Replatforming bezeichnet die Migration eines Onlineshops oder Bestellportals auf ein neues Shopsystem — etwa von PrestaShop auf Magento. Anders als ein Relaunch betrifft es die technische Basis: Artikelstammdaten, Bestellprozesse, Schnittstellen und Integrationen werden übertragen; Sortiment und Verkauf sollen dabei weiterlaufen.

Gewechselt wird, wenn Lizenzkosten, fehlende Schnittstellen oder auslaufender Support den Betrieb bremsen. Kritisch sind dabei selten Design und Oberfläche, sondern Artikelstämme, Bestellhistorie und die Anbindung an ERP und Lager. Wer nur das Frontend migriert, verliert Prozesse. Und der Shop verkauft während der Migration weiter — jeder Tag Stillstand kostet Bestellungen.
Prowerb baut Shops nicht nur um, sondern betreibt sie danach. Artikel-Lebenszyklus, Order-to-Cash und das Fulfillment hinter dem Shop laufen im selben Haus weiter.
Der Ablauf: Zuerst werden Datenbestand und Schnittstellen geprüft. Eine Testmigration zeigt, ob Artikel, Bestellungen und Zuordnungen vollständig ankommen. Danach nehmen die Verantwortlichen Bestell- und Versandfälle ab. Zur vereinbarten Umschaltung werden offene Änderungen abgeglichen; Rückfallweg und Ansprechpartner stehen vorher fest.
Eine Migration ist der Anfang, nicht das Projektende. Diese Leistungen schließen direkt an:
Das ist das Ziel des Replatformings: Sortiment und Verkauf sollen weiterlaufen, während die technische Basis wechselt.
Ein Relaunch betrifft Design und Oberfläche, Replatforming die technische Basis: Artikelstammdaten, Bestellprozesse, Schnittstellen und Integrationen werden auf ein neues Shopsystem übertragen. Das Frontend ist dabei selten der kritische Teil.
In den Daten, nicht im Frontend: Artikelstämme, Bestellhistorie und die Anbindung an ERP und Lager entscheiden über den Erfolg. Wer nur das Frontend migriert, verliert Prozesse — und jeder Tag Stillstand kostet Bestellungen.
Ja. Replatforming ist bei Prowerb kein Einmalprojekt: Magento-, Shopify- und JTL-Shops werden als Managed Service aufgebaut und laufend betrieben — inklusive Artikel-Lebenszyklus, Order-to-Cash und dem Fulfillment hinter dem Shop, im selben Haus.
ERP, Lager und Partner — über EDI- und Systemintegration bis zu durchgängigen Bestell- und Versand-Workflows, inklusive Anbindung des Logistikpartners. Genau dieser Teil der Migration entscheidet über den Erfolg.
Mit einem unverbindlichen Bedarfs-Check in unter 60 Sekunden: aktuelles Shopsystem, Schnittstellen, Länder, Zeitfenster. Danach begleitet ein fester Ansprechpartner das Projekt — kein Callcenter.