Use-Case · Event & Ticketing
Bei Tickets und Hospitality treffen viele Anfragen auf eine begrenzte Zahl von Plätzen. Der Ablauf verbindet Bedarf, Freigabe, Gästedaten und Ausgabe, damit jede Zusage nachvollziehbar bleibt.
Anfrage, Veranstaltung und benötigte Plätze erfassen.
Verfügbares Kontingent und zuständige Entscheidung zusammenführen.
Freigegebene Tickets und die erforderlichen Hinweise bereitstellen.
Ticketanfragen kommen aus dem Vertrieb, von Partnern, aus Aktionen — selten gebündelt, oft kurzfristig. Das Kontingent ist begrenzt, der Spieltag verschiebt sich nicht. Gästenamen und Akkreditierungsdaten werden nachgereicht, geändert, wieder geändert. Wer das mit Postfach und Tabelle führt, riskiert die zwei teuersten Fehler des Ticketings: den doppelt vergebenen Platz und den leeren.
Jede Anfrage läuft gegen den aktuellen Kontingentstand, jede Zuteilung wird dokumentiert, jede Zusage ist belegbar. Fehlende Gästenamen fasst das Team nach, Akkreditierungsdaten gehen fristgerecht an den Veranstalter, Zusagen und Tickets an die Gäste. Die gesamte Korrespondenz läuft im Namen der Marke — PROWERB bleibt der Betreiber im Hintergrund. Der Prozess gehört zu den Event-, Ticketing- und Hospitality-Operations, mit denen PROWERB auch VIP-Einladungen und Eventlogistik abwickelt.
Prüfen Sie die Regeln an einer Anfrage nach dem letzten verfügbaren Platz: Wer entscheidet über eine Absage oder Warteliste? Und wer darf einen zurückgegebenen Platz neu zuteilen? Halten Sie diese Entscheidung sowie die Frist für Gästenamen vorab fest. Eine Rückgabe muss im Kontingent berücksichtigt sein, bevor eine neue Zusage entsteht. Zum Eventtermin werden Zuteilung, Akkreditierungsstand und Ticketversand abgeglichen; die Erinnerung ersetzt keine bestätigten Gästedaten.
Ticketanfragen und Reservierungen laufen zentral ein und werden gegen das freie Kontingent geprüft.
Plätze werden verbindlich zugeteilt und dokumentiert — pro Event, pro Kategorie, pro Gast. Der Kontingentstand ist jederzeit belegbar.
Gästenamen und Akkreditierungsdaten werden nachgefasst, korrigiert und fristgerecht gemeldet.
Gäste erhalten Bestätigung und Tickets — digital oder als Versandstück über die eigene Logistik.
Vor dem Event erinnert das Team Gäste und Gastgeber — damit zugeteilte Plätze auch besetzt werden.
Für Coca-Cola betreibt PROWERB VIP-Ticketing und Eventlogistik seit Jahren als Teil eines breiten Mandats — von der Hospitality-Abwicklung bis zur Steuerung der Promotions. Das Kontingent ist geführt, bevor der erste Gast fragt, wo er sitzt.
Jede bestätigte Zuteilung reduziert das freie Kontingent für Event und Kategorie. Eine Rückgabe wird dokumentiert, bevor der Platz erneut vergeben wird; Änderungen brauchen die vereinbarte Freigabe.
Ja. Die gesamte Korrespondenz — von der Zusage über den Ticketversand bis zur Erinnerung — läuft im Namen der Marke. PROWERB bleibt der Betreiber im Hintergrund.
Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme: Namen werden nachgereicht, geändert, wieder geändert. Das Team fasst fehlende Angaben aktiv nach, korrigiert sie und meldet die Akkreditierungsdaten fristgerecht an den Veranstalter.
Beides. Gäste erhalten Bestätigung und Tickets digital oder als Versandstück über die eigene Logistik von PROWERB — derselbe Betrieb, der auch Lagerbestände und Versand führt.
Vor dem Event erinnert das Team Gäste und Gastgeber aktiv. Die Erinnerung ist ein fester Schritt der Prozesskette — damit aus einer Zuteilung kein leerer Platz wird.
Für Coca-Cola führt PROWERB VIP-Ticketing und Eventlogistik seit Jahren als Teil eines breiten Mandats. Für Ihr Event genügt ein Briefing mit Kontingent, Zielgruppen und Zeitplan; wir skizzieren den Betriebsprozess dafür.
Schildern Sie uns Kontingent, Zielgruppen und Zeitplan Ihres Events — wir skizzieren den Betriebsprozess dafür.