
Prowerb steuert den Weg vom ersten Datenstand bis zur dokumentierten Freigabe — zwischen Marketing, Agentur und Produzent. Korrekturschleifen laufen über einen Verantwortlichen statt durch offene E-Mail-Ketten. Und was einmal freigegeben ist, bleibt für jede Nachbestellung verfügbar.
Weiterlesen →Seit 1979 · CO₂-Bilanz des Betriebs negativ · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber
Zwischen Marketing, Agentur und Lieferant kursieren Versionen, Zuständigkeiten bleiben offen, und ob der falsche Stand in Produktion gegangen ist, zeigt sich erst bei Anlieferung. In einem laufenden Werbemittel-Shop multipliziert sich das: Jede Artikel-Neuanlage, jede Umbenennung, jedes Saisonmotiv braucht eine Freigabe.
Prowerb legt den Workflow dorthin, wo Daten und Ware ohnehin zusammenlaufen — in denselben Betrieb, der Beschaffung, Veredelung und Versand führt. Druck ist dabei keine zugekaufte Disziplin: Prowerb wurde 1979 als Lettershop einer Druckerei gegründet und führt seit 2024 eine eigene Business Unit für Druck- und Veröffentlichungsdienste.
Kurz vor der Produktion wird eine Adresse im Motiv geändert. Im Beispiel entsteht eine neue Fassung, die nochmals freigegeben wird. Der Produktionsauftrag verweist auf genau diese Datei. Eine ältere Mailfreigabe reicht nicht aus, wenn Motiv, Material oder Position inzwischen verändert wurden.
Für Nachbestellungen werden Dateiversion, Freigabe und zugehöriger Produktionsauftrag gemeinsam aufbewahrt. Ändern sich Motiv, Material oder Position, ist eine neue Prüfung nötig. CI-Brand-Compliance vertieft die visuelle Freigabe; MRM ordnet Versionen, Berechtigungen und Bestände.
Für Telefónica O₂ steuert Prowerb seit 2011 Druckdaten-Freigaben mit Korrekturschleifen und liefert periodische Reports — als Teil eines Regelbetriebs aus Fulfillment, Stammdatenpflege und Auftragsabwicklung. Bei junited AUTOGLAS gehören Lieferantenkoordination und Druckdaten-Freigabe zum laufenden Shop-Betrieb. Und für ein bundesweit tätiges Finanzvertriebsunternehmen laufen Freigaben und Korrekturschleifen seit 2022 im Dropshipping-Dauerbetrieb mit.
Druckdaten kommen von der Marke, ihrer Agentur oder aus dem Artikelstamm des Shops — bei Neuanlage, Umbenennung oder neuem Motiv.
Prowerb organisiert die Korrekturschleifen: Rückfragen bündeln, Stände versionieren, Entscheidungen einholen.
Die Marke gibt frei. Der freigegebene Stand wird dokumentiert und ist ab jetzt der einzige, der zählt.
Übergabe an die eigene Veredelung — Siebdruck, Transferdruck, Stick, Flock, Digitaldirektdruck — oder an den externen Produzenten.
Der Stand wandert ins Archiv für Nachbestellungen; Auftrag und Versand erscheinen im periodischen Reporting.
Immer die Marke oder ihre Agentur. Prowerb organisiert den Weg zur Entscheidung — Stände, Fristen, Rückfragen — und dokumentiert das Ergebnis. Die Markenhoheit bleibt beim Kunden.
Ja. Der Workflow koordiniert externe Produzenten genauso wie die eigene Veredelung in Kleve. Wer produziert, entscheidet der Auftrag — der Freigabeprozess bleibt derselbe.
Freigegebene Daten bleiben vorgehalten. Ein Wiederholauftrag startet mit dem archivierten Stand — ohne neue Abstimmungsrunde und ohne das Risiko, dass eine alte Version im Umlauf ist.
Das Operations Cockpit liefert PowerBI-Live-Reports, automatisierte Excel-Extrakte, Bestandsentwicklung, Budgetkontrolle und Track-and-Trace — rund um die Uhr, auf Wunsch eingebunden in die Systeme des Kunden.
Nein. Er ist Teil des Dauerbetriebs, wenn Prowerb den Werbemittel-Shop führt — lässt sich aber auch an bestehende Shop-, ERP- und WMS-Systeme des Kunden anbinden.
Im Briefing klären wir, wo Ihre Druckdaten heute hängen bleiben — und wie Freigaben, Archiv und Reporting in Ihrem Betrieb aussehen.