Kontingentierung bezeichnet die regelbasierte Zuteilung begrenzter Mengen an definierte Empfängergruppen — Tickets, Aktionsware, Werbemittel oder Budgets. Statt frei zu bestellen, erhält jeder Händler, Standort oder Gast ein festes Kontingent. Zuteilung, Abruf und Restmengen werden systemisch geführt, damit knappe Güter dort ankommen, wo sie geplant sind.

Im Marketing-Betrieb sind viele Güter bewusst knapp: VIP-Tickets, limitierte Fanartikel, Aktionsdisplays, Budgettöpfe pro Region. Kontingentierung verteilt sie fair über Vertriebspartner und Standorte, hält Budgets kontrollierbar und macht Restmengen planbar — im geschlossenen Bestellshop ebenso wie am Spieltag.
Beispiel: Für zehn Standorte stehen 1.000 Aktionssets bereit. Eine Dotation von 80 Sets je Standort reserviert 800 Sets; 200 bleiben zentral. Die Allokation ordnet diese Mengen zu. Ruft ein Standort 30 Sets ab, bleiben ihm 50 im Kontingent. Eine zusätzliche Zuteilung aus der Reserve braucht die vereinbarte Freigabe.
Jede Zuteilung ist gebucht, jeder Abruf nachvollziehbar.
Wer Kontingente plant, arbeitet fast immer mit diesen Konzepten:
Für alles, was bewusst knapp ist: VIP-Tickets, limitierte Fanartikel, Aktionsdisplays, Werbemittel und Budgettöpfe pro Region. Kontingentierung verteilt diese Güter regelbasiert über Vertriebspartner und Standorte, statt sie der Reihenfolge der Bestellungen zu überlassen.
Jeder Händler, Standort oder Gast erhält ein festes Kontingent statt freier Bestellmöglichkeit. Zuteilung, Abruf und Restmengen werden systemisch geführt — im geschlossenen Bestellshop sind Berechtigungen und Kontingente je Nutzergruppe hinterlegt.
Im System, nicht in der Tabelle: Jede Zuteilung ist gebucht, jeder Abruf nachvollziehbar. Die Buchungen laufen in Echtzeit im eigenen System PROWERB CORE, sodass Restmengen jederzeit planbar bleiben.
Ja. Prowerb betreibt für Coca-Cola die Hospitality-Kette von der Ticketanfrage über die Kontingent-Zuteilung bis zur Akkreditierung. Die personenbezogene Freigabe innerhalb eines Kontingents — Gästenamen, Zutritt, Nachweis — gehört zum Prozess.
Ja. Im Beispiel erhält jeder Händler zunächst 80 Sets. Nach einem Abruf von 30 zeigt sein Kontingent noch 50. Regeln für Zeitraum, Nachzuteilung und Freigabe werden vor dem Start festgelegt; die Leistungsseite erläutert den Portalbetrieb.
Im unverbindlichen Bedarfs-Check: In unter 60 Sekunden klären wir, welche Güter knapp sind, wer zuteilen darf und wie die Abrufe laufen sollen. Danach betreut Sie ein fester Ansprechpartner statt eines Callcenters.