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PROWERB — Elevating Brands

Marketing-Operations-Backbone seit 1979. Werbemittel, Logistik, Konfektion und Digital-Commerce. Ein Partner mit eigenem Betrieb in Kleve.

Elevating Brands — seit 1979.Kleve · Düsseldorf · Dortmund · Lüdinghausen
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  1. PROWERB
  2. Lösungen

Lösungen · Lagerkosten senken

Wo Ihr Lager Geld bindet, lässt sich konkret prüfen.

Fläche, Personal, Bestand und Bearbeitung gehören in dieselbe Rechnung. Wir vergleichen den heutigen Aufwand mit einem passenden Betriebsmodell. Ob eine Auslagerung wirtschaftlich ist, hängt von Ihrem Sortiment und Volumen ab.

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So greifen die Schritte ineinander

  1. 1

    Ist-Kosten erfassen

    Fläche, Personal, Systeme und interne Bearbeitung vollständig aufnehmen.

  2. 2

    Betrieb vergleichen

    Regelbedarf, Spitzen und Sonderleistungen mit gleichen Annahmen kalkulieren.

  3. 3

    Veränderung bewerten

    Einmalkosten, verbleibende Aufgaben und laufende Kosten zusammen betrachten.

Index 01 · Kostentreiber

Lagerkosten entstehen nicht beim Versand. Sie entstehen im Stillstand.

Die teuersten Posten im eigenen Marketinglager sind die unsichtbaren: Fläche, die zwischen zwei Kampagnen belegt bleibt. Personal, das für die Spitze eingeplant ist und im Alltag wartet. Differenzen, die erst die Inventur ans Licht bringt. Vier Kostentreiber tauchen in fast jeder Rechnung auf.

01Fixe FlächeMiete und Nebenkosten laufen unabhängig von der Auslastung. Werbemittel belegen Regale oft monatelang, bis die nächste Aktion sie abruft.
02Vorgehaltenes PersonalKampagnenspitzen zwingen zur Wahl: Überkapazität im Alltag oder Engpass im Peak. Beides kostet.
03Intransparente BeständeOhne Echtzeit-Buchung entstehen Differenzen, Doppelbeschaffung und Abschreibungen — sichtbar erst, wenn die Inventur sie findet.
04Systeme für den NebenprozessEin Marketinglager braucht Lagerverwaltung, Inventurroutine und Versandanbindung — gepflegt für einen Prozess, der nicht Kerngeschäft ist.
Index 02 · Hebel

Vermeidbare Fixkosten mit externen Betriebskosten vergleichen.

Die Infrastruktur dahinter steht in Kleve und trägt heute mehr als zwei Millionen Sendungen im Jahr. Vier Hebel entscheiden darüber, was ein Werbemittel-Lager im Betrieb kostet.

Für einen fairen Vergleich zählt nur die tatsächlich vermeidbare Belastung: Welche Fläche, Arbeitszeit und Systemkosten entfallen bei einer Auslagerung wirklich? Stellen Sie diesen Kosten Lagerung, Bewegungen, Versand sowie einmaligen Umzug und Einrichtung gegenüber. Rechnen Sie einen ruhigen Monat und einen Aktionsmonat getrennt. Bleiben Mietvertrag oder Personal unverändert, ist deren voller Betrag keine sofortige Einsparung. Mit dieser Abgrenzung können Sie Eigenbetrieb, vollständige Auslagerung und eine begrenzte Aktionsstrecke vergleichen.

01Fläche nach BedarfDie 2022 fertiggestellte Lagerhalle in Kleve fasst 25.000 Quadratmeter, insgesamt stehen über 55.000 konzernweite Palettenstellplätze bereit — mit getrennten Bereichen für High-Runner, Slow-Mover, Sperrgut, Glas und Gefahrstoffe. Das Sortiment wächst und schrumpft, ohne dass jemand einen Mietvertrag anpasst.
02Spitzen ohne ÜberkapazitätGeplant werden kann mit 200 % der Ausgangskapazität binnen 24 Stunden und 400 % binnen 72 Stunden: das Doppelte beziehungsweise Vierfache (+300 %). Artikelmix, Waren- und Datenverfügbarkeit, Personal und Schichten bestimmen die erreichbare Leistung; Kapazität und Termin werden vereinbart. Reservierte Kapazitäten und Mindestentgelte gehören in den Kostenvergleich.
03Bestände ohne DifferenzenJede Bewegung wird in Echtzeit in ERP und Lagerverwaltung gebucht, RFID-fähig und lückenlos. Buchungsabstimmung und Soll-Ist-Inventur sind Regelprozess, keine Jahresend-Überraschung.
04Automatisierung, die mitläuftDas Robotik-System PROFLOW APC pickt autonom über 85 Prozent der gelagerten Artikel, rund um die Uhr — ein Automatisierungsgrad, für den sich ein einzelnes Nebenlager selten rechnet.
Kostenlogik

Keine Pauschale · aufgeschlüsselte Bausteine

01
Lagerung
je Palettenplatz / Monat
02
Handling
je Auftragsposition / Pick
03
Veredelung
je Stück, je Verfahren
04
Versand
Carrier + Verpackung

Sie sehen, wofür Sie zahlen — und was Sie nicht brauchen, buchen Sie nicht.

Was diese Ansicht zeigt

Die Kalkulation bleibt aufgeschlüsselt.

Lagerung, Handling, Veredelung und Versand werden getrennt betrachtet. So wird sichtbar, welche Leistung hinter welchem Kostenblock steht.

Index 03 · Referenz

Vaillant ruft ab. Das Lager dahinter läuft in Kleve.

Seit 2007 liegt die Bestell- und Lagerlogistik der Vaillant-Werbemittel bei PROWERB: standardisierte Bestellabrufe aus dem Lager, Wareneingang und Bestandsführung, Versand samt Klärfallbearbeitung. Mehrere tausend Vorgänge in fast zwei Jahrzehnte Regelbetrieb — Fläche, Personal und Systeme dafür stehen in Kleve, nicht im eigenen Haus.

Zwei Monate mit denselben Annahmen rechnen.

Zwei Monate mit denselben Annahmen rechnen.

Beispiel ohne vorgegebene Preise: Setzen Sie tatsächliche Mengen und angebotene Sätze ein. ROI-Rechner öffnen.

Zwei Monate mit denselben Annahmen rechnen.
PrüfpunktRuhiger MonatAktionsmonat
BestandDurchschnittsplätze × LagerentgeltDurchschnitt plus bestätigter Zusatzbedarf
BewegungAufträge × Positionen × SatzAktionssets und Packschritte zusätzlich
Interne RestkostenVerbleibende Miete, Koordination, SystemeGleiche Restkosten plus Zusatzarbeit
ÜbergangEinrichtung und Umzug getrennt erfassenNicht als monatliche Einsparung verrechnen
Index 05 · FAQ

Die Fragen, die vor jeder Auslagerung auf dem Tisch liegen.

Ab welchem Volumen lohnt sich das Auslagern?

Eine pauschale Schwelle gibt es nicht. Der Vergleich lohnt, sobald für Werbemittel eigene Fläche angemietet, Personal eingeplant oder eine eigene Inventur gefahren wird. Mit Sortimentsliste und Bewegungsdaten lässt sich die Rechnung in einem Gespräch aufmachen.

Was passiert bei Kampagnenspitzen?

Geplant werden kann mit 200 % der Ausgangskapazität binnen 24 Stunden und 400 % binnen 72 Stunden: das Doppelte beziehungsweise Vierfache (+300 %). Artikelmix, Waren- und Datenverfügbarkeit, Personal und Schichten bestimmen die erreichbare Leistung; Kapazität und Termin werden vereinbart.

Behalten wir den Überblick über unsere Bestände?

Ja. Die Bestandsführung bucht in Echtzeit in ERP und Lagerverwaltung, RFID-fähig und lückenlos. Das Operations Cockpit liefert Live-Reports, Bestandsentwicklung und Track und Trace — rund um die Uhr, auf Wunsch in die eigenen Systeme eingebunden.

Können Sperrgut, Glas oder Gefahrstoffe mit umziehen?

Ja. Das Lager führt getrennte Bereiche für High-Runner, Slow-Mover, Hand- und Sperrgüter, Gefahrstoffe, Glas und Schutzwaren. Schirm- und Glasversand gehören zum Tagesgeschäft der Getränke- und FMCG-Kunden.

Wie schnell geht Ware raus?

Dauerhaft geführte Werbeartikel verlassen das Lager zu über 95 Prozent am Bestelltag, der Service-Level liegt über 99 Prozent. Die Same-Day-Quote ist eine Betriebskennzahl für dauerhaft geführte Werbeartikel, keine Zusage für jede Bestellung. Voraussetzung sind verfügbarer Bestand, vollständige und freigegebene Auftragsdaten sowie der vereinbarte Cut-off an Arbeitstagen. Berichtszeitraum und geltenden Servicelevel klären wir für Ihr Projekt.

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Index 06 · Kontakt

Rechnen wir Ihr Lager durch.

Nennen Sie Sortiment, belegte Fläche und Bewegungsdaten. Wir vergleichen laufende Lager- und Bearbeitungskosten sowie einmaligen Übergang. Für größere Übernahmen nutzen wir die sieben Phasen unter So arbeiten wir.

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