Leistungen · Event, Aktion & Promotion
Displays, Werbemittel und Aktionssets brauchen einen abgestimmten Weg zum Einsatzort. PROWERB verbindet Vorbereitung, Verteilung, Termine und die vereinbarten Rückläufe.

Standorte, Mengen und Termin für die Aktion abstimmen.
Artikel, Displays und Beilagen vollständig vorbereiten.
Versand, Rücklauf und digitale Aktion zusammenführen.
Eine POS-Aktion hat einen Termin: die Woche, in der das Display im Markt stehen muss. Davor liegt Hochlast — Displays einlagern, bestücken, konfektionieren, ausliefern. Danach: nichts, bis zur nächsten Kampagne.
Ein Lager, das auf gleichmäßigen Durchsatz optimiert ist, bildet solche Spitzen nicht ab, ohne den Rest des Betriebs zu gefährden. Prowerb trennt deshalb beides: Dauerartikel laufen über das Fulfillment, Aktionen über die Aktionslinie — die Säule MOTION im Operating-Model.
Bei Spitzen wächst die Kapazität über Springerpool und Schichterweiterung auf 200 Prozent der Ausgangskapazität binnen 24 Stunden, auf 400 Prozent der Ausgangskapazität binnen 72 Stunden.
Promotion Engine · Eigene Software und Abwicklung
Die Promotion Engine verbindet die digitale Aktion mit der praktischen Abwicklung. Wir stimmen Teilnahme, Prüfung, Prämien, Versand und Rückfragen auf die Mechanik Ihrer Kampagne ab.
Jede Aktion folgt demselben dokumentierten Prozess. Er beginnt mit Daten, nicht mit Ware — damit die Linie steht, bevor die erste Palette ankommt.
Import der Sendungsliste und des Lieferavis über das Online-Tool oder die MEP-Plattform. Empfänger, Mengen und Termine stehen im System, bevor angeliefert wird.
Aktionsware und Displays laufen just in time ein. Flach angelieferte Displays durchlaufen den Fishbone-Inflow: auffalten, slotten, prüfen, labeln, palettieren.
Personaldisposition und Rüstung in unter drei Stunden. Das Process Engineering verifiziert den Aufbau, der Production-Readiness-Check gibt die Linie frei.
Displaybestückung, Co-Packaging, Konfektionierung — je nach Aktionsmechanik, von der Kleinserie bis zu 15.000 Konfektionen am Tag.
Final Inspection und Labelling. Jede Einheit wird geprüft, bevor sie in die Bereitstellung geht.
Ready 2 Go: an Zentralläger des Handels, direkt an Märkte, an die Gastronomie oder zum Endkunden — B2B, B2C und D2C.
Peak-Skalierung · Aktionslinie
Springerpool · Schichterweiterung · Rüstzeit unter 3 Stunden
1 bis 15.000 Sendungen pro Tag über dieselbe Linie
Die Kurve zeigt, wo die Aktionslinie zusätzlich trägt. Entscheidend sind die vorbereiteten Ressourcen hinter dem Anstieg.
Aktionslogistik ist bei Prowerb keine Sonderschicht im Fulfillment, sondern ein eigener Betriebsteil mit eigener Linie, eigenem Prozess und einer eigenen Betreuungsebene: dem Account Management Promotions.
Die freigegebene Sendungsliste verbindet Markt, Menge und Platzierungstermin. Rückmeldungen zu Material, Fertigstellung und Versand gehen an die Kampagnenverantwortlichen. Robotik und Cobots werden passend zum Artikel und Arbeitsgang eingesetzt; Packaufwand, bereitstehende Ware, Datenfreigabe und Personal bestimmen den tatsächlichen Hochlauf.
Die dichteste Taktung an POS-Aktionen liegt im Getränkebereich — dort ist auch die Branchen-Tiefe von Prowerb am größten. Die genannten Spitzenwerte beziehen sich auf die Ausgangsleistung: 200 % sind das Doppelte, 400 % das Vierfache (+300 %). Das erreichbare Volumen und der Vorlauf werden nach Artikelmix, Waren- und Datenverfügbarkeit, Personal und Schichtplanung vereinbart.
POS-Aktionen hängen an Kampagnen, Events und am laufenden Sortiment. Die angrenzenden Leistungen:
Die komplette Aktionsstrecke: Wareneingang und Display-Aufbereitung, Displaybestückung, Co-Packaging und Konfektionierung, Handling von Spezialgut wie Glas und Sperrgut sowie die Distribution an Handel, Gastronomie und Endkunden.
Beides ist möglich. Flach angelieferte Displays durchlaufen den Fishbone-Inflow: auffalten, slotten, prüfen, labeln, palettieren — danach gehen sie bestückt und versandfertig auf die Linie.
1 bis 15.000 Sendungen pro Tag, von der Kleinaktion bis zur Großkampagne. Bei Spitzen wächst die Kapazität auf 200 Prozent der Ausgangskapazität binnen 24 Stunden und auf 400 Prozent der Ausgangskapazität binnen 72 Stunden — über Springerpool und Schichterweiterung.
Ja. Je nach Aktionsmechanik geht die Ware an Zentralläger des LEH, direkt an einzelne Märkte, an die Gastronomie oder per Paket an Endkunden — von der kleinen Beigabe bis zur FTL-Größe.
Über das Online-Tool, das Kampagnenmodul der MEP-Plattform, als Auftragsdatei per SFTP oder per Schnittstelle. Der Weg richtet sich nach Ihrer Systemlandschaft.
Im Operations Cockpit: PowerBI-Live-Reports, Track & Trace, Bestandsentwicklung und automatisierte Extrakte — rund um die Uhr verfügbar und in Kundensysteme einbindbar.
Timing, Ware oder Abwicklung kippen gerade? Geben Sie Engpass und entscheidenden Termin direkt in die operative Prüfung.
Im Briefing klären wir Aktionsmechanik, Volumen, Displaytyp und Anlieferwege — und legen fest, wann die Linie gerüstet wird.