Eigene Software · PROWERB
Eine Bestelloberfläche ist der Anfang. Dahinter verbinden wir Artikel, Bestände, Aufträge und Rückmeldungen mit den vereinbarten Systemen. PROWERB entwickelt die eigenen Anwendungen und betreibt die Abwicklung dazu.

Sortiment, Rollen, Daten und Freigaben im Kundenprozess festlegen.
Aus der bestätigten Anforderung einen prüfbaren Arbeitsauftrag machen.
Auftragsreferenz, Status und Rückfragen im Zusammenhang halten.
Die gezeigten Plattformen gehören zum beschriebenen Ablauf. Den konkreten Umfang, benötigte Zugänge und Zuständigkeiten stimmen wir für Ihr Setup ab.
Kanal im Auftragsweg
Berichte aus der Systemlandschaft
MEP beschreibt die Bestell- und Marketingaufgaben im Portal. Prowerb OS ordnet die operative Zusammenarbeit mit Atlas als Kundensicht und Nexus als operativer Sicht; ProAktion gehört zum bestehenden Abwicklungsumfeld. Agora Commerce Suite vertieft Shops, Sortimente und Berechtigungen. Welche Produkte, Schnittstellen und Freigaben im Mandat zusammenarbeiten, wird im Projekt festgelegt.
Atlas & Nexus · Eigene Systeme von PROWERB
Atlas gibt Kunden Einblick in Artikel, Bestände, Aktionen und Aufträge. Nexus unterstützt die Bearbeitung im Betrieb. Welche Ansichten und Übergaben Sie benötigen, legen wir für Ihr Projekt fest.
MEP und MRM beschreiben Aufgaben in Marketing und Materialverwaltung. Hier sehen Sie die eigenen PROWERB-Produkte für Shop, Kampagne und Betrieb.
Ein Kunde möchte einen zusätzlichen Freigabeschritt in seinem Aktionsportal. Im Beispiel wird zuerst geklärt, wann der Schritt greift und welche Daten danach ins ERP weitergegeben werden. Die Erweiterung wird mit einem Normalfall und einer abgelehnten Freigabe geprüft, bevor der laufende Prozess umgestellt wird.
Die folgenden Aufgaben sind eine Auswahl aus 18 MEP-Modulen. Die technische Planung legt Datenquelle, führendes System, Berechtigungen und Rückmeldungen pro Übergabe fest.
Der Auftrag durchläuft vier Ebenen: von den angebundenen Kanälen über die MEP-Plattform und PROWERB Core bis zu Robotik und Transport. Der Data Lake begleitet diese Ebenen als Datenbasis für Reporting, Auswertung und die Weiterentwicklung der Prozesse.
Kunden-eShops, Amazon, BI-Systeme, Lager-Apps und Parcel-Connectors docken oben an — der Eingang für Aufträge und Daten.
Promotionplanung, Aktionskonfigurator, Sendungslisten: Hier wird aus einem Marketingplan ein ausführbarer Vorgang.
Eigenes ERP und WMS mit Prozess-Engine: Auftrags-, Artikel- und Bestandsverwaltung in einem System, RFID-fähig, jede Bewegung in Echtzeit gebucht.
PROFLOW APC deckt über 85 Prozent der gelagerten SKU ab. Das ist eine Sortimentsabdeckung, keine Quote aller tatsächlich gepickten Einheiten. Eignung und Ausführung werden je Artikel festgelegt; Transportstatus folgt dem vereinbarten Rückweg.
Vier technische Ebenen
Jede Übergabe braucht Referenz, Verantwortlichen und Rückmeldung. Fachliche Datenfehler werden korrigiert, technische Fehler geklärt; Wiederholungen dürfen keine zweite Ausführung auslösen.
Ein Übergabetest prüft fachliche Referenz, Pflichtdaten und Rückmeldung. Ungültige Daten gehen zur Korrektur an die zuständige Stelle; technische Übertragungsfehler werden getrennt geklärt. Wiederholungen und Wiederanlauf müssen abgestimmt sein, bevor ein Auftrag erneut ausgeführt wird. Änderungen an Schnittstellen folgen Test und Freigabe.
Für flaschenpost steuert das Kampagnenmodul im MEP das Promotionsgeschäft: Konfektionierung von Produktzugaben, Erstellung von Mixgetränkekisten, Distribution über das Zentrallager und Direktbelieferung der Hubs — ab 2026 wieder vollumfänglich.
Für Coca-Cola betreibt Prowerb im seit 2021 bestehenden Mandat digitale Bestellplattformen, über die alle Marken des Konzerns gesteuert werden, mit eigenem Tool-Stack und Reporting rund um die Uhr.
Und bei der Bitburger-Sommeraktion kamen die Aufträge per Direktimport aus der Gewinnspiel-App — der Auftragsweg vom Gewinn in der App bis zum Versand aus dem Lager.
Ja. Die Plattform ist cloudbasiert und Stand-alone als SaaS nutzbar. Ihre volle Tiefe erreicht sie im Verbund mit PROWERB Core — wenn Planung und Lagerbuchung im selben Haus laufen.
Nein. Das MEP bindet bestehende eShops, ERP- und WMS-Systeme an. Wo keine Schnittstelle existiert, funktioniert der Austausch dateibasiert — Erdinger etwa liefert Auftragsdateien via SFTP an.
Ja. Mehrmarkenstrategien laufen in einer Instanz — für Coca-Cola steuert Prowerb alle Marken des Konzerns über digitale Bestellplattformen.
Bei einer größeren Fulfillment-Übernahme orientiert sich die Einführung an sieben Phasen (0–6). Rund 14 Wochen sind ein Planungsrichtwert bei geklärten Stammdaten, Verträgen, Warenübernahme, Schnittstellen und Freigaben. Ein digitaler Aufbau oder kleinerer Umfang erhält einen eigenen Terminplan.
Über das Operations Cockpit: PowerBI-Live-Reports, automatisierte Excel-Extrakte, Track & Trace, Bestandsentwicklung und Budgetkontrolle — rund um die Uhr, auf Wunsch eingebunden in Ihre eigenen Systeme.
Schicken Sie uns eine Aktion, ein Sortiment oder Ihre Systemlandschaft. Wir zeigen an Ihrem Fall, welche Module tragen, wie die Anbindung aussieht — und wo die Plattform aufhört und das Lager anfängt.