JTL-Anbindung
PROWERB verbindet die vereinbarten JTL-Daten mit der Lager- und Versandabwicklung. Artikel, Bestellungen und Rückmeldungen werden mit klarer Zuständigkeit zwischen Warenwirtschaft, Shop und Betrieb geführt.
Artikel und Bestellpositionen werden mit ihren eindeutigen Referenzen übergeben.
Der Betrieb prüft Bestand und Versandvorgaben und bearbeitet den Auftrag.
Vereinbarte Status- und Bestandsinformationen werden zugeordnet zurückgegeben.
Beispielablauf. Datenumfang, Freigaben und technische Voraussetzungen stimmen wir mit Ihrem Team ab.
Die gezeigten Plattformen gehören zum beschriebenen Ablauf. Den konkreten Umfang, benötigte Zugänge und Zuständigkeiten stimmen wir für Ihr Setup ab.
Warenwirtschaft, Shop und Bestand
Ein Artikel kann in mehreren Kanälen verkauft werden, während sein Bestand im selben Lager liegt. Vor der Anbindung klären wir Mandanten, Lagerorte, Artikelnummern und Reservierungen. Anschließend wird ein Testauftrag vom Eingang bis zur Versandmeldung verfolgt. Für den laufenden Betrieb vereinbaren wir, wer Stammdaten pflegt und wie Abweichungen zwischen den Systemen geklärt werden.
Eine Variante wird gleichzeitig über einen Shop und einen weiteren Kanal angeboten. Im Beispiel müssen Auftragsimport, Reservierung und verfügbare Menge zusammenspielen. Vor der Anbindung wird festgelegt, welches System den Bestand führt und welche Rückmeldung die anderen Kanäle benötigen.
Artikel, Lagerorte und betroffene Kanäle eindeutig zuordnen. Ein physischer Bestand darf nicht versehentlich mehrfach als frei verfügbar erscheinen.
Den Import bis zur Bestandswirkung und den Versand bis zur Rückmeldung prüfen. Teilmengen gehören ausdrücklich in den Test.
Neue Artikel, geänderte Zuordnungen und offene Übertragungen bekommen benannte Verantwortliche. Die Schnittstelle bleibt Teil des Tagesgeschäfts.
Ob JTL führend bleibt oder an CORE andockt — die Kette dahinter ist dieselbe.
Die folgenden Schritte beschreiben das Integrationsprojekt. Bei größeren Fulfillment-Übernahmen ist es Teil der siebenphasigen Einführung; deren rund 14 Wochen sind ein Planungsrichtwert für den Gesamtumfang. Eine einzelne Anbindung wird nach Daten, Gegenstelle und Abnahme geplant.
Welches JTL (WaWi, eazybusiness, JTL-Shop), welche Module, welche Handelspartner, welche Nachrichten — wir erfassen die reale Systemlandschaft.
Feldzuordnung für Artikel, Aufträge und Bestände, Klärung von Schnittstelle und Synchronisationsrichtung.
Setup der Konverter bzw. Endpunkte, Testnachrichten gegen Ihr System, Abnahme anhand echter Vorgänge.
Kontrollierte Erstlast, Parallelbetrieb bis stabil — kein Big-Bang ohne Rückweg.
Wir fahren die Schnittstelle im Dauerbetrieb: Monitoring, Klärfälle, Änderungen. Ein Ansprechpartner, kein Ticket-Callcenter.
PROWERB betreut die vereinbarte Übergabe in den eigenen Betrieb. Ihre IT beziehungsweise Ihr Systempartner verantwortet Änderungen im Quellsystem. Vor dem Start legen wir fest, wer welche Fehlermeldungen bearbeitet und eine korrigierte Übertragung freigibt.
Beides möglich. Entweder JTL bleibt führendes System und CORE hängt als Fulfillment dahinter, oder Aufträge laufen direkt nach CORE.
Ja, auf Wunsch als Managed-Service — Bestellabwicklung, Artikelpflege und Rechnungen.
Wir vereinbaren, welches System Bestand und Reservierungen führt und welche Aufträge und Statusmeldungen übertragen werden. Richtung, Aktualisierungsrhythmus und Fehlerbearbeitung werden für Ihr JTL-Setup festgelegt und an Testaufträgen geprüft.
Ja. Wir übernehmen Stammdaten und Bestand und fahren den Umzug kontrolliert.
Sortiment, Volumen, WaWi- oder Shop-Setup — mehr braucht ein erstes Briefing nicht.