Lösungen · Lagerkosten senken
Fläche, Personal, Bestand und Bearbeitung gehören in dieselbe Rechnung. Wir vergleichen den heutigen Aufwand mit einem passenden Betriebsmodell. Ob eine Auslagerung wirtschaftlich ist, hängt von Ihrem Sortiment und Volumen ab.
Fläche, Personal, Systeme und interne Bearbeitung vollständig aufnehmen.
Regelbedarf, Spitzen und Sonderleistungen mit gleichen Annahmen kalkulieren.
Einmalkosten, verbleibende Aufgaben und laufende Kosten zusammen betrachten.
Die teuersten Posten im eigenen Marketinglager sind die unsichtbaren: Fläche, die zwischen zwei Kampagnen belegt bleibt. Personal, das für die Spitze eingeplant ist und im Alltag wartet. Differenzen, die erst die Inventur ans Licht bringt. Vier Kostentreiber tauchen in fast jeder Rechnung auf.
Die Infrastruktur dahinter steht in Kleve und trägt heute mehr als zwei Millionen Sendungen im Jahr. Vier Hebel entscheiden darüber, was ein Werbemittel-Lager im Betrieb kostet.
Für einen fairen Vergleich zählt nur die tatsächlich vermeidbare Belastung: Welche Fläche, Arbeitszeit und Systemkosten entfallen bei einer Auslagerung wirklich? Stellen Sie diesen Kosten Lagerung, Bewegungen, Versand sowie einmaligen Umzug und Einrichtung gegenüber. Rechnen Sie einen ruhigen Monat und einen Aktionsmonat getrennt. Bleiben Mietvertrag oder Personal unverändert, ist deren voller Betrag keine sofortige Einsparung. Mit dieser Abgrenzung können Sie Eigenbetrieb, vollständige Auslagerung und eine begrenzte Aktionsstrecke vergleichen.
Keine Pauschale · aufgeschlüsselte Bausteine
Sie sehen, wofür Sie zahlen — und was Sie nicht brauchen, buchen Sie nicht.
Lagerung, Handling, Veredelung und Versand werden getrennt betrachtet. So wird sichtbar, welche Leistung hinter welchem Kostenblock steht.
Seit 2007 liegt die Bestell- und Lagerlogistik der Vaillant-Werbemittel bei PROWERB: standardisierte Bestellabrufe aus dem Lager, Wareneingang und Bestandsführung, Versand samt Klärfallbearbeitung. Mehrere tausend Vorgänge in fast zwei Jahrzehnte Regelbetrieb — Fläche, Personal und Systeme dafür stehen in Kleve, nicht im eigenen Haus.
Beispiel ohne vorgegebene Preise: Setzen Sie tatsächliche Mengen und angebotene Sätze ein. ROI-Rechner öffnen.
| Prüfpunkt | Ruhiger Monat | Aktionsmonat |
|---|---|---|
| Bestand | Durchschnittsplätze × Lagerentgelt | Durchschnitt plus bestätigter Zusatzbedarf |
| Bewegung | Aufträge × Positionen × Satz | Aktionssets und Packschritte zusätzlich |
| Interne Restkosten | Verbleibende Miete, Koordination, Systeme | Gleiche Restkosten plus Zusatzarbeit |
| Übergang | Einrichtung und Umzug getrennt erfassen | Nicht als monatliche Einsparung verrechnen |
Eine pauschale Schwelle gibt es nicht. Der Vergleich lohnt, sobald für Werbemittel eigene Fläche angemietet, Personal eingeplant oder eine eigene Inventur gefahren wird. Mit Sortimentsliste und Bewegungsdaten lässt sich die Rechnung in einem Gespräch aufmachen.
Geplant werden kann mit 200 % der Ausgangskapazität binnen 24 Stunden und 400 % binnen 72 Stunden: das Doppelte beziehungsweise Vierfache (+300 %). Artikelmix, Waren- und Datenverfügbarkeit, Personal und Schichten bestimmen die erreichbare Leistung; Kapazität und Termin werden vereinbart.
Ja. Die Bestandsführung bucht in Echtzeit in ERP und Lagerverwaltung, RFID-fähig und lückenlos. Das Operations Cockpit liefert Live-Reports, Bestandsentwicklung und Track und Trace — rund um die Uhr, auf Wunsch in die eigenen Systeme eingebunden.
Ja. Das Lager führt getrennte Bereiche für High-Runner, Slow-Mover, Hand- und Sperrgüter, Gefahrstoffe, Glas und Schutzwaren. Schirm- und Glasversand gehören zum Tagesgeschäft der Getränke- und FMCG-Kunden.
Dauerhaft geführte Werbeartikel verlassen das Lager zu über 95 Prozent am Bestelltag, der Service-Level liegt über 99 Prozent. Die Same-Day-Quote ist eine Betriebskennzahl für dauerhaft geführte Werbeartikel, keine Zusage für jede Bestellung. Voraussetzung sind verfügbarer Bestand, vollständige und freigegebene Auftragsdaten sowie der vereinbarte Cut-off an Arbeitstagen. Berichtszeitraum und geltenden Servicelevel klären wir für Ihr Projekt.
Nennen Sie Sortiment, belegte Fläche und Bewegungsdaten. Wir vergleichen laufende Lager- und Bearbeitungskosten sowie einmaligen Übergang. Für größere Übernahmen nutzen wir die sieben Phasen unter So arbeiten wir.