Index 9.5 · Digital-Commerce
Händler brauchen verfügbare Artikel und klare Bestellwege. Die Zentrale braucht Überblick und einheitliche Vorgaben. PROWERB verbindet beides mit B2B-Portalen, Rollen und der passenden Abwicklung.

Wer bestellt welche Artikel, Varianten und Mengen?
Welche Rollen, Budgets oder Prüfungen gehören zum Vorgang?
Wie werden Auftrag, Versand und Rückfragen verbunden?
Shop und CRM erfüllen unterschiedliche Aufgaben im Händlernetz. Welche Daten zwischen ihnen und der Abwicklung ausgetauscht werden, wird am Bestellprozess festgelegt.
B2B-Bestellportale
CRM und Kundenbeziehung
Ein Händlernetz führt eine regionale Aktion durch. Die Länder benötigen unterschiedliche Artikel und Liefertermine, während die Zentrale Budget und Markenauftritt steuert. Im Beispiel sieht ein Händler das für ihn vorgesehene Sortiment. Eine Bestellung außerhalb seiner Regeln geht gezielt zur Freigabe, bevor Ware gebunden wird.
Händlergruppen, Länder, Artikel und Budgets zusammen festlegen. Ein Testkonto zeigt, was der jeweilige Besteller tatsächlich sehen und auslösen darf.
Für Mehrbedarf oder einen abweichenden Lieferweg ist ein zuständiger Entscheider benannt. Die Freigabe bleibt mit der Bestellung verbunden.
Bestellung und Versandstatus werden in den vereinbarten Sichten nachvollziehbar. Die Zentrale kann Bedarf und offene Vorgänge im Zusammenhang betrachten.
Ein Händlerportal steuert nur, was dahinter angeschlossen ist: Warenwirtschaft, Lager, Logistikpartner, CRM. PROWERB baut auf die eigene Systembasis — und bindet an, was beim Kunden bereits läuft.
Händlersteuerung heißt: Das Portal entscheidet mit, wer was wann bestellen darf. Die Bausteine im Einzelnen.
Agora Commerce · Eigenentwicklung von PROWERB
Mit Agora Commerce entwickeln wir B2B-Shops für Mitarbeitende, Händler und Einkauf. Sortiment, Rollen, Budgets und Bestellwege werden auf Ihr Projekt abgestimmt.
Mehr als 50 Kunden-eShops laufen bei PROWERB im Dauerbetrieb. Ein Portalprojekt endet deshalb nicht mit dem Go-Live — es beginnt dort.
Händlerstruktur, Länder, Dotationslogik und Bestandssysteme aufnehmen. Erst das Bild, dann die Plattform.
ERP, Lager, Logistikpartner und CRM anschließen; Stammdaten-, Meldeformular- und Freigabeprozesse definieren.
Märkte nacheinander aufschalten, mit eigener Sortiments- und Versandlogik je Land.
Bestellabwicklung, Artikelpflege, Rechnungs- und Gutschriftprozesse, Weiterentwicklung — als Managed Service mit festen Ansprechpartnern.
EDI · EDIFACT-Nachrichtenfluss
SAP · MS Dynamics …
Eigenes ERP + WMS
Bestellung, Bestätigung, Lieferavis, Rechnung — automatisch verbucht
Keine manuelle Doppelerfassung zwischen den Systemen
Der Fluss macht sichtbar, welche Standards zwischen Kundensystem und Betrieb vermittelt werden. Die genaue Ausprägung folgt dem jeweiligen Setup.
Für Botament und Ultrament, Marken der MC-Bauchemie-Gruppe, verbindet PROWERB Shop-Betrieb, Online-Marketing und Logistik. Das Händlerportal dieser Seite fokussiert die Regeln zwischen Zentrale und Handelspartnern; ein Bestellshop organisiert den einzelnen Einkauf.
Händlerportale sind bei PROWERB keine Insel: Hinter der Oberfläche stehen Bestände, Konfektion und Versand aus dem eigenen Lagerbetrieb — und daneben die geschlossenen Portale für Einladungen, Marken-Assets und Marketingprozesse.
In der Steuerungslogik. Ein Webshop zeigt einen Katalog und nimmt Bestellungen an. Ein Händlerportal entscheidet mit: Dotationen begrenzen Budgets, Allokationen verteilen knappe Artikel, Rollen und Länderregeln bestimmen, wer was sieht.
Ja, nach einer ersten Bestandsaufnahme. Wir prüfen zunächst Sortiment, Rollen, Länderlogik, Stammdaten, Schnittstellen und den laufenden Betrieb; daraus entsteht ein priorisierter Übernahme- und Migrationsplan. Der nächste sinnvolle Schritt ist ein gemeinsamer Termin, in dem wir diese Ausgangslage aufnehmen.
Ja. Für zusätzliche Länder werden Sortiment, Nutzergruppen, Budgets und Freigaben je Markt abgestimmt. Dazu kommen Sprache, Versandziele und die benötigten Bestell- und Rechnungsdaten. Wir prüfen diese Anforderungen vor der Aufschaltung und testen den Ablauf mit repräsentativen Händlerbestellungen.
PROWERB. Bestellabwicklung, Artikelpflege, Rechnungs- und Gutschriftprozesse und Weiterentwicklung laufen als Managed Service — mit Account-Management auf drei Ebenen, vom Key Account bis zum operativen Fulfillment.
Länder, Händlerzahl, Systeme, Steuerungslogik — mehr braucht ein erstes Briefing nicht. Daraus entsteht ein konkreter Vorschlag für Aufbau, Anbindung und Betrieb.