API-Anbindung
Für individuelle Anbindungen stimmen wir API-Zugriffe, Datenfelder und Ereignisse auf Ihr System ab. REST, GraphQL oder Webhooks kommen dort zum Einsatz, wo die beteiligten Systeme und der vereinbarte Umfang sie vorsehen.
Benötigte Daten, Berechtigungen und Referenzen werden festgelegt.
Ihr System übergibt den Vorgang über den vereinbarten technischen Weg.
Rückmeldung, Wiederholung und Bearbeitung von Fehlern werden gemeinsam definiert.
Beispielablauf. Datenumfang, Freigaben und technische Voraussetzungen stimmen wir mit Ihrem Team ab.
Eine API verbindet Ihren Bestellprozess mit Auftrags- und Bestandsdaten. Dafür reicht eine erfolgreiche Anfrage allein nicht aus: Berechtigungen, Referenzen, Pflichtfelder und die Behandlung von Wiederholungen müssen abgestimmt sein. Ebenso braucht Ihr System eine eindeutige Rückmeldung über Annahme, Bearbeitung und Fehler. Diese Punkte klären wir vor der Anbindung anhand des konkreten Anwendungsfalls und der verfügbaren API-Dokumentation.
Eine Anwendung übergibt einen Auftrag und benötigt anschließend eine verlässliche Auskunft zum Bearbeitungsstand. Im Beispiel werden technische Annahme, fachliche Prüfung und spätere Ausführung getrennt behandelt. Welche Daten und Aktionen über REST, GraphQL oder Ereignisse verfügbar sind, wird anhand der konkreten Schnittstelle vereinbart.
Berechtigung, Pflichtfelder und fachliche Referenzen definieren. Die benötigten Funktionen werden gegen die tatsächlich verfügbare Schnittstelle geprüft.
Ungültige Eingaben, fehlende Berechtigungen und wiederholte Anfragen testen. Der Aufrufer muss erkennen können, ob korrigiert oder erneut versucht werden soll.
Rückmeldungen mit der ursprünglichen Referenz verbinden. Technische Empfangsbestätigung und abgeschlossene Leistung werden in der Oberfläche unterscheidbar angezeigt.
Alles gegen denselben Betrieb — kein Zweitsystem, keine Datenkopie.
Die folgenden Schritte beschreiben das Integrationsprojekt. Bei größeren Fulfillment-Übernahmen ist es Teil der siebenphasigen Einführung; deren rund 14 Wochen sind ein Planungsrichtwert für den Gesamtumfang. Eine einzelne Anbindung wird nach Daten, Gegenstelle und Abnahme geplant.
Welches System bei Ihnen (Shop, ERP, CRM, Middleware), welche Module, welche Handelspartner, welche Nachrichten — wir erfassen die reale Systemlandschaft.
Definition der Endpunkte und Events, Zugriff auf die Sandbox, Abnahme anhand echter Vorgänge.
Setup der Konverter bzw. Endpunkte, Testnachrichten gegen Ihr System, Abnahme anhand echter Vorgänge.
Kontrollierte Erstlast, Parallelbetrieb bis stabil — kein Big-Bang ohne Rückweg.
Wir fahren die Schnittstelle im Dauerbetrieb: Monitoring, Klärfälle, Änderungen. Ein Ansprechpartner, kein Ticket-Callcenter.
PROWERB betreut die vereinbarte Übergabe in den eigenen Betrieb. Ihre IT beziehungsweise Ihr Systempartner verantwortet Änderungen im Quellsystem. Vor dem Start legen wir fest, wer welche Fehlermeldungen bearbeitet und eine korrigierte Übertragung freigibt.
Die offene Schnittstelle ist kein Versprechen: Mehr als 50 aktive Kunden-Online-Shops und -Kanäle laufen gegen denselben Betrieb — Shops, Marktplätze und BI-Systeme über dieselbe Kanal-Ebene, über zwei Millionen Sendungen pro Jahr.
Ja. Über „API-Dokumentation anfragen“ nennen Sie Ihr Zielsystem und die benötigten Vorgänge. Sie erhalten die für den vereinbarten Zugang relevante Referenz zu REST, GraphQL und Ereignissen. Testzugang, Funktionen und Berechtigungen werden passend zum Mandanten eingerichtet.
REST für einfache Vorgänge und Events, GraphQL wenn Sie viele Felder in einer Query brauchen. Beides gegen denselben Betrieb.
Dann binden wir klassisch an: SFTP, CSV, EDIFACT oder Shop-Direktanbindung.
Webhooks liefern Ereignisse in Echtzeit; Massendaten laufen als Batch. Sie wählen je Datenart.
Nennen Sie Zielsystem, benötigte Vorgänge und Datenarten sowie einen technischen Ansprechpartner. Wir klären verfügbare Schnittstellen, Dokumentation und Voraussetzungen des Testzugangs. Mit Beispieldaten werden Annahme, fachliche Verarbeitung und Fehlerfälle gemeinsam abgenommen.