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PROWERB — Elevating Brands

Marketing-Operations-Backbone seit 1979. Werbemittel, Logistik, Konfektion und Digital-Commerce. Ein Partner mit eigenem Betrieb in Kleve.

Elevating Brands — seit 1979.Kleve · Düsseldorf · Dortmund · Lüdinghausen
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Leistungen · Brand Stores & Portale

Ihr Brand Store bleibt im Alltag betreut.

Artikelpflege, Bestellungen und Rückfragen gehören zum laufenden Shopbetrieb. PROWERB übernimmt die vereinbarten Aufgaben und hält Shop, Bestand und Versand im Zusammenhang.

Projekt besprechen →Mehr erfahren ↓
Einblick in Atlas: Artikel und Aufträge im Kundenportal.
Einblick in Atlas: Artikel und Aufträge im Kundenportal. Ansicht vergrößern

Darauf stimmen wir Ihr Projekt ab

Auftrag klären

Inhalt, Referenz und gewünschtes Ergebnis gemeinsam festlegen.

Arbeit vorbereiten

Material, Daten und Zuständigkeiten vor der Ausführung abstimmen.

Ergebnis verfolgen

Die vereinbarten Rückmeldungen und nächsten Schritte sichtbar halten.

These

Artikelpflege und Service halten den Store aktuell.

Für jede Änderung braucht der Store einen Auftrag: neue Artikel, andere Preise, auslaufende Varianten oder eine geänderte Bestellberechtigung. Wir vereinbaren Meldeweg, Freigabeverantwortung und Rückmeldung. Bestelleranfragen und offene Vorgänge bleiben im laufenden Service sichtbar.

Atlas & Nexus · Eigene Systeme von PROWERB

Planung und Abwicklung bleiben verbunden.

Atlas gibt Kunden Einblick in Artikel, Bestände, Aktionen und Aufträge. Nexus unterstützt die Bearbeitung im Betrieb. Welche Ansichten und Übergaben Sie benötigen, legen wir für Ihr Projekt fest.

Atlas und Nexus ansehen →
Anwendungsbeispiel

Der Aktionsartikel ist neu. Der Bestellweg bleibt vertraut.

Eine Marke ergänzt kurzfristig ein Aktionssortiment. Neben dem sichtbaren Produkt müssen Lieferzeit, Bestellberechtigung, Verpackung und späterer Auslauf stimmen. Im Beispiel wird der neue Artikel mit einem Testauftrag eingeführt und nach der Aktion kontrolliert aus dem aktiven Sortiment genommen.

  1. 1

    Artikel vollständig anlegen

    Bild, Beschreibung, Variante und Bestellregel aufeinander abstimmen. Der Besteller erkennt, was er erhält und für welchen Einsatz es vorgesehen ist.

  2. 2

    Die Bestellung prüfen

    Einen typischen Abruf bis in Bestandsbuchung und Versand führen. Besondere Verpackung oder Avisierung werden dabei mitgeprüft.

  3. 3

    Den Auslauf steuern

    Bestellbarkeit, Restbestand und spätere Rückfragen nach Aktionsende regeln. Ein ausgeblendeter Artikel muss im Service weiterhin zuordenbar bleiben.

Leistungsumfang

Vom Bestellbutton bis zur Rampe.

Brand-Store-Betrieb heißt bei Prowerb: die vollständige Strecke, nicht das halbe Frontend.

01Store & PortalBetrieb kundenindividueller Brand-Stores, B2B-Portale und geschlossener Bestellwelten — auf eigener Plattform oder direkt angebunden an den bestehenden Shop des Kunden.
02Artikel-LebenszyklusNeuanlage, Umbenennung, Deaktivierung über Standard-Meldeprozesse. Die Änderung greift im Shop und in der Lagerbuchung gleichzeitig, weil beides im selben System liegt.
03Order-to-Cash →Bestelleingang und -bestätigung, Änderungen und Storni, Rechnungs- und Gutschriftsabwicklung inklusive PO-Handling.
04Fulfillment →Lagerung, Kommissionierung, Verpackung, Versand aus dem eigenen Lager. Dauerhaft geführte Werbeartikel verlassen es zu mehr als 95 Prozent noch am Bestelltag. Die Same-Day-Quote ist eine Betriebskennzahl für dauerhaft geführte Werbeartikel, keine Zusage für jede Bestellung. Voraussetzung sind verfügbarer Bestand, vollständige und freigegebene Auftragsdaten sowie der vereinbarte Cut-off an Arbeitstagen. Berichtszeitraum und geltenden Servicelevel klären wir für Ihr Projekt.
05Klärfall & Retoure →Sendungsverfolgung, Avisierung, Transportklärfälle, Retourenabwicklung — inklusive Korrespondenz mit Empfängern und Speditionen.
06Reporting →Operations Cockpit mit Live-Reports: Bestandsentwicklung, Budgetkontrolle, Track & Trace. Rund um die Uhr verfügbar, einbindbar in Kundensysteme.
Onboarding

Den bestehenden Betrieb geordnet übernehmen.

Bei einer größeren Fulfillment-Übernahme orientiert sich die Einführung an sieben Phasen (0–6). Rund 14 Wochen sind ein Planungsrichtwert bei geklärten Stammdaten, Verträgen, Warenübernahme, Schnittstellen und Freigaben. Ein digitaler Aufbau oder kleinerer Umfang erhält einen eigenen Terminplan. Integrationen und Onboarding vertiefen die Übergabe.

  1. 01

    Übernahmestand

    Artikel, offene Bestellungen und Belege mit den bisherigen Verantwortlichen abgleichen.

  2. 02

    Verantwortung

    Artikelpflege, Freigaben, Kundenservice und Vertretung zuordnen.

  3. 03

    Abnahme

    Bestellung, Versandrückmeldung und Korrektur gemeinsam testen.

Regelbetrieb

Ein Store, der seit Jahren läuft, ist kein Zufall.

Die Anbindung folgt der Kundenlandschaft: bestehender Shop, eigenständige Lösung oder MEP. Für Artikelpflege und Service werden Meldeweg, verantwortliche Freigabe, Vertretung und Antwortweg festgelegt. Ein Aktionsanstieg wird mit Ware, Daten und Kapazitätsplanung abgestimmt.

Belegt

Mehrere Marken, ein laufender Betrieb.

Die Zusammenarbeit mit Renault besteht seit 1996. Heute betreut PROWERB die Shops für Renault und Dacia, mit laufender Artikelpflege statt Einmalprojekt. Oatly bestellt seit 2023 über eine eigenständige Shoplösung — von der Bestellannahme bis zur Gutschrift. Für Coca-Cola laufen digitale Bestellplattformen, über die alle Marken des Konzerns gesteuert werden. Und hinter jedem dieser Frontends: dasselbe Lager, dieselbe Belegkette, derselbe Betreiber.

Verwandte Leistungen

Der Store ist ein Baustein. Das Portal-Geschäft ist größer.

01MEP-Plattform →Die Marketing Execution Platform hinter vielen Stores: 18 Module, Promotionplanung, Aktionskonfigurator, Anbindung an eShops, ERP und WMS.
02VIP-Portale →Geschlossene Portale für Einladungen, Kontingente und Hospitality — dieselbe Betriebslogik, anderer Nutzerkreis.
03Werbemittel-Fulfillment →Das Lager hinter dem Store: Bevorratung, Kommissionierung und Versand dauerhaft geführter Artikel.
04Shop-Builds & -BetriebAufbau digitaler Vertriebskanäle als Managed Service — von der Plattform-Migration bis zum D2C-Brand-Store.
FAQ

Häufige Fragen zum Brand-Store-Betrieb.

Wir haben bereits einen Shop. Müssen wir wechseln?

Nein. Prowerb bindet bestehende Shops direkt an — so laufen etwa die Bestellungen von Arizona über deren bestehenden Shop direkt in Lager und Versand. Alternativ stellt Prowerb eine eigenständige Shoplösung oder betreibt den Store auf der MEP-Plattform.

Wie schnell ist ein Brand-Store betriebsbereit?

Bei einer größeren Fulfillment-Übernahme orientiert sich die Einführung an sieben Phasen (0–6). Rund 14 Wochen sind ein Planungsrichtwert bei geklärten Stammdaten, Verträgen, Warenübernahme, Schnittstellen und Freigaben. Ein digitaler Aufbau oder kleinerer Umfang erhält einen eigenen Terminplan.

Wer pflegt Artikel und Stammdaten?

Prowerb — über Standard-Meldeprozesse für Neuanlage, Umbenennung und Deaktivierung. Shop-Anzeige und Lagerbuchung ändern sich gleichzeitig, weil beides im selben System liegt.

Funktioniert das für mehrere Marken oder Länder?

Ja. Mehrere Marken können mit getrennten Sortimenten, Nutzerrechten und Bestellregeln betreut werden. Für weitere Länder werden Sprache, Versand und Abrechnung gesondert abgestimmt. Entscheidend ist, welche Aufgaben gemeinsam geführt werden sollen und wo Marke oder Markt einen eigenen Ablauf benötigt.

Was passiert mit Anfragen von Bestellern und Empfängern?

Klärfälle, Sendungsverfolgung und Retouren bearbeitet Prowerb selbst — inklusive Korrespondenz mit Empfängern und Speditionen. Der Betrieb endet nicht an der Rampe.

Passende Themen

Diese Seiten passen dazu.

  • 01Brand Stores & B2B-Portale: Shop-Betrieb für Marken
  • 02MEP-Plattform
  • 03VIP-Portale: Einladungs- und Gästemanagement
  • 04Werbemittel-Fulfillment: Lager, Pick & Pack, Versand
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Schicken Sie uns Sortiment, Besteller-Struktur und Systemlandschaft. Sie bekommen ein konkretes Betriebsmodell zurück — nicht ein Angebot für einen Website-Launch.

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