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PROWERB — Elevating Brands

Marketing-Operations-Backbone seit 1979. Werbemittel, Logistik, Konfektion und Digital-Commerce. Ein Partner mit eigenem Betrieb in Kleve.

Elevating Brands — seit 1979.Kleve · Düsseldorf · Dortmund · Lüdinghausen
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Logistik & FulfillmentWerbemittel & MerchandiseDigital-Commerce & MarketplaceEvent & AktionKonfektion, Textil & ESGTech, KI & Marketing
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Über PROWERBStandorteSo arbeiten wirNachhaltigkeitKarriereKontaktInternationalPresse & News
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  1. PROWERB
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Branche · Möbel & Küchen

Material, mit dem Ihr Handel beraten kann.

Muster, Kataloge und Markenmaterial unterstützen den Verkauf im Showroom. PROWERB übernimmt Zusammenstellung, Bestand und Versand – abgestimmt auf Händler, Standorte und die Anforderungen Ihrer Produkte.

Projekt besprechen →Mehr erfahren ↓
Materialkoffer mit Holz-, Stoff- und Oberflächenmustern in einem Küchenstudio.
Materialkoffer mit Holz-, Stoff- und Oberflächenmustern in einem Küchenstudio.

Vom Muster bis zum Händlerabruf

Beratung ausstatten

Muster und Unterlagen zu einem nutzbaren Set zusammenstellen.

Handel beliefern

Standorte mit der richtigen Version und Menge versorgen.

Versand planen

Verpackung und Transport an Format, Gewicht und Empfänger anpassen.

VorgängeLeistungenReferenzen
Ausgangslage

Lieferumfang im Shop und bei der Spedition abstimmen.

Möbel- und Küchenlogistik scheitert selten am Regal. Sie scheitert an allem drumherum: an Anlieferungen im Dauertakt, an Speditionsterminen, die niemand avisiert, an Klärfällen, die bei Schwergut doppelt kosten — und an einem digitalen Kanal, der Paketerwartungen weckt, wo Zweimann-Handling geliefert wird.

01Sperrgut statt PaketKorpusse, Arbeitsplatten und Fronten stellen andere Anforderungen als ein Zubehörpaket. Für die Versandplanung braucht jedes Packstück Maße, Gewicht und Schutzverpackung; dazu die gewünschte Lieferstelle und die Bedingungen bei der Annahme. Stimmen Sie den Lieferumfang vor der Anzeige im Shop ab — besonders, wenn Hauptartikel und Zubehör getrennt eintreffen sollen.
02Anlieferung im DauertaktWare kommt in Wellen aus laufender Produktion. Jeder Wareneingang muss gebucht, jede Differenz sofort erkannt werden — sonst verkauft der Shop Bestände, die es nicht gibt.
03Der teure KlärfallTransportschaden oder Nichterhalt kostet bei Schwergut zweimal: Ersatzlieferung plus Rückholung. Das verlangt einen Prozess, keine Einzelfall-Improvisation.
04Digital verkauft, physisch geliefertD2C-Store und Marktplatz sind eine eigene Disziplin: Listings, Stammdaten, Markenregistrierung, Pflege der bereitgestellten WEEE-/CE-Nachweise für betroffene Artikel. Wer sie getrennt von der Logistik betreibt, produziert Reibung an der Schnittstelle.

Atlas & Nexus · Eigene Systeme von PROWERB

Planung und Abwicklung bleiben verbunden.

Atlas gibt Kunden Einblick in Artikel, Bestände, Aktionen und Aufträge. Nexus unterstützt die Bearbeitung im Betrieb. Welche Ansichten und Übergaben Sie benötigen, legen wir für Ihr Projekt fest.

Atlas und Nexus ansehen →
Einblick in Atlas, das Kundenportal von PROWERB.
Einblick in Atlas, das Kundenportal von PROWERB. Ansicht vergrößern
Leistungsbild

Inbound, Spedition, Klärfall, Marketplace — ein System bucht alles.

Vier Bausteine tragen den Möbel- und Küchen-Direktvertrieb. Bei PROWERB laufen sie im selben ERP und WMS — der Bestand, den der Shop anzeigt, ist der Bestand, der im Lager steht.

01Inbound & BestandsführungWareneingang einbuchen, Bestandsbuchung und Abstimmung in Echtzeit, Inventur im Soll-Ist-Abgleich, Umlagerungen. Eigene Lagerbereiche für Hand- und Sperrgüter.
02Order-to-Cash →Bestellannahme und -bestätigung, Änderung, Storno, Terminverschiebung, Rechnungs- und Gutschriftabwicklung — im selben System wie der Bestand.
03Spedition, Avisierung & Klärfall →Speditionsbeauftragung und -steuerung, Sendungsverfolgung, Endkunden-Avisierung, Transport-Klärfälle inklusive Mehrkosten-Abwicklung, Retourenbeauftragung.
04D2C-Store & AmazonBetrieb des Markenshops, Amazon-Markenregistrierung, Listing- und SKU-Stammdatenpflege, Pflege der bereitgestellten WEEE-/CE-Nachweise für betroffene Artikel — Aufbau und Betrieb aus demselben Haus wie die Logistik.
Referenz · anonymisiert

Der stärkste Beleg: Schwergut und D2C für denselben Kunden.

Für einen deutschen Küchen- und Möbelanbieter mit eigener Direktvertriebsmarke betreibt PROWERB beide Hälften des Geschäfts. Physisch: Wareneingang und Bestandsführung, Order-to-Cash, Speditionssteuerung mit Klärfall-Management, Outbound-Tracking und Avisierung.

Digital: der Betrieb des D2C-Brandstores der Eigenmarke, die Amazon-Markenregistrierung, SKU- und Stammdatenpflege sowie die Pflege der bereitgestellten WEEE-/CE-Nachweise für betroffene Artikel.

Die Anlieferungen laufen im Dauertakt und werden systemisch gesteuert statt einzeln geklärt — das Mandat zählt zu den vorgangsintensivsten im Haus. Die rechtliche Produktverantwortung und die Feststellung der anwendbaren Anforderungen bleiben beim Hersteller beziehungsweise dem verantwortlichen Wirtschaftsakteur.

Positionierung

Was der Shop zusagt, muss die Lieferung abbilden.

Liefergebiet, Gebindemaße, Avisierung und der vereinbarte Übergabeort beeinflussen den Kauf ebenso wie den Versand. Beim Aufbau eines D2C-Shops stimmen wir diese Angaben mit der Logistik ab. Ob eine zusätzliche Lieferleistung angeboten werden kann, wird je Sortiment und Transportweg geprüft und im Angebot festgehalten.

FAQ

Was Möbel- und Küchenanbieter uns zuerst fragen.

Lagern Sie Möbel und Küchenmodule ein?

Ja. Das Lager in Kleve führt eigene Bereiche für Hand- und Sperrgüter, als Teil der konzernweiten Kapazität von mehr als 55.000 Palettenstellplätzen. Bestände werden im eigenen Warehouse-Management in Echtzeit gebucht, RFID-fähig.

Übernehmen Sie die Speditionssteuerung komplett?

Ja. Beauftragung, Terminierung, Endkunden-Avisierung und Sendungsverfolgung laufen über PROWERB — ebenso Transport-Klärfälle inklusive Mehrkosten-Abwicklung und Retourenbeauftragung.

Betreiben Sie auch den Online-Vertrieb?

Ja. Für einen Küchenanbieter betreibt PROWERB heute D2C-Brandstore und Amazon-Auftritt inklusive Markenregistrierung, SKU-Pflege und Pflege der bereitgestellten WEEE-/CE-Nachweise für betroffene Artikel. Shop und Lager arbeiten auf demselben Bestand.

Wie schnell sind wir startklar?

Für größere Fulfillment-Übernahmen nutzen wir den siebenphasigen Ablauf: von der Aufnahme der Anforderungen und Stammdaten über Systemanbindung, Tests und Warenübernahme bis zum Go-Live und der Übergabe in den Regelbetrieb. Rund 14 Wochen sind dafür ein Planungsrichtwert; Datenqualität, Schnittstellen und Warenumzug bestimmen den konkreten Termin. Für kleinere oder rein digitale Aufträge vereinbaren wir einen passenden Einführungsplan.

Passende Themen

Diese Seiten passen dazu.

  • 01Schwergut-Fulfillment und D2C-Brandstore für einen Küchenanbieter
  • 02Amazon- & Marketplace-Operations
  • 03Versand, Sendungsverfolgung und Avisierung: Outbound im Regelbetrieb
  • 04Industrie & Bau
Bedarfs-Check

Sagen Sie uns, was Ihre Ware wiegt.

Schildern Sie Sortiment, Packstückmaße, Gewichte und Kanäle. Ergänzen Sie eine typische Lieferung und einen Rückholfall: Lieferstelle, Kontakt für die Avisierung und vorhandene Verpackung. Daraus lässt sich ein Betriebsmodell für Lager, Spedition und Direktvertrieb besprechen.

Bedarfs-Check starten →Ihr Ansprechpartner meldet sich werktags innerhalb von 24 Stunden.