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PROWERB — Elevating Brands

Marketing-Operations-Backbone seit 1979. Werbemittel, Logistik, Konfektion und Digital-Commerce. Ein Partner mit eigenem Betrieb in Kleve.

Elevating Brands — seit 1979.Kleve · Düsseldorf · Dortmund · Lüdinghausen
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  1. PROWERB
  2. Cases
Telefónica O₂
Case · Telekommunikation

Case Telefónica O₂ — Bestell- und Logistikbetrieb seit 2011

Seit 2011 führt PROWERB die Bestell- und Logistikprozesse rund um Werbemittel für Telefónica O₂ — im Regelbetrieb, Woche für Woche. Artikel-Stammdaten, Wareneingang, Auftragsabwicklung, Druckdaten-Freigabe, Versand, Reporting: eine Strecke, ein System, ein Team.

Ähnliches Setup besprechen →Unverbindlich · unter 60 SekundenIhr Ansprechpartner meldet sich werktags innerhalb von 24 Stunden.
  1. Mehr als ein Jahrzehnt im Regelbetrieb.
  2. Ein Konzern bestellt nicht einmal im Jahr. Er bestellt jede Woche.
  3. Eine Strecke von der Artikelanlage bis zum Reporting.

Seit 1979 · über 55.000 Palettenstellplätze · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber

Blaue O₂-Werbeartikel liegen nach Sortiment geordnet im Lager bereit.
Eckdaten

Mehr als ein Jahrzehnt im Regelbetrieb.

Der Fall in Kürze — was läuft, seit wann, auf welcher Basis.

01KundeTelefónica O₂, internationaler Telekommunikationskonzern
02ZusammenarbeitSeit 2011 im laufenden Betrieb
03LeistungsfelderFulfillment und Spedition, Order-to-Cash, Artikel-Stammdaten, Wareneingang und Bestandsführung, Druckdaten-Freigabe, periodisches Reporting
04BetriebsmodellRegelbetrieb — planbare, wiederkehrende Prozesse statt Kampagnenspitzen
05TechnikEigenentwickelter Stack: PROWERB Core (ERP/WMS)
Ausgangslage

Ein Konzern bestellt nicht einmal im Jahr. Er bestellt jede Woche.

Werbemittel-Bedarf in einem Telekommunikationskonzern entsteht laufend: Artikel kommen ins Sortiment und verschwinden wieder, Aufträge ändern sich nach der Bestellung, Druckdaten brauchen Korrekturschleifen, Lieferanten müssen koordiniert werden. Wer diese Vorgänge als Einzelfälle behandelt, produziert Rückfragen und Reibung. Gefragt war ein Betrieb, der sie als Standardprozesse führt — mit festen Formularen, definierten Abläufen und einem Lager, das jede Bewegung mitbucht.

Ein Konzern bestellt nicht einmal im Jahr. Er bestellt jede Woche.
Lösung

Eine Strecke von der Artikelanlage bis zum Reporting.

PROWERB führt für Telefónica O₂ die komplette operative Strecke. Artikel werden über Standard-Meldeformulare angelegt, geändert und deaktiviert. Wareneingänge werden eingebucht und im Bestand geführt.

Bestellungen laufen durch einen definierten Order-to-Cash-Prozess — einschließlich der Auftragsänderungen, die im Tagesgeschäft dazugehören. Der Versand geht über Paketdienst und Spedition, Lieferanten werden direkt koordiniert. Druckdaten durchlaufen einen festen Freigabe-Workflow mit dokumentierten Korrekturschleifen.

Ein periodisches Reporting hält den Kunden auf Stand. Technische Basis ist der eigenentwickelte PROWERB Core mit ERP, WMS und Prozess-Engine in einem System.

O₂-Tasche, Notizbuch, Tasse und Schlüsselbänder neben einem Druckfreigabe-Muster.
Artikelpflege und Druckdaten-Freigabe gehören zum laufenden Werbemittelbetrieb.
Ablauf

Sechs Stationen, ein Kreislauf.

Der Regelbetrieb folgt einem festen Muster. Jede Station hat einen definierten Prozess — und jeder Vorgang einen dokumentierten Weg.

  1. 01

    Stammdaten

    Neuanlage, Umbenennung, Deaktivierung — jeder Artikel läuft über ein Standard-Meldeformular ins System.

  2. 02

    Wareneingang

    Anlieferungen werden eingebucht, Bestände in Echtzeit geführt, Differenzen direkt geklärt.

  3. 03

    Auftrag

    Bestellungen und nachträgliche Auftragsänderungen laufen durch den Order-to-Cash-Prozess. Änderungen sind eingeplant, nicht der Störfall.

  4. 04

    Druckdaten

    Freigaben mit Korrekturschleifen — dokumentiert und nachvollziehbar, bis das Motiv steht.

  5. 05

    Versand

    Kommissionierung, Verpackung, Versand über Paketdienst und Spedition — koordiniert bis zur Zustellung.

  6. 06

    Reporting

    Periodische Reports machen Bestände, Bewegungen und offene Vorgänge sichtbar.

Ergebnis

Mehr als ein Jahrzehnt Betrieb sind das Ergebnis.

Seit 2011 läuft die Strecke im selben Takt — mehrere tausend Bestell-, Logistik- und Abstimmungsvorgänge, geführt über standardisierte Formulare und feste Abläufe. Kaum Kampagnenspitzen, dafür planbare Dauerlast: Telefónica O₂ steht für den Typus des Regelbetriebs-Kunden. Das Gegenmodell — Hochlast-Aktionen mit kurzer Rüstzeit — läuft im selben Haus. Beides zu können ist der Punkt.

Mehr als ein Jahrzehnt Betrieb sind das Ergebnis.
Weitere Cases

Regelbetrieb hat viele Gesichter.

Drei Fälle, drei Profile — vom Bestellabruf im Dauertakt bis zum Aktionsgeschäft.

01Vaillant →Bestell- und Lagerlogistik im Dauerbetrieb — dominiert vom standardisierten Bestellabruf aus dem Lager.
02Renault →Artikelpflege und Werbemittel-Shop für einen Automobilkonzern — Stammdaten als Kernmandat.
03Coca-Cola →Das Gegenmodell: POS-Logistik, Promotions und VIP-Ticketing im Aktionstakt.
FAQ

Häufige Fragen zum Regelbetrieb.

Welche Leistungen umfasst ein Regelbetrieb wie bei Telefónica O₂?

Die komplette operative Strecke: Artikel-Stammdaten über Standard-Meldeformulare, Wareneingang und Bestandsführung, Order-to-Cash inklusive Auftragsänderungen, Druckdaten-Freigabe, Versand über Paketdienst und Spedition sowie ein periodisches Reporting. Alles läuft in einem System und über ein Team.

Was passiert, wenn sich ein Auftrag nach der Bestellung noch ändert?

Auftragsänderungen sind im Order-to-Cash-Prozess eingeplant, nicht der Störfall. Sie laufen durch denselben definierten Ablauf wie die ursprüngliche Bestellung — mit dokumentiertem Weg für jeden Vorgang.

Wie läuft die Freigabe von Druckdaten ab?

Über einen festen Freigabe-Workflow mit dokumentierten Korrekturschleifen, bis das Motiv steht. Jede Schleife ist nachvollziehbar — nichts läuft per Zuruf.

Auf welchem System läuft der Betrieb?

Auf dem eigenentwickelten PROWERB Core — ERP, Lagerverwaltung (WMS) und Prozess-Engine in einem System. Bestände werden in Echtzeit gebucht, jede Bewegung ist im System sichtbar.

Wie behalten wir als Auftraggeber den Überblick?

Über ein periodisches Reporting, das Bestände, Bewegungen und offene Vorgänge sichtbar macht. Dazu kommt ein fester Ansprechpartner statt eines Callcenters.

Wie lange dauert es, bis ein solcher Regelbetrieb steht?

Das Onboarding folgt einer Methodik aus sieben Phasen mit einer Time-to-Live von rund 14 Wochen; ein Parallelbetrieb mit dem bisherigen Setup ist möglich. Den Einstieg bildet ein unverbindlicher Bedarfs-Check in unter 60 Sekunden.

Passende Themen

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  • 01Case Vaillant: Fast zwei Jahrzehnte Regelbetrieb
  • 02Case Renault & Dacia
  • 03Fulfillment
  • 04alltours: Werbemittel-Logistik und Klärfall-Management
Briefing

Regelbetrieb beginnt mit einem Gespräch.

Schildern Sie uns Ihren Bestell- und Logistikbedarf. Wir zeigen an konkreten Prozessen, wie ein Regelbetrieb bei PROWERB aussieht — vom Stammdaten-Formular bis zum Reporting. Das Onboarding folgt einer Methodik aus sieben Phasen, Time-to-Live rund 14 Wochen.

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