 14 Wochen sind dafür ein Planungsrichtwert; Datenqualität, Schnittstellen und Warenumzug bestimmen den konkreten Termin. Für kleinere oder rein digitale Aufträge vereinbaren wir einen passenden Einführungsplan.
Schildern Sie Sortiment, Packstückmaße, Gewichte und Kanäle. Ergänzen Sie eine typische Lieferung und einen Rückholfall: Lieferstelle, Kontakt für die Avisierung und vorhandene Verpackung. Daraus lässt sich ein Betriebsmodell für Lager, Spedition und Direktvertrieb besprechen.