Marketing-Resource-Management (MRM) bezeichnet Systeme und Prozesse, mit denen Unternehmen ihre Marketing-Ressourcen zentral planen, verwalten und steuern: Werbemittel, Budgets, Druckdaten, Kampagnen und Freigaben. Ein MRM-System führt Bestände, Bestellungen und Workflows in einer Oberfläche zusammen — statt in E-Mail-Postfächern, Excel-Listen und Einzelabsprachen.

Je mehr Marken, Märkte und Besteller, desto schneller verliert Marketing den Überblick über die eigenen Materialien. Displays werden nachproduziert, obwohl Bestand im Lager liegt; Freigaben hängen in Postfächern; niemand weiß, welcher Vertriebspartner was bestellen darf. MRM setzt genau dort an: ein führendes System, das kennt, was existiert, wo es liegt und wer darauf zugreifen darf.
Beispiel: Eine Niederlassung plant eine Aktion mit 500 Euro Budget und bestellt freigegebenes Material für 350 Euro. Vor der Freigabe werden Budget, Motivstand und Bestand geprüft. Nach Freigabe geht der Auftrag an die Ausführung; die verbleibenden 150 Euro und der Auftragsstatus bleiben sichtbar. Eine Änderung am Motiv wird vor der Produktion erneut freigegeben.
Prowerb betreibt MRM nicht als reine Software. Die eigenentwickelte MEP-Plattform — cloudbasiert, 18 individualisierbare Module — bildet Promotionplanung, Aktionskonfiguration und Mehrmarkenstrategien ab und wird an bestehende eShops, ERP- und WMS-Systeme angebunden. Was im System geplant wird, wird im Lager in Kleve kommissioniert und versendet. flaschenpost etwa steuert Promotions über das Kampagnenmodul im MEP.
MRM steht selten allein. Diese Leistungen und Begriffe schließen direkt an:
An den typischen Symptomen: Displays werden nachproduziert, obwohl Bestand im Lager liegt; Freigaben hängen in E-Mail-Postfächern; niemand weiß, welcher Vertriebspartner was bestellen darf. Je mehr Marken, Märkte und Besteller, desto schneller geht der Überblick verloren.
Sie endet nicht an der Laderampe: Was im System geplant wird, wird im Lager in Kleve kommissioniert und versendet — Software und Bestand laufen im selben Haus. flaschenpost etwa steuert Promotions über das Kampagnenmodul im MEP.
Ja. Die cloudbasierte Plattform wird an bestehende eShops, ERP- und WMS-Systeme angebunden und bildet mit 18 individualisierbaren Modulen Promotionplanung, Aktionskonfiguration und Mehrmarkenstrategien ab.
Ja, die MEP-Plattform ist auch stand-alone als SaaS nutzbar. Ihren vollen Nutzen entfaltet sie allerdings, wenn Planung, Bestand und Versand in einer Kette zusammenlaufen.
Für größere Fulfillment-Übernahmen nutzen wir den siebenphasigen Ablauf: von der Aufnahme der Anforderungen und Stammdaten über Systemanbindung, Tests und Warenübernahme bis zum Go-Live und der Übergabe in den Regelbetrieb. Rund 14 Wochen sind dafür ein Planungsrichtwert; Datenqualität, Schnittstellen und Warenumzug bestimmen den konkreten Termin. Für kleinere oder rein digitale Aufträge vereinbaren wir einen passenden Einführungsplan.