
Dropshipping bezeichnet ein Abwicklungsmodell, bei dem bestellte Ware nicht aus dem eigenen Lager kommt. Die Bestellung wird systemisch an den Lieferanten oder Hersteller übergeben, der direkt an den Empfänger versendet. Lagerhaltung und Versand liegen beim Lieferanten — Bestellannahme, Rechnungsstellung und Kundenkommunikation bleiben beim Händler oder dessen Dienstleister.
B2B-Bestellportale mischen lagergeführte Dauerläufer mit Artikeln, die erst auf Bestellung produziert oder direkt vom Lieferanten verschickt werden. Dropshipping hält solche Positionen bestellbar, ohne Fläche und Kapital zu binden. Entscheidend ist die Übergabe: Löst das Portal die Lieferantenbenachrichtigung automatisch aus, bleibt der Vorgang nachvollziehbar. Läuft sie per Zuruf, entsteht ein Blindflug zwischen Bestellung und Zustellung.
In den von Prowerb betriebenen Bestellportalen erzeugt eine eingehende Bestellung die Lieferantenbenachrichtigung automatisch — im Dauerbetrieb belegt, etwa für ein bundesweit tätiges Finanzvertriebsunternehmen, bei dem dieser Trigger zu den häufigsten Vorgängen im Regelbetrieb zählt.
Lagerartikel und Dropshipping-Positionen laufen im selben Order-to-Cash-Prozess: eine Bestellung, eine Bestätigung, eine Rechnung. Sendungsverfolgung und Klärfälle bleiben bei Prowerb — der Besteller merkt nicht, aus welchem Lager die Ware kommt.
Vier Begriffe, die im selben Prozess auftauchen.
Ja — genau das ist der Regelfall. In den von Prowerb betriebenen Bestellportalen laufen lagergeführte Dauerläufer und Dropshipping-Positionen im selben Order-to-Cash-Prozess: eine Bestellung, eine Bestätigung, eine Rechnung.
Die Bestellung löst im Portal automatisch eine Nachricht an den Lieferanten aus — je Anbindung per Schnittstelle, Datei oder E-Mail. Entscheidend ist der automatische, nachvollziehbare Trigger statt einer manuellen Weiterleitung. Der Lieferant meldet die vereinbarten Versanddaten zurück.
Beides bleibt bei Prowerb — der Vorgang bleibt vom Bestelleingang bis zur Zustellung nachvollziehbar. Ansprechpartner ist dabei ein fester Kontakt, kein Callcenter.
Nein. Bestellung, Bestätigung und Rechnung laufen über denselben Prozess — der Besteller merkt nicht, aus welchem Lager die Ware kommt.
Werbemittel-Sortimente mischen Dauerläufer mit Artikeln, die erst auf Bestellung produziert oder direkt vom Lieferanten verschickt werden. Dropshipping hält solche Positionen bestellbar, ohne Lagerfläche und Kapital zu binden.
Läuft die Benachrichtigung per Zuruf, entsteht ein Blindflug zwischen Bestellung und Zustellung. Ob eine automatische Anbindung für Ihr Sortiment sinnvoll ist, klärt ein unverbindlicher Bedarfs-Check in unter 60 Sekunden.