Ein bundesweit tätiger Finanzvertrieb bezieht seine Werbemittel seit 2022 über einen Shop, den PROWERB betreibt — Bestellabwicklung, Lagerlogistik und Dropshipping aus einer Hand. Lagerhaltige Artikel kommissioniert und versendet PROWERB selbst. Für alles andere löst das System automatisch die Benachrichtigung an den Lieferanten aus, der direkt an den Empfänger liefert. Der Besteller merkt davon nichts. Genau das ist der Anspruch.
Seit 1979 · über 55.000 Palettenstellplätze · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber

Der Kunde bleibt auf dieser Seite ungenannt. Die Eckdaten des Mandats sind belegt.
Werbemittel-Sortimente sind selten homogen. Ein Teil dreht sich schnell und gehört ins Lager. Ein anderer Teil wird individualisiert, in kleinen Serien produziert oder kommt direkt vom Hersteller — Lagerhaltung lohnt sich dort nicht.
Klassisch teilt sich der Betrieb dann auf: eine Agentur für den Shop, ein Logistiker für das Lager, der Lieferant für den Rest. Drei Prozesse, drei Ansprechpartner, drei Fehlerquellen. Für eine Vertriebsorganisation, die das ganze Jahr über bestellt, ist das keine Randnotiz, sondern Alltag.
PROWERB betreibt den Werbemittel-Shop als Gesamtprozess: Bestelleingang und Bestätigung, Rechnungs- und Gutschriftabwicklung, Auftragsänderungen — alles läuft im selben System wie Lager und Versand. Der Unterschied zu einem reinen Lagerbetrieb ist die Dropshipping-Anbindung.
Geht eine Bestellung über einen nicht lagerhaltigen Artikel ein, benachrichtigt das System den Lieferanten automatisch, ohne manuellen Zwischenschritt. Sendungsverfolgung und Klärfälle bleiben trotzdem bei PROWERB.
Und wo Artikel individualisiert werden, steuert PROWERB die Druckdaten-Freigabe samt Korrekturschleifen, bevor produziert wird.
Jede Bestellung durchläuft denselben Prozess — unabhängig davon, ob am Ende das eigene Lager oder ein Lieferant versendet.
Die Bestellung geht im Shop ein und wird bestätigt. Auftragsdaten, Rechnungsstellung und Historie entstehen im selben Vorgang.
Individualisierte Artikel durchlaufen die Druckdaten-Freigabe. Korrekturschleifen laufen über PROWERB, bis die Freigabe steht.
Lagerartikel gehen in die Kommissionierung. Bei Dropshipping-Artikeln löst das System automatisch die Benachrichtigung an den Lieferanten aus.
Aus dem Lager kommissioniert, verpackt und versendet PROWERB selbst. Beim Dropshipping liefert der Lieferant direkt an den Empfänger.
Sendungsverfolgung über beide Warenwege. Rückfragen, Abweichungen und Nichterhalt-Fälle laufen zentral bei PROWERB auf.
Rechnung, Gutschrift oder Auftragsänderung — die kaufmännische Seite wird im selben System abgeschlossen wie die logistische.
Seit 2022 läuft der Betrieb — fast ohne Aktionsspitzen, dafür ohne Pause. Regelbetrieb verzeiht keine Ausnahmen: Es gibt keine Kampagnen-Deadline, nach der aufgeräumt werden kann, nur den nächsten Auftrag. Dass Shop, Lager, Lieferanten-Trigger und Abrechnung in einem System sitzen, zeigt sich deshalb nicht in einer einzelnen Kennzahl, sondern im Ausbleiben von Reibung: ein Ansprechpartner, ein Prozess, zwei Warenwege.
Vier Bausteine tragen dieses Mandat. Jeder ist einzeln beauftragbar — zusammen ergeben sie den Betrieb, den diese Seite beschreibt.
Geht eine Bestellung über einen nicht lagerhaltigen Artikel ein, benachrichtigt das System den Lieferanten automatisch — ohne manuellen Zwischenschritt. Der Lieferant liefert direkt an den Empfänger; der Besteller merkt vom zweiten Warenweg nichts.
PROWERB — über beide Warenwege. Rückfragen, Abweichungen und Nichterhalt-Fälle laufen zentral bei PROWERB auf, auch wenn der Lieferant versendet hat. Es bleibt ein Ansprechpartner für den gesamten Prozess.
Ja. Bestelleingang, Rechnung, Gutschrift und Auftragsänderung werden im selben System abgeschlossen wie Kommissionierung und Versand — dem eigenentwickelten ERP- und Lagersystem PROWERB CORE mit Echtzeit-Buchungen.
Über die Druckdaten-Freigabe: Korrekturschleifen laufen über PROWERB, bis die Freigabe steht. Erst dann wird produziert.
Nein. Die vier Bausteine hinter diesem Case — Werbemittel-Onlineshop, Dropshipping-Anbindung, Order-to-Cash und Druckdaten-Freigabe — sind einzeln beauftragbar. Zusammen ergeben sie den Betrieb, den dieser Case beschreibt.
Das Onboarding dauert erfahrungsgemäß rund 14 Wochen. Der erste Schritt ist ein unverbindlicher Bedarfs-Check in unter 60 Sekunden.
Wenn Ihr Werbemittel-Sortiment lagerhaltige und direktgelieferte Artikel mischt, sprechen wir über den Betrieb dahinter. Ein Briefing genügt für die erste Einschätzung.