Branche · E-Commerce & Versandhandel
PROWERB übernimmt die Abläufe zwischen Bestellung, Bestand, Versand und Rückfrage. Shopbetrieb und Fulfillment werden so verbunden, dass das Sortiment im Alltag zuverlässig ausgeliefert werden kann.

Shop und Abwicklung über die vereinbarten Daten verbinden.
Bestand, Kommissionierung und Verpackung im Blick behalten.
Status, Retouren und Klärfälle nachvollziehbar bearbeiten.
Ein Shop kann eine Bestellung annehmen, obwohl der physische Bestand noch nicht geklärt ist. Eine Retoure kann eintreffen, während die Erstattung offen bleibt. Deshalb legen wir die Übergaben zwischen Shop, ERP, Lager und Versand vorab fest: Welches System führt welche Daten, wann wird ein Status zurückgemeldet und wer entscheidet bei einer Abweichung? Die vier folgenden Arbeitsbereiche bilden diese Strecke ab.
Atlas & Nexus · Eigene Systeme von PROWERB
Atlas gibt Kunden Einblick in Artikel, Bestände, Aktionen und Aufträge. Nexus unterstützt die Bearbeitung im Betrieb. Welche Ansichten und Übergaben Sie benötigen, legen wir für Ihr Projekt fest.

Vier Leistungsbereiche tragen den Versandhandel bei PROWERB. Alle laufen auf derselben eigenentwickelten Systembasis: PROWERB Core als ERP und Lagerverwaltung, Bestände in Echtzeit, lückenlos gebucht.
junited AUTOGLAS, Arizona und flaschenpost nutzen unterschiedliche Teile der Leistungskette. Entscheidend ist jeweils ein vereinbarter Ablauf für Bestellung, Bestand, Versand und Rückfragen. Die Beispiele beschreiben den betreuten Umfang; besondere Anforderungen und Abweichungen werden im jeweiligen Betrieb geklärt.
Die genannten Spitzenwerte beziehen sich auf die Ausgangsleistung: 200 % sind das Doppelte, 400 % das Vierfache (+300 %). Das erreichbare Volumen und der Vorlauf werden nach Artikelmix, Waren- und Datenverfügbarkeit, Personal und Schichtplanung vereinbart.
Wenn PROWERB beide Aufgaben übernimmt, werden Änderungen am Sortiment und am Bestellprozess mit der Lagerabwicklung abgestimmt. Sie können auch Ihre vorhandene Agentur oder interne Entwicklung behalten: Dann vereinbaren wir Datenübergaben, Rückmeldungen und Zuständigkeiten zwischen den Teams.
Über den Weg, der zum Bestand passt: Direktanbindung an den bestehenden Shop, Austausch von Auftragsdateien via SFTP oder Schnittstelle zu ERP und Lagerverwaltung. Alle drei Varianten laufen heute im Kundenbetrieb.
Für größere Fulfillment-Übernahmen nutzen wir den siebenphasigen Ablauf: von der Aufnahme der Anforderungen und Stammdaten über Systemanbindung, Tests und Warenübernahme bis zum Go-Live und der Übergabe in den Regelbetrieb. Rund 14 Wochen sind dafür ein Planungsrichtwert; Datenqualität, Schnittstellen und Warenumzug bestimmen den konkreten Termin. Für kleinere oder rein digitale Aufträge vereinbaren wir einen passenden Einführungsplan.
Die genannten Spitzenwerte sind 200 Prozent der Ausgangskapazität binnen 24 Stunden und 400 Prozent binnen 72 Stunden — also das Doppelte beziehungsweise Vierfache (+300 %). Welche Kapazität für Sie erreichbar ist, vereinbaren wir anhand von Artikelmix, verfügbarem Bestand, vollständigen Daten sowie Personal- und Schichtplanung.
Ja, als eigenen Prozess und nicht als Nebenaufgabe: Rückholung per Kurier oder Spedition, Transport-Klärfälle, Nichterhalt-Klärung, Gutschriften. Für einen Versandhandels-Kunden läuft genau diese Kette seit 2021 im Dauerbetrieb.
Nein. Das Spektrum reicht vom Mittelständler bis zur internationalen Marke. Entscheidend ist nicht die Größe, sondern ob wiederkehrende Prozesse dahinterstehen — PROWERB ist Custom-Fulfiller, kein Massen-Fulfiller.
Sortiment, Kanäle, Volumen, Systeme — mehr braucht es für eine erste Einschätzung nicht. Die Antwort kommt vom Team, das den Betrieb später führt: Key Account, Aktionssteuerung, Fulfillment.