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PROWERB — Elevating Brands

Marketing-Operations-Backbone seit 1979. Werbemittel, Logistik, Konfektion und Digital-Commerce. Ein Partner mit eigenem Betrieb in Kleve.

Elevating Brands — seit 1979.Kleve · Düsseldorf · Dortmund · Lüdinghausen
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Dropshipping
Glossar

Dropshipping

Dropshipping bezeichnet ein Abwicklungsmodell, bei dem bestellte Ware nicht aus dem eigenen Lager kommt. Die Bestellung wird systemisch an den Lieferanten oder Hersteller übergeben, der direkt an den Empfänger versendet. Lagerhaltung und Versand liegen beim Lieferanten — Bestellannahme, Rechnungsstellung und Kundenkommunikation bleiben beim Händler oder dessen Dienstleister.

Einordnung

Im Werbemittel-Sortiment liegt nie alles im eigenen Lager.

B2B-Bestellportale mischen lagergeführte Dauerläufer mit Artikeln, die erst auf Bestellung produziert oder direkt vom Lieferanten verschickt werden. Dropshipping hält solche Positionen bestellbar, ohne Fläche und Kapital zu binden. Entscheidend ist die Übergabe: Löst das Portal die Lieferantenbenachrichtigung automatisch aus, bleibt der Vorgang nachvollziehbar. Läuft sie per Zuruf, entsteht ein Blindflug zwischen Bestellung und Zustellung.

Bei Prowerb

Die Bestellung löst die Lieferantenbenachrichtigung automatisch aus.

In den von Prowerb betriebenen Bestellportalen erzeugt eine eingehende Bestellung die Lieferantenbenachrichtigung automatisch — im Dauerbetrieb belegt, etwa für ein bundesweit tätiges Finanzvertriebsunternehmen, bei dem dieser Trigger zu den häufigsten Vorgängen im Regelbetrieb zählt.

Lagerartikel und Dropshipping-Positionen laufen im selben Order-to-Cash-Prozess: eine Bestellung, eine Bestätigung, eine Rechnung. Sendungsverfolgung und Klärfälle bleiben bei Prowerb — der Besteller merkt nicht, aus welchem Lager die Ware kommt.

Passende Themen

Verwandte Begriffe und Leistungen.

Vier Begriffe, die im selben Prozess auftauchen.

01Fulfillment →Lagerhaltung, Kommissionierung und Versand aus eigenem Bestand — das Gegenmodell, mit dem Dropshipping im Sortiment kombiniert wird.
02Order-to-Cash →Der Prozess vom Bestelleingang bis zur Rechnung. Dropshipping-Positionen laufen darin mit, statt daneben.
03Lieferantenanbindung →Die technische Übergabe von Bestell- und Versanddaten an den Lieferanten — Voraussetzung für den automatischen Trigger.
04B2B-BestellportalKundenindividueller Shop, in dem gemischte Sortimente bestellt werden — die Quelle jedes Dropshipping-Vorgangs.
05EDI und EDIFACT (ORDERS, DESADV) →
06Dotation & Allokation →
FAQ

Häufige Fragen zu Dropshipping im B2B-Portalbetrieb.

Können Lagerartikel und Dropshipping-Positionen im selben Portal laufen?

Ja — genau das ist der Regelfall. In den von Prowerb betriebenen Bestellportalen laufen lagergeführte Dauerläufer und Dropshipping-Positionen im selben Order-to-Cash-Prozess: eine Bestellung, eine Bestätigung, eine Rechnung.

Wie erfährt der Lieferant von einer Bestellung?

Die Bestellung löst im Portal automatisch eine Nachricht an den Lieferanten aus — je Anbindung per Schnittstelle, Datei oder E-Mail. Entscheidend ist der automatische, nachvollziehbare Trigger statt einer manuellen Weiterleitung. Der Lieferant meldet die vereinbarten Versanddaten zurück.

Wer kümmert sich um Sendungsverfolgung und Klärfälle, wenn der Lieferant direkt versendet?

Beides bleibt bei Prowerb — der Vorgang bleibt vom Bestelleingang bis zur Zustellung nachvollziehbar. Ansprechpartner ist dabei ein fester Kontakt, kein Callcenter.

Merkt der Besteller einen Unterschied, ob die Ware aus dem Lager oder vom Lieferanten kommt?

Nein. Bestellung, Bestätigung und Rechnung laufen über denselben Prozess — der Besteller merkt nicht, aus welchem Lager die Ware kommt.

Warum nicht einfach alle Artikel einlagern?

Werbemittel-Sortimente mischen Dauerläufer mit Artikeln, die erst auf Bestellung produziert oder direkt vom Lieferanten verschickt werden. Dropshipping hält solche Positionen bestellbar, ohne Lagerfläche und Kapital zu binden.

Was ist das Risiko, wenn die Lieferantenübergabe manuell läuft?

Läuft die Benachrichtigung per Zuruf, entsteht ein Blindflug zwischen Bestellung und Zustellung. Ob eine automatische Anbindung für Ihr Sortiment sinnvoll ist, klärt ein unverbindlicher Bedarfs-Check in unter 60 Sekunden.