Leistungen · Werbemittel & B2B-Shops
Größen, Veredelung und Nachbestellungen gehören zusammen. PROWERB verbindet Ihre Kollektion mit einem passenden Bestellshop und übernimmt die vereinbarte Ausstattung und Lieferung.

Wer bestellt welche Artikel, Varianten und Mengen?
Welche Rollen, Budgets oder Prüfungen gehören zum Vorgang?
Wie werden Auftrag, Versand und Rückfragen verbunden?
Ein Polo in fünf Farben und acht Größen ist im Lager kein Artikel, sondern vierzig. Kommt Namensdruck dazu, wird jede Bestellung ein Unikat. Und weil Belegschaften sich bewegen, ist die Nachbestellung selten ein Serienlauf, sondern Größe 52, einmal, mit Namenszug.
Wer das über Sammelbestellungen und Excel-Listen organisiert, bezahlt mit Vorlauf, Fehlgrößen und Kartons im Flur. Corporate Fashion braucht keinen Einkaufsvorgang pro Quartal, sondern einen Betrieb, der Einzelgrößen im Tagesgeschäft kann.
Agora Commerce · Eigenentwicklung von PROWERB
Mit Agora Commerce entwickeln wir B2B-Shops für Mitarbeitende, Händler und Einkauf. Sortiment, Rollen, Budgets und Bestellwege werden auf Ihr Projekt abgestimmt.
Für ein Team werden Jacken mit Standortlogo und Namen bestellt. Eine spätere Größenänderung betrifft damit auch die Veredelung. Im Beispiel klären wir die Passform vor der Personalisierung und halten die freigegebenen Angaben an der Bestellung fest. So kann der Service einen Rückläufer nach derselben Grundlage beurteilen.
Größengang, Einsatz und freigegebene Artikel abstimmen. Wo nötig werden Muster vor der Serienbestellung eingesetzt.
Schreibweise, Logo und Position prüfen, bevor produziert wird. Die Produktionsfreigabe bezieht sich auf eine eindeutige Fassung.
Spätere Mitarbeitende, Sortimentswechsel und Rückläufer brauchen einen festen Ablauf. Personalisierte und unveränderte Ware werden dabei passend unterschieden.
Vom Textil-Sourcing über CI-konforme Gestaltung und Produktion bis zu Lager und Auslieferung werden Größen, Rollen und Veredelung aufeinander abgestimmt.
Die sechs Schritte führen von Sortiment und Veredelung über Shop und Bestand in den Regelbetrieb. Für Corporate Fashion sieht die Strecke so aus:
Textilqualitäten auswählen, Größenläufe definieren, Ware beschaffen. Auf Wunsch übernimmt PROWERB die Beschaffung komplett.
Motive je Verfahren anlegen, Druckdaten im geregelten Freigabe-Workflow abstimmen. Danach ist jede Wiederholung reproduzierbar.
Loginpflichtiges Bestellportal mit Sortiment, Größentabellen und Bestandsanzeige. Jede Größe wird als eigener Artikel geführt.
Wareneingang mit Bestandsbuchung in Echtzeit — je Artikel, je Größe. Eigene Lagerbereiche, unter anderem für Schutzwaren.
Bestellen, personalisieren, packen, versenden — an Zentrale, Standort oder Privatadresse. Klärfälle und Retouren gehören zum Prozess, nicht ins Postfach.
Wiederkehrende Bedarfe laufen als standardisierter Bestellabruf aus dem Lager. Nachproduktion wird gebündelt statt zugerufen.
Der Unterschied zwischen einem Werbemittel-Shop und einem Corporate-Fashion-Shop liegt nicht in der Oberfläche. Er liegt in dem, was darunter gebucht, veredelt und nachgehalten wird.
Freigegebene Größen und Personalisierungsdaten gehören zur Bestellung. Vor Veredelung klären wir Passform und Namensangaben. Rücknahme, Nacharbeit oder Ersatz personalisierter Ware richten sich nach Fehlerursache und vereinbarten Bedingungen; eine erneute Verkaufsfreigabe erfolgt gesondert.
Zwei Belege aus dem laufenden Geschäft:
Fünf Verfahren: Beflockung, Transferdruck, Stick, Siebdruck und Digitaldirektdruck. Welches Verfahren passt, hängt an Material, Motiv und Auflage — das legen wir je Artikel fest.
Auftragsbezogen: Der Name kommt aus der Bestellung, das Stück wird per Stick oder Druck veredelt und dem einzelnen Auftrag zugeordnet. Nachbestellungen werden wiederholgenau ausgeführt.
Ja. Versendet wird an Zentrale, Standorte oder Privatadressen — B2B, B2C und D2C sind eingerichtete Kanäle. Der Shop bleibt dabei loginpflichtig.
Umtausch und Retoure laufen über geregelte Klärfall-Prozesse, inklusive Kurier- oder Speditionsbeauftragung für den Rückweg. Der Bestand wird bei Wiedereinlagerung sauber zurückgebucht.
Die sechs beschriebenen Schritte führen in den laufenden Shop. Dauer und Reihenfolge hängen an Sortimentstiefe, Veredelung und Systemlandschaft; sie werden im Briefing für den konkreten Fall festgelegt.
Der Betrieb ist auf beides ausgelegt: Serienausstattung ganzer Belegschaften und Nachbestellung einzelner Größen. Die Wirtschaftlichkeit hängt an Verfahren, Sortiment und Bestellverhalten — das rechnen wir im Briefing konkret durch.
Wir antworten mit einem Betriebskonzept: Sortimentsstruktur, Veredelungsverfahren, Shop-Logik und Nachschubprozess. PROWERB, seit 1979 in Kleve.