PROWERB ergänzt vereinbarte Sendungen und Event-Equipment bei Bedarf um GPS-Ortung. Die zuletzt übermittelte Position unterstützt Transportplanung und Klärfälle zusätzlich zu den Carrier-Ereignissen. Einsatzdauer, Aktualisierung und Empfangsbedingungen werden vor dem Start abgestimmt.
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Seit 1979 · über 2 Mio. Sendungen/Jahr · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber
Carrier-Scans beschreiben Transportereignisse. Eine zusätzlich vereinbarte Ortung kann die Klärung zwischen diesen Ereignissen unterstützen. Empfang, Netz, Akkulaufzeit und Einbauort begrenzen die Aktualität; ein fehlendes Signal ist kein Beleg für Verlust oder Stillstand.

Beispiel: Ein terminkritischer Equipment-Ladungsträger wird für die vereinbarte Einsatzdauer mit einem Tracker versehen. Vor Start prüfen wir Montageort, Stromversorgung beziehungsweise Akkulaufzeit und Empfang. Aktualisierungsintervall und zuständige Stelle bei fehlendem Signal werden vereinbart; die zuletzt empfangene Position wird mit ihrem Zeitpunkt bewertet.
Gemeinsam wird festgelegt, was geortet wird: die einzelne Sendung, der Ladungsträger oder das komplette Event-Equipment einer Aktion.
Der Tracker wird beim Packen oder bei der Verladung gesetzt und der Sendung im System zugeordnet — Ortung und Auftrag gehören von Anfang an zusammen.
Die Position bleibt während des Transports und am Einsatzort sichtbar — unabhängig davon, ob der Carrier scannt oder nicht.
Bei Verzögerung, Abweichung oder gemeldetem Nichterhalt liefert die Positionshistorie die Faktenbasis. Das Klärfall-Team arbeitet mit Daten statt mit Vermutungen.
Nach Aktion oder Event kommt der Tracker mit der Ware zurück, wird geprüft und geht in den nächsten Einsatz.
Nicht jede Standardsendung braucht GPS. Eingesetzt wird die Ortung dort, wo Ware schwer ersetzbar, terminkritisch oder dauerhaft im Umlauf ist.
Positionsdaten können im vereinbarten Reporting neben Sendungsstatus und Bestandsdaten bereitgestellt werden. Maßgeblich sind Quelle und Zeitstempel der letzten Rückmeldung. Fehlende oder veraltete Signale werden mit dem zuständigen Ansprechpartner geklärt.
GPS-Tracking steht hier nicht allein. Es ist die Positionsebene eines Tech-Stacks, der im Haus entsteht: PROWERB Core als eigenes ERP und WMS, die MEP-Plattform, das Robotic-System PROFLOW APC, ein eigener Data Lake.
Und es trifft auf einen Betrieb, in dem Ware tatsächlich permanent unterwegs ist — Event-Logistik und VIP-Ticketing für Coca-Cola, Fanshop- und Trikot-Logistik für Borussia Mönchengladbach, Aktionslogistik für Marken wie Erdinger. Wo so viel bewegt wird, ist die Frage „Wo ist es gerade?“ keine Ausnahme, sondern Alltag.
GPS-Tracking wirkt am stärksten im Verbund mit den angrenzenden Leistungen:
Sendungsverfolgung beim Carrier meldet Scan-Ereignisse an Übergabepunkten — dazwischen gibt es keine Information. GPS-Tracking liefert die laufende Position der Ware, unabhängig vom Carrier. Beides ergänzt sich: Standard-Tracking für das Sendungsvolumen, GPS für das, was besonders zählt.
Für Event-Equipment, Verleih-Ware, terminkritische Aktionsware und hochwertige Sonderladungen. Was geortet wird, legen wir je Auftrag gemeinsam fest — GPS ist ein gezielter Baustein, kein Pauschalaufschlag auf jede Sendung.
Im Operations Cockpit, zusammen mit Track & Trace, Bestandsentwicklung und Live-Reports — rund um die Uhr verfügbar und auf Wunsch in Ihre Systeme eingebunden.
Ja. Bei gemeldetem Nichterhalt oder Transportabweichung liefert die Positionshistorie die Faktenbasis. Das verkürzt die Klärung mit Spediteur und Empfänger — geführt vom Prowerb-Klärfall-Team, auf Wunsch im Kundennamen.
Er kommt mit der Rückführung der Ware zurück ins Lager, wird geprüft und geht in den nächsten Einsatz. Die Rückholung läuft über dieselbe systemgestützte Strecke wie die Auslieferung.
Nein. Geortet wird die Sendung, der Ladungsträger oder das Equipment — keine Personen und keine fremden Fahrzeuge.
Im Briefing klären wir Warengruppe, Strecke und Einsatzdauer. Danach wissen Sie, ob und wie GPS-Tracking Ihre Sendungen und Ihr Equipment absichert.