Saison · Messe & Event
Eventmaterial braucht eine Planung für Hinweg, Einsatz und Rücklauf. PROWERB übernimmt die vereinbarten Material- und Logistikaufgaben; Übergaben an Veranstalter und Standbau werden vorab geklärt.
Ausstattung, Verbrauchsmaterial und Mengen für den Termin zusammenstellen.
Annahmefenster, Kennzeichnung und zuständige Kontaktpersonen festlegen.
Wiederverwendbares Material erfassen, prüfen und erneut verfügbar machen.
Das Material kommt aus drei Gewerken, der Standbauer hat eigene Termine, die Agentur eigene Listen — und niemand führt einen verlässlichen Bestand. Nach der Messe stapeln sich unsortierte Rückläufer, Schwund fällt erst auf, wenn der nächste Termin ansteht. Wer jede Saison neu improvisiert, bezahlt zweimal: erst im Stress vor dem Event, dann in der Inventur danach. Die Alternative ist ein System, das den kompletten Zyklus führt — vom Wareneingang bis zum Soll-Ist-Abgleich nach dem letzten Abbau.
Atlas & Nexus · Eigene Systeme von PROWERB
Atlas gibt Kunden Einblick in Artikel, Bestände, Aktionen und Aufträge. Nexus unterstützt die Bearbeitung im Betrieb. Welche Ansichten und Übergaben Sie benötigen, legen wir für Ihr Projekt fest.

Eventlogistik ist bei PROWERB eine eigene operative Säule mit Eventlager, Inhouse-Montageteams und systemgestützter Reverse-Logistik. Kleinevent oder Großformat: Auslieferung und Retoure laufen über dieselbe Bestandsführung, in Echtzeit gebucht.
Für Coca-Cola betreibt PROWERB Event-Logistik und VIP-Ticketing als laufende Operation — von der Ticketanfrage über Kontingent-Zuteilung und Akkreditierung bis zu Versand und Erinnerungswesen, dazu Schirm- und Gläserversand für Handel und Gastronomie. Das ist kein Einzelprojekt, sondern Dauerbetrieb unter Termindruck.
Die genannten Spitzenwerte beziehen sich auf die Ausgangsleistung: 200 % sind das Doppelte, 400 % das Vierfache (+300 %). Das erreichbare Volumen und der Vorlauf werden nach Artikelmix, Waren- und Datenverfügbarkeit, Personal und Schichtplanung vereinbart.
Beginnen Sie beim Zeitpunkt, zu dem der Stand einsatzbereit sein muss. Davor liegen Aufbau, das bestätigte Anlieferfenster des Veranstalters, Transport, Kommissionierung und Materialprüfung. Erfassen Sie Halle, Zufahrt, Ansprechpartner vor Ort, Mengen je Termin und die Freigabe der Packliste. Planen Sie zwischen zwei Veranstaltungen Zeit für Rücktransport, Prüfung und gegebenenfalls Reparatur ein; derselbe Artikel kann nicht gleichzeitig für beide Termine reserviert sein. Wird ein Rücklauf zu spät erwartet oder fehlt eine Freigabe, entscheidet die Projektleitung vor dem nächsten Packstart über Ersatz, Teilumfang oder eine andere Transportlösung. Die folgenden sechs Schritte führen durch den Materialkreislauf.
Sortiment, Mengen und Termine werden erfasst, das Material geht ins Eventlager. Ab Wareneingang ist jeder Artikel im Bestand geführt.
Für jede Messe, jedes Event, jeden Standort wird gezielt kommissioniert und konfektioniert — versandfertig zum vereinbarten Datum.
Eigene Teams übernehmen vereinbarte Montage und Demontage von Eventmaterial. Standbaugewerke, Elektroanschlüsse, statische Freigaben und Veranstalterleistungen werden vorab abgegrenzt; sie sind nicht automatisch enthalten. Termine, Zufahrt und Übergabe gehören in den Auftrag.
Während der Saison liefern wir nach. Auftragsspitzen fangen wir über Springerpool und Schichterweiterung ab.
Nach dem Event bauen dieselben Teams ab. Die Retoure ins Lager läuft systemgestützt — nichts verschwindet in fremden Zwischenlagern.
Rückläufer werden gezählt und nach Zustand geprüft. Intakte Ware kann erneut freigegeben werden; beschädigtes oder unvollständiges Material bleibt gesperrt, bis Aufbereitung, Ersatz oder Entsorgung entschieden ist. Verfügbarkeit für den nächsten Termin entsteht erst nach Freigabe.
Bei größeren Fulfillment-Übernahmen führen sieben Phasen von Stammdaten und Vertrag über Systeme und Bestandsübernahme zum Go-Live. Rund 14 Wochen sind ein möglicher Planungsrahmen, abhängig von Sortiment, Datenqualität, Schnittstellen, Warenverfügbarkeit und Freigaben. Einzelaktionen und Digitalprojekte erhalten einen eigenen Projektplan.
Eigene Teams übernehmen vereinbarte Montage und Demontage von Eventmaterial. Standbaugewerke, Elektroanschlüsse, statische Freigaben und Veranstalterleistungen werden vorab abgegrenzt; sie sind nicht automatisch enthalten. Termine, Zufahrt und Übergabe gehören in den Auftrag.
Rückläufer werden gezählt und nach Zustand geprüft. Intakte Ware kann erneut freigegeben werden; beschädigtes oder unvollständiges Material bleibt gesperrt, bis Aufbereitung, Ersatz oder Entsorgung entschieden ist. Verfügbarkeit für den nächsten Termin entsteht erst nach Freigabe.
Ja. Ticketanfrage, Kontingent-Zuteilung, Akkreditierung, Zusage, Versand und Erinnerungswesen betreiben wir als laufenden Prozess — belegt bei Coca-Cola.
Die Kapazität wächst mit: über Springerpool und Schichterweiterung 200 Prozent der Ausgangskapazität binnen 24 Stunden, 400 Prozent der Ausgangskapazität binnen 72 Stunden. Eine zusätzliche Promotionslinie ist in unter drei Stunden gerüstet.
Timing, Ware oder Abwicklung kippen gerade? Geben Sie Engpass und entscheidenden Termin direkt in die operative Prüfung.
Schicken Sie uns Termine, Material und Gewerke — wir antworten mit einem konkreten Ablauf für Ihre Saison: Einlagerung, Auslieferung, Montage, Rückführung.