Leistungen · Werbemittel & B2B-Shops
Ihre Mitarbeitenden bestellen aus dem vorgesehenen Sortiment. Mit Agora Commerce entwickelt PROWERB Mitarbeiter-Shops mit passenden Rollen, Budgets und Freigaben und verbindet sie mit der Abwicklung.

Wer bestellt welche Artikel, Varianten und Mengen?
Welche Rollen, Budgets oder Prüfungen gehören zum Vorgang?
Wie werden Auftrag, Versand und Rückfragen verbunden?
Ohne geschlossenen Shop läuft Ausstattung über Zuruf: Sammelbestellungen in Excel, Freigaben per E-Mail, Wildwuchs bei Größen, Logos und Lieferanten. Ein Closed Shop legt fest, wer was bestellen darf — und macht daraus einen dokumentierten Standardprozess von Bestelleingang über Bestätigung und Rechnung bis zum Versand.
Entscheidend ist, was nach dem Go-Live kommt: Ein Bestellportal ist nie fertig, es läuft. Deshalb übernehmen wir nicht nur den Aufbau, sondern den Betrieb — Bestell- und Rechnungsabwicklung, PO-Handling, Gutschriften und Artikelpflege über standardisierte Meldeprozesse.
Agora Commerce · Eigenentwicklung von PROWERB
Mit Agora Commerce entwickeln wir B2B-Shops für Mitarbeitende, Händler und Einkauf. Sortiment, Rollen, Budgets und Bestellwege werden auf Ihr Projekt abgestimmt.
Eine neue Mitarbeiterin benötigt Kleidung und Arbeitsmaterial für ihren Standort. Im Beispiel bestimmt ihre Rolle das Sortiment; das vereinbarte Budget und gegebenenfalls eine Freigabe steuern den Abruf. Der Bestellweg erklärt Größen, Lieferadresse und den Umgang mit einem nicht passenden Artikel.
Einladung, Standort und Berechtigung mit einem repräsentativen Konto testen. Auch ein Rollenwechsel braucht eine klare Zuständigkeit.
Größe, Menge, Budget und Lieferziel im selben Vorgang zeigen. Erforderliche Freigaben werden vor der Ausführung eingeholt.
Lieferstatus und Rückfragen bleiben der Bestellung zugeordnet. Für Größenwechsel und personalisierte Ware gelten vorher vereinbarte Wege.
Bei einer größeren Fulfillment-Übernahme orientiert sich die Einführung an sieben Phasen (0–6). Rund 14 Wochen sind ein Planungsrichtwert bei geklärten Stammdaten, Verträgen, Warenübernahme, Schnittstellen und Freigaben. Ein digitaler Aufbau oder kleinerer Umfang erhält einen eigenen Terminplan.
Mitarbeiterrolle, Standort und Budget für Ausstattung festlegen; Händlersteuerung behandelt eigenständige Partnernetze.
Größen, Personalisierung, Freigaben und Rückfragen im Bestellweg prüfen.
Zugänge, Testbestellungen und Verantwortung abnehmen; den Gesamtplan unter Integrationen abstimmen.
Ein Closed Shop bei PROWERB ist keine Software-Lizenz, sondern ein betriebener Prozess. Das Spektrum dahinter:
Bestellung, Bestandsbuchung und Versand laufen im eigenen System: PROWERB Core führt Aufträge, Artikel und Bestände in Echtzeit — RFID-fähig, lückenlos gebucht. Wächst der Shop, wächst die Plattform mit: Die MEP bildet Mehrmarkenstrategien ab und bindet neue Standorte und Sortimente an, ohne dass das Portal neu gebaut wird. Für sensible Nutzerkreise zählt der Datenschutz: PROWERB arbeitet mit einem externen Datenschutzbeauftragten und betreibt unter anderem den DSGVO-sensiblen Webshop einer bundesweiten gesetzlichen Krankenkasse.
Eine Auswahl belegter Portalbetriebe. Namen nennen wir dort, wo Kunden es freigegeben haben.
Der Zugang. Ein Closed Shop ist loginpflichtig und auf einen definierten Nutzerkreis begrenzt — Mitarbeiter, Niederlassungen, Vertriebs- oder Werkstattpartner. Sortiment, Preise und Freigaben gelten nur für diesen Kreis und sind nicht öffentlich einsehbar.
Bei einer größeren Fulfillment-Übernahme orientiert sich die Einführung an sieben Phasen (0–6). Rund 14 Wochen sind ein Planungsrichtwert bei geklärten Stammdaten, Verträgen, Warenübernahme, Schnittstellen und Freigaben. Ein digitaler Aufbau oder kleinerer Umfang erhält einen eigenen Terminplan.
Nein. Die MEP-Plattform bindet bestehende eShops, ERP- und WMS-Systeme an. Sie ist cloudbasiert, bildet Mehrmarkenstrategien ab und lässt sich auch stand-alone als SaaS nutzen.
Ja. Textilveredelung ist eine Kernleistung: Stick, Flock, Siebdruck, Transfer- und Digitaldirektdruck laufen im eigenen Haus, auftragsbezogen individualisiert. Die Details stehen auf der Seite Corporate Fashion & Workwear-Shop.
Bestell- und Empfängerdaten werden nach DSGVO verarbeitet, ein externer Datenschutzbeauftragter begleitet den Betrieb. Dass auch sensible Nutzerkreise funktionieren, zeigt der Webshop-Betrieb für eine bundesweite gesetzliche Krankenkasse.
Im Briefing klären wir Nutzerkreis, Sortiment und Systemlandschaft — und Sie bekommen eine belastbare Einschätzung zu Umfang und Zeitplan.