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PROWERB — Elevating Brands

Marketing-Operations-Backbone seit 1979. Werbemittel, Logistik, Konfektion und Digital-Commerce. Ein Partner mit eigenem Betrieb in Kleve.

Elevating Brands — seit 1979.Kleve · Düsseldorf · Dortmund · Lüdinghausen
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Oatly
Case · Oatly · seit 2023

Oatly: Order-to-Cash und Werbemittel-Fulfillment im Regelbetrieb

Eine internationale Plant-Based-Getränkemarke, die von Innovations-Platzierungen und Social-Media-Kampagnen lebt — und dahinter ein Werbemittel-Apparat, der einfach durchläuft. Seit 2023 betreibt Prowerb für Oatly Order-to-Cash und Werbemittel-Fulfillment: vom Bestelleingang im Shop über Wareneingang und Versand bis zur Gutschrift.

Ähnliches Setup besprechen →Unverbindlich · unter 60 SekundenIhr Ansprechpartner meldet sich werktags innerhalb von 24 Stunden.
Oatly-Barista-Produkte und Werbemittel als Sortiment für einen Gastronomiepartner.

Seit 1979 · über 55.000 Palettenstellplätze · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber

Ausgangslage

Wer ständig Neues platziert, braucht ein Backoffice, das nie überrascht wird.

Oatly verknüpft Social Media und Kampagnen und platziert Innovationen in hoher Frequenz. Jede Platzierung erzeugt Arbeit hinter der Marke: POS-Material für Handel und Gastronomie, Kühlschränke und Truhen, Willkommenspakete für neue Partner. Die kritische Frage ist dabei nicht, ob die einzelne Aktion zündet — sondern ob der tägliche Strom aus Bestellungen, Rechnungen, Beständen und Sendungen sauber läuft. Woche für Woche, ohne dass jemand hinterhertelefonieren muss.

Wer ständig Neues platziert, braucht ein Backoffice, das nie überrascht wird.
Leistung

Order-to-Cash und Fulfillment als ein durchgehender Prozess — vom Klick im Shop bis zur Gutschrift.

Prowerb betreibt den kompletten Vorgang hinter dem Oatly-Werbemittelshop, angebunden als eigenständige Shoplösung: Bestellannahme und -bestätigung, Änderungen und Storni, Rechnungs- und Gutschriftsabwicklung.

Physisch dahinter: Wareneingang mit Bestandsbuchung, Lagerung und Versand aller POS-Artikel mit Sendungsverfolgung, Klärung von Transportfällen. Dazu die Fläche: Auslieferung und Befüllung von Kühlschränken und Truhen, Willkommenspakete an Gastronomie und neue Partner, Versandunterstützung für Influencer-Kampagnen.

Die Artikel-Stammdaten laufen über standardisierte Meldeprozesse — Neuanlage, Änderung, Deaktivierung.

Oatly-Kühlschrank mit Produkten und POS-Zubehör in der Transportvorbereitung.
Zum Werbemittelbetrieb gehören auch Kühlschränke, POS-Material und Partnerpakete.
Ablauf

Sechs Stationen, ein Takt.

Der Regelbetrieb folgt einer festen Kette. Jede Station ist dokumentiert, jede Buchung nachvollziehbar.

  1. 01

    Stammdaten

    Artikel werden über Standard-Meldeprozesse angelegt, geändert oder deaktiviert. Das Sortiment ist sauber, bevor die erste Bestellung eingeht.

  2. 02

    Wareneingang

    Anlieferungen werden geprüft und mit Bestandsbuchung eingebucht. Der Bestand im System ist der Bestand im Regal.

  3. 03

    Bestellung

    Bestelleingang und Bestätigung laufen über den Werbemittelshop, Änderungen und Storni über denselben Kanal — nicht über Postfächer.

  4. 04

    Versand

    Kommissionierung, Versand und Sendungsverfolgung inklusive Avisierung. Handel, Gastronomie und Partner sehen, was wann ankommt.

  5. 05

    Klärfall

    Transportabweichungen, Mehrkosten, Nichterhalt: Klärfälle werden aktiv abgeschlossen, statt in Schleifen zu geraten.

  6. 06

    Rechnung und Gutschrift

    Rechnungs- und Gutschriftsabwicklung schließen den Vorgang. Order-to-Cash heißt: erst fertig, wenn auch das Geld sauber gebucht ist.

Ergebnis

Das Ergebnis ist kein Vorher-Nachher. Es ist ein Betrieb, der seit 2023 durchläuft.

Der Oatly-Betrieb ist das Gegenmodell zum Kampagnengeschäft: Aktionen sind die Ausnahme, der laufende Takt ist die Regel. Genau dafür ist das System gebaut — dauerhaft geführte Werbeartikel verlassen das Lager bei Prowerb zu über 95 Prozent noch am Tag der Bestellung. Für eine Marke, deren Sichtbarkeit am Kühlregal entschieden wird, heißt das: Das Material ist da, bevor die Aufmerksamkeit wieder weg ist.

Das Ergebnis ist kein Vorher-Nachher. Es ist ein Betrieb, der seit 2023 durchläuft.
Einordnung

Manche Konten leben von der Spitze. Dieses lebt vom Takt.

Im Prowerb-Portfolio stehen Konten wie Coca-Cola oder Bitburger für kampagnengetriebene Hochlast. Oatly steht für das andere Ende derselben Infrastruktur: derselbe Apparat, dieselben Systeme — nur ohne Spitzen, dafür in Serie.

FAQ

Häufige Fragen zum Werbemittel-Regelbetrieb.

Übernimmt Prowerb nur die Logistik oder auch den Shop und die Abrechnung?

Beides. Wie im Oatly-Betrieb läuft der komplette Vorgang über Prowerb: Bestellannahme und -bestätigung über eine eigenständige Shoplösung, Änderungen und Storni, Rechnungs- und Gutschriftsabwicklung. Order-to-Cash heißt: Der Vorgang ist erst fertig, wenn auch das Geld sauber gebucht ist.

Wie schnell verlassen Bestellungen das Lager?

Dauerhaft geführte Werbeartikel verlassen das Lager bei Prowerb zu über 95 Prozent noch am Tag der Bestellung. Versand läuft mit Sendungsverfolgung und Avisierung — Handel, Gastronomie und Partner sehen, was wann ankommt.

Was passiert bei Transportschäden oder wenn eine Sendung nicht ankommt?

Transportabweichungen, Mehrkosten und Nichterhalt werden als Klärfälle aktiv bearbeitet und abgeschlossen, statt in Schleifen zu geraten. Die zugehörige Rechnungs- und Gutschriftsabwicklung gehört zum selben Vorgang — es gibt keinen Zuständigkeitswechsel.

Wie kommen neue Artikel ins Sortiment, wie fliegen alte raus?

Artikel-Neuanlage, -Änderung und -Deaktivierung laufen über standardisierte Meldeprozesse. Das Sortiment steht sauber im System, bevor die erste Bestellung eingeht — und der Bestand im System ist der Bestand im Regal.

Können auch Sonderformate wie Kühlgeräte oder Willkommenspakete abgewickelt werden?

Ja. Im Oatly-Betrieb gehören Auslieferung und Befüllung von Kühlschränken und Truhen, Willkommenspakete an Gastronomie und neue Partner sowie Versandunterstützung für Influencer-Kampagnen zum Leistungsumfang — auf derselben Infrastruktur wie das POS-Material.

Wie lange dauert die Umstellung auf Prowerb?

Das Onboarding dauert erfahrungsgemäß rund 14 Wochen, ein Parallelbetrieb mit dem bisherigen Setup ist dabei möglich. Der Einstieg ist ein unverbindlicher Bedarfs-Check in unter 60 Sekunden — Sie beschreiben Sortiment, Kanäle und den heutigen Ablauf, wir antworten mit einem konkreten Bild Ihres Regelbetriebs.

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  • 04Regelbetrieb vs. Kampagne: zwei Betriebsarten, ein Bestand
Briefing

Wenn Ihr Werbemittel-Betrieb mehr Aufmerksamkeit bindet als Ihre Kampagnen, stimmt die Arbeitsteilung nicht.

Beschreiben Sie uns Sortiment, Kanäle und den heutigen Ablauf. Wir antworten mit einem konkreten Bild, wie Ihr Regelbetrieb bei Prowerb aussieht — von der Bestellannahme bis zur Gutschrift.

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