Reporting & Dashboards
Bestände, Aufträge und Aktionen werden verständlich, wenn Quelle und Stand klar sind. PROWERB richtet die vereinbarten Ansichten und Auswertungen auf Ihre Aufgaben und Daten aus.

Welche Frage soll die Auswertung beantworten?
Quelle, Aktualisierung und Bedeutung der Werte festlegen.
Filter, Zugriffe und Darstellung mit den Nutzern prüfen.
Power BI macht Betriebsdaten auswertbar. Welche Kennzahlen, Filter, Zugänge und Aktualisierungen Ihr Cockpit erhält, wird für Ihr Mandat festgelegt.
Berichte und gemeinsame Kennzahlensichten
Warenbewegungen und Aufträge werden im eigenen ERP- und Lagersystem von PROWERB gebucht. Diese Betriebsdaten bilden die Grundlage für Berichte, Exporte und die gemeinsame Kontobetreuung. Dieselbe Referenz soll Bestandsbewegung, Bestellung und spätere Rückfrage verbinden.
Für jede Sicht legen wir Quelle, Bedeutung und Aktualisierungstakt fest. Ein gebuchtes Lagerereignis und ein aktualisierter Bericht sind unterschiedliche Schritte. Der sichtbare Datenstand hilft dem Team einzuschätzen, ob eine Zahl für die anstehende Entscheidung aktuell genug ist.
Atlas & Nexus · Eigene Systeme von PROWERB
Atlas gibt Kunden Einblick in Artikel, Bestände, Aktionen und Aufträge. Nexus unterstützt die Bearbeitung im Betrieb. Welche Ansichten und Übergaben Sie benötigen, legen wir für Ihr Projekt fest.
Ein Marketingteam bereitet eine Aktion vor. Im Beispiel reichen die frei verfügbaren Taschen nicht für den geplanten Abruf. Die entscheidende Information ist deshalb nicht allein die Stückzahl: Welche Mengen sind bereits reserviert, welche Lieferung ist angekündigt und bis wann muss die Ware tatsächlich bereitliegen?
Die Ansicht verbindet den Artikel mit der betroffenen Aktion. Daraus wird ein Gespräch mit einer klaren Aufgabe: Nachschub bestätigen, den Abruf anpassen oder eine Alternative freigeben. Ein Bericht ist dann nützlich, wenn die Entscheidung wieder in den Betrieb zurückfließt.
Das Operations Cockpit bündelt Daten und Reporting für Kundenmarken — rund um die Uhr verfügbar, einbindbar in Kundensysteme. Die Bausteine:
Jede Sicht braucht eine definierte Quelle, einen Aktualisierungstakt und einen verantwortlichen Empfänger. Der letzte Datenstand und offene Abweichungen gehören zur Interpretation. Eine Anzeige ersetzt keine Freigabe: Maßnahmen werden im zuständigen Betriebsprozess entschieden.
Von der Datenquelle zur Entscheidung
Ein Dashboard ist eine Auswertung. Buchung, Freigabe und Korrektur bleiben im zuständigen Betriebsprozess; Live-Sicht und periodischer Export können unterschiedliche Datenstände haben.
Kunde und Account-Team nutzen die für ihre Rolle freigegebenen Sichten. Im Review wird eine Abweichung einer konkreten Maßnahme mit Verantwortlichem und Termin zugeordnet; der nächste Datenstand zeigt, ob die Maßnahme gegriffen hat.
Bei mehr als zwei Millionen Sendungen im Jahr ist ein Reporting, das auf Nachfrage wartet, zu langsam. Deshalb ist Transparenz bei Prowerb Bestandteil der Mandate, nicht Beilage:
Die Daten im Cockpit entstehen in den angrenzenden Leistungsbereichen:
Diese Entscheidungen bestimmen Umfang, Zuständigkeit und Abnahme.
Buchungszeitpunkt, Datenübertragung und Aktualisierung des Berichts sind unterschiedliche Schritte. Der vereinbarte Takt und der sichtbare Datenstand gehören zur Abnahme.
Geschäftsführung, Einkauf und operative Teams brauchen unterschiedliche Details. Rollen, Exportrechte und die benötigte Granularität werden vor Einrichtung abgestimmt.
Für jede wesentliche Abweichung klären wir Empfänger, Schwelle und erwartete Reaktion. So wird aus einer roten Zahl eine bearbeitbare Aufgabe.
Die Grundlage sind die Buchungen im ERP- und Lagersystem. Datenübertragung und Aktualisierung des Berichts folgen der vereinbarten Konfiguration. Vor dem Start klären wir den benötigten Takt und die Anzeige des letzten Datenstands.
Als Live-Reports auf PowerBI-Basis im Operations Cockpit und als automatisierte Excel-Extrakte für die Weiterverarbeitung. Ergänzt um Adhoc-Mitteilungen, wenn ein Ereignis nicht auf den nächsten Bericht warten soll.
Ja. Das Operations Cockpit ist in Kundensysteme einbindbar; die Anbindung an bestehende eShops, ERP- und WMS-Systeme gehört über die MEP-Plattform zum Standardrepertoire.
Bestandsentwicklung im Zeitverlauf, Track & Trace bis zum Empfänger inklusive Direkt-Mail, Budgetkontrolle und die Live-Kennzahlen des laufenden Betriebs — auch während Aktionen.
Es ist die Leseansicht der Systeme, die den Betrieb ohnehin führen. Welche Sichten Ihr Mandat braucht, hängt von Sortiment, Kanälen und Aktionsrhythmus ab — der Umfang wird im Briefing festgelegt.
Das Account-Management in drei Ebenen — Key Account, AM Promotions, AM Fulfillment — arbeitet auf derselben Datenbasis wie Sie. Kunde und Dienstleister diskutieren auf einer Zahlengrundlage.
Im Briefing klären wir Sortiment, Kanäle und Berichtsbedarf — und welche Sicht das Operations Cockpit auf Ihren Betrieb hätte. Danach wissen Sie, wie Transparenz bei einem Tech-3PL aussieht.