Eine internationale Plant-Based-Getränkemarke, die von Innovations-Platzierungen und Social-Media-Kampagnen lebt — und dahinter ein Werbemittel-Apparat, der einfach durchläuft. Seit 2023 betreibt Prowerb für Oatly Order-to-Cash und Werbemittel-Fulfillment: vom Bestelleingang im Shop über Wareneingang und Versand bis zur Gutschrift.

Seit 1979 · über 55.000 Palettenstellplätze · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber
Oatly verknüpft Social Media und Kampagnen und platziert Innovationen in hoher Frequenz. Jede Platzierung erzeugt Arbeit hinter der Marke: POS-Material für Handel und Gastronomie, Kühlschränke und Truhen, Willkommenspakete für neue Partner. Die kritische Frage ist dabei nicht, ob die einzelne Aktion zündet — sondern ob der tägliche Strom aus Bestellungen, Rechnungen, Beständen und Sendungen sauber läuft. Woche für Woche, ohne dass jemand hinterhertelefonieren muss.
Prowerb betreibt den kompletten Vorgang hinter dem Oatly-Werbemittelshop, angebunden als eigenständige Shoplösung: Bestellannahme und -bestätigung, Änderungen und Storni, Rechnungs- und Gutschriftsabwicklung.
Physisch dahinter: Wareneingang mit Bestandsbuchung, Lagerung und Versand aller POS-Artikel mit Sendungsverfolgung, Klärung von Transportfällen. Dazu die Fläche: Auslieferung und Befüllung von Kühlschränken und Truhen, Willkommenspakete an Gastronomie und neue Partner, Versandunterstützung für Influencer-Kampagnen.
Die Artikel-Stammdaten laufen über standardisierte Meldeprozesse — Neuanlage, Änderung, Deaktivierung.

Der Regelbetrieb folgt einer festen Kette. Jede Station ist dokumentiert, jede Buchung nachvollziehbar.
Artikel werden über Standard-Meldeprozesse angelegt, geändert oder deaktiviert. Das Sortiment ist sauber, bevor die erste Bestellung eingeht.
Anlieferungen werden geprüft und mit Bestandsbuchung eingebucht. Der Bestand im System ist der Bestand im Regal.
Bestelleingang und Bestätigung laufen über den Werbemittelshop, Änderungen und Storni über denselben Kanal — nicht über Postfächer.
Kommissionierung, Versand und Sendungsverfolgung inklusive Avisierung. Handel, Gastronomie und Partner sehen, was wann ankommt.
Transportabweichungen, Mehrkosten, Nichterhalt: Klärfälle werden aktiv abgeschlossen, statt in Schleifen zu geraten.
Rechnungs- und Gutschriftsabwicklung schließen den Vorgang. Order-to-Cash heißt: erst fertig, wenn auch das Geld sauber gebucht ist.
Der Oatly-Betrieb ist das Gegenmodell zum Kampagnengeschäft: Aktionen sind die Ausnahme, der laufende Takt ist die Regel. Genau dafür ist das System gebaut — dauerhaft geführte Werbeartikel verlassen das Lager bei Prowerb zu über 95 Prozent noch am Tag der Bestellung. Für eine Marke, deren Sichtbarkeit am Kühlregal entschieden wird, heißt das: Das Material ist da, bevor die Aufmerksamkeit wieder weg ist.
Im Prowerb-Portfolio stehen Konten wie Coca-Cola oder Bitburger für kampagnengetriebene Hochlast. Oatly steht für das andere Ende derselben Infrastruktur: derselbe Apparat, dieselben Systeme — nur ohne Spitzen, dafür in Serie.
Beides. Wie im Oatly-Betrieb läuft der komplette Vorgang über Prowerb: Bestellannahme und -bestätigung über eine eigenständige Shoplösung, Änderungen und Storni, Rechnungs- und Gutschriftsabwicklung. Order-to-Cash heißt: Der Vorgang ist erst fertig, wenn auch das Geld sauber gebucht ist.
Dauerhaft geführte Werbeartikel verlassen das Lager bei Prowerb zu über 95 Prozent noch am Tag der Bestellung. Versand läuft mit Sendungsverfolgung und Avisierung — Handel, Gastronomie und Partner sehen, was wann ankommt.
Transportabweichungen, Mehrkosten und Nichterhalt werden als Klärfälle aktiv bearbeitet und abgeschlossen, statt in Schleifen zu geraten. Die zugehörige Rechnungs- und Gutschriftsabwicklung gehört zum selben Vorgang — es gibt keinen Zuständigkeitswechsel.
Artikel-Neuanlage, -Änderung und -Deaktivierung laufen über standardisierte Meldeprozesse. Das Sortiment steht sauber im System, bevor die erste Bestellung eingeht — und der Bestand im System ist der Bestand im Regal.
Ja. Im Oatly-Betrieb gehören Auslieferung und Befüllung von Kühlschränken und Truhen, Willkommenspakete an Gastronomie und neue Partner sowie Versandunterstützung für Influencer-Kampagnen zum Leistungsumfang — auf derselben Infrastruktur wie das POS-Material.
Das Onboarding dauert erfahrungsgemäß rund 14 Wochen, ein Parallelbetrieb mit dem bisherigen Setup ist dabei möglich. Der Einstieg ist ein unverbindlicher Bedarfs-Check in unter 60 Sekunden — Sie beschreiben Sortiment, Kanäle und den heutigen Ablauf, wir antworten mit einem konkreten Bild Ihres Regelbetriebs.
Beschreiben Sie uns Sortiment, Kanäle und den heutigen Ablauf. Wir antworten mit einem konkreten Bild, wie Ihr Regelbetrieb bei Prowerb aussieht — von der Bestellannahme bis zur Gutschrift.