PROWERB betreibt Werbemittel-Shops, deren Sortiment nicht komplett im eigenen Lager liegt: Beim Bestelleingang löst das System automatisiert die Benachrichtigung des liefernden Herstellers aus — der Lieferant versendet direkt, PROWERB steuert Auftrag, Sendungsverfolgung und Beleg. Ein Vorgang, ein System, kein Medienbruch.
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Seit 1979 · Werbemittel-Hub Dortmund seit 2025 · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber
Ein Warenkorb enthält Lagerware und einen Artikel, den ein Lieferant direkt versendet. Der Kunde braucht trotzdem eine verständliche Auskunft. Im Beispiel werden Teilmengen, Versandmeldungen und Rechnungsbezug getrennt geführt und zur ursprünglichen Bestellung zusammengebracht. Der Eingang beim Lieferanten ersetzt noch keine Versandbestätigung.
Positionen dem richtigen Lieferweg zuordnen. Zuständigkeiten für Bestätigung, Lieferzeit und spätere Rückfragen werden je Weg vereinbart.
Annahme, Teilversand und Tracking mit Menge und Position verbinden. Fehlende Meldungen werden gezielt beim Lieferanten nachgefragt.
Ausgelieferte, offene und stornierte Mengen nachvollziehen. Rückläufer bleiben auch dann zuordenbar, wenn sie an eine andere Adresse gehen.
In vielen Werbemittel-Programmen liegen individualisierte, großformatige oder selten abgerufene Artikel nicht im Zentrallager, sondern beim Hersteller. Die kritische Stelle ist der Moment zwischen Bestelleingang und Lieferant: weitergeleitete E-Mails, Sammellisten, Zuruf.
Wo die Weitergabe manuell läuft, entstehen Verzögerungen, Doppelbestellungen und Klärfälle ohne Datenbasis. PROWERB ersetzt die Weitergabe durch einen Trigger: Die Bestellung erzeugt die Lieferantenbenachrichtigung automatisiert — standardisiert, protokolliert, im selben System wie das Lagergeschäft.
Dropshipping bei PROWERB ist kein Sonderweg neben dem Shop, sondern eine Vorgangsart darin. Die Signature heißt im Betrieb schlicht: Neue Bestellung — Lieferantenbenachrichtigung.
PROWERB Core, das eigenentwickelte ERP mit Lagerverwaltung und Prozess-Engine, führt jeden Dropshipping-Vorgang in derselben Auftragslogik wie das Lagergeschäft: angelegt, ausgelöst, verfolgt, fakturiert. Die MEP-Plattform bindet bestehende eShops, ERP- und WMS-Systeme an; der Austausch mit Lieferanten läuft über Schnittstelle oder standardisierte Auftragsdateien. Das Operations Cockpit liefert Live-Reports und Track-and-Trace — rund um die Uhr, auf Wunsch eingebunden in die Systeme des Kunden.
Seit 2022 betreibt PROWERB dessen Werbemittel-Shop im Dauerbetrieb: Bestell- und Rechnungsabwicklung, In- und Outbound-Logistik, Sendungsverfolgung, Druckdaten-Freigaben mit Korrekturschleifen, Gutschriften und Auftragsänderungen. Die dominierende Einzeltätigkeit im laufenden Betrieb ist der automatisierte Dropshipping-Trigger — die Lieferantenbenachrichtigung beim Bestelleingang. Kaum ein Vorgang ist aktionsbezogen: Das Konto ist reiner Regelbetrieb, und genau dafür ist der Prozess gebaut.
Der Standardablauf ist dokumentiert und läuft für jede Dropshipping-Bestellung gleich — vom Eingang bis zum geschlossenen Vorgang.
Die Bestellung trifft über den Werbemittel-Shop oder eine Schnittstelle ein und wird als Auftrag im ERP angelegt.
Das System erkennt am Artikel, ob Lagerware oder Direktversand — und leitet den Auftrag in den passenden Prozess.
Der Trigger erzeugt die standardisierte Benachrichtigung an den Lieferanten: neue Bestellung, Empfängerdaten, Artikel. Automatisiert und protokolliert.
Bei individualisierten Artikeln erst nach Druckdaten-Freigabe: Der Lieferant produziert und versendet direkt an den Empfänger. Der Status bleibt im Vorgang.
Rechnungs- und Gutschriftsabwicklung, Auftragsänderungen, bei Bedarf Klärfallbearbeitung. Der Vorgang schließt erst mit korrektem Beleg.
Bestellung mit Lager- und Lieferantenanteil
Eine Lieferantenbenachrichtigung bestätigt keinen Versand. Externe Lieferfähigkeit, Freigaben und Versandrückmeldung bleiben Voraussetzungen; eine Bestellung kann mehrere Sendungen haben.
Dropshipping greift in die Prozesse davor und danach: den Shop, der die Bestellung erzeugt, und die Strecken für Versand, Klärung und Beleg.
Für Artikel, die nicht ins Zentrallager gehören: individualisierte Ware, die der Hersteller erst auf Bestellung produziert, Großformate oder selten abgerufene Positionen. Die Entscheidung fällt je Artikel — nicht je Sortiment.
Über Schnittstelle, standardisierten Dateiaustausch oder strukturierte Benachrichtigung. Das Format richtet sich nach der Systemlandschaft des Lieferanten.
Ja. Der Vorgang wird bei PROWERB angelegt, ausgelöst und geführt — Statusanfragen, Sendungsverfolgung und Klärfälle laufen über denselben Auftrag wie bei Lagerware.
Druckdaten-Freigaben und Korrekturschleifen laufen als dokumentierter Workflow, bevor der Lieferant produziert. Erst die Freigabe löst die Fertigung aus.
Ja. Ein Sortiment, ein Shop, ein Auftragssystem — das Routing entscheidet je Artikel, ob PROWERB kommissioniert oder der Lieferant direkt versendet.
PROWERB. Rechnungs- und Gutschriftsabwicklung, Auftragsänderungen und Belegkorrekturen laufen als definierter Vorgang im selben System.
Ein Briefing genügt: Sortiment, Lieferanten, Bestellwege. PROWERB antwortet mit einem konkreten Prozessvorschlag — vom Trigger bis zum Beleg.