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PROWERB — Elevating Brands

Marketing-Operations-Backbone seit 1979. Werbemittel, Logistik, Konfektion und Digital-Commerce. Ein Partner mit eigenem Betrieb in Kleve.

Elevating Brands — seit 1979.Kleve · Düsseldorf · Dortmund · Lüdinghausen
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  1. PROWERB
  2. Integrationen

API-Anbindung

Daten austauschen. Vorgänge nachvollziehen.

Für individuelle Anbindungen stimmen wir API-Zugriffe, Datenfelder und Ereignisse auf Ihr System ab. REST, GraphQL oder Webhooks kommen dort zum Einsatz, wo die beteiligten Systeme und der vereinbarte Umfang sie vorsehen.

API-Dokumentation anfragen →Mehr erfahren ↓

Eine Anbindung mit klarem Vertrag

  1. 1

    Zugriff und Daten

    Benötigte Daten, Berechtigungen und Referenzen werden festgelegt.

  2. 2

    Aufruf oder Ereignis

    Ihr System übergibt den Vorgang über den vereinbarten technischen Weg.

  3. 3

    Antwort und Fehlerfall

    Rückmeldung, Wiederholung und Bearbeitung von Fehlern werden gemeinsam definiert.

Beispielablauf. Datenumfang, Freigaben und technische Voraussetzungen stimmen wir mit Ihrem Team ab.

Wiederkehrende Vorgänge direkt aus Ihrem System anstoßen.

Eine API verbindet Ihren Bestellprozess mit Auftrags- und Bestandsdaten. Dafür reicht eine erfolgreiche Anfrage allein nicht aus: Berechtigungen, Referenzen, Pflichtfelder und die Behandlung von Wiederholungen müssen abgestimmt sein. Ebenso braucht Ihr System eine eindeutige Rückmeldung über Annahme, Bearbeitung und Fehler. Diese Punkte klären wir vor der Anbindung anhand des konkreten Anwendungsfalls und der verfügbaren API-Dokumentation.

Beispiel · Datenübergabe

Eine erfolgreiche Anfrage ist noch kein versandter Auftrag.

Eine Anwendung übergibt einen Auftrag und benötigt anschließend eine verlässliche Auskunft zum Bearbeitungsstand. Im Beispiel werden technische Annahme, fachliche Prüfung und spätere Ausführung getrennt behandelt. Welche Daten und Aktionen über REST, GraphQL oder Ereignisse verfügbar sind, wird anhand der konkreten Schnittstelle vereinbart.

  1. 1

    Vertrag festlegen

    Berechtigung, Pflichtfelder und fachliche Referenzen definieren. Die benötigten Funktionen werden gegen die tatsächlich verfügbare Schnittstelle geprüft.

  2. 2

    Fehlerfälle abnehmen

    Ungültige Eingaben, fehlende Berechtigungen und wiederholte Anfragen testen. Der Aufrufer muss erkennen können, ob korrigiert oder erneut versucht werden soll.

  3. 3

    Status weiterverarbeiten

    Rückmeldungen mit der ursprünglichen Referenz verbinden. Technische Empfangsbestätigung und abgeschlossene Leistung werden in der Oberfläche unterscheidbar angezeigt.

Wie es läuft

Was die API kann.

Alles gegen denselben Betrieb — kein Zweitsystem, keine Datenkopie.

01REST-EndpunkteAufträge anlegen, Bestände und Sendungsstatus abfragen, Stammdaten pflegen — dokumentiert und versioniert.
02GraphQL-Abfragen statt REST-RoundtripsEine Query, genau die Felder, die Sie brauchen — statt mehrerer REST-Roundtrips für Bestand, Auftrag und Tracking.
03Webhooks →Ereignisse wie Wareneingang, Versand und Statuswechsel werden signiert in Echtzeit an Ihr System gepusht — kein Polling.
04AuthentifizierungTokenbasiert, je Mandant getrennt, Rechte granular vergeben.
05Sandbox & DokuFordern Sie die Dokumentation mit Ihrem Anwendungsfall an. Für Testzugang und Sandbox stimmen wir Ansprechpartner, Zielsystem, benötigte Funktionen, Mandant und Berechtigungen sowie geeignete Testdaten ab. Danach werden verfügbare Endpunkte, Ereignisse und Testfälle gemeinsam festgelegt.
06Fallback ohne APIKein Entwicklerteam? Dann SFTP-Dateien, CSV-Import, EDIFACT oder Shop-Direktanbindung — derselbe Betrieb dahinter.
Onboarding

So nehmen wir Ihre Anbindung in Betrieb.

Die folgenden Schritte beschreiben das Integrationsprojekt. Bei größeren Fulfillment-Übernahmen ist es Teil der siebenphasigen Einführung; deren rund 14 Wochen sind ein Planungsrichtwert für den Gesamtumfang. Eine einzelne Anbindung wird nach Daten, Gegenstelle und Abnahme geplant.

  1. 01

    01 · Bestandsaufnahme

    Welches System bei Ihnen (Shop, ERP, CRM, Middleware), welche Module, welche Handelspartner, welche Nachrichten — wir erfassen die reale Systemlandschaft.

  2. 02

    02 · Spezifikation & Mapping

    Definition der Endpunkte und Events, Zugriff auf die Sandbox, Abnahme anhand echter Vorgänge.

  3. 03

    03 · Aufbau & Test

    Setup der Konverter bzw. Endpunkte, Testnachrichten gegen Ihr System, Abnahme anhand echter Vorgänge.

  4. 04

    04 · Go-Live

    Kontrollierte Erstlast, Parallelbetrieb bis stabil — kein Big-Bang ohne Rückweg.

  5. 05

    05 · Betrieb

    Wir fahren die Schnittstelle im Dauerbetrieb: Monitoring, Klärfälle, Änderungen. Ein Ansprechpartner, kein Ticket-Callcenter.

Eigener Stack

Wer Daten, Freigaben und Rückfragen übernimmt.

PROWERB betreut die vereinbarte Übergabe in den eigenen Betrieb. Ihre IT beziehungsweise Ihr Systempartner verantwortet Änderungen im Quellsystem. Vor dem Start legen wir fest, wer welche Fehlermeldungen bearbeitet und eine korrigierte Übertragung freigibt.

01Fachliche KlärungFehlende Artikelzuordnung, unvollständige Adresse oder abweichende Menge gehen an den benannten Datenverantwortlichen. Die operative Freigabe erfolgt nach Klärung.
02Technische BearbeitungErreichbarkeit, Verarbeitung und Rückmeldungen werden im vereinbarten Umfang überwacht. PROWERB und Ihr Systempartner grenzen den Fehler anhand derselben Vorgangsreferenz ein.
03Korrektur und WiederaufnahmeVor einer Wiederholung wird der bereits verarbeitete Stand geprüft. Wer korrigiert, erneut überträgt und den Abschluss bestätigt, ist Teil der Betriebsvereinbarung.
Beleg

Über 50 Kunden-Online-Shops laufen heute gegen dieselbe Logistik.

Die offene Schnittstelle ist kein Versprechen: Mehr als 50 aktive Kunden-Online-Shops und -Kanäle laufen gegen denselben Betrieb — Shops, Marktplätze und BI-Systeme über dieselbe Kanal-Ebene, über zwei Millionen Sendungen pro Jahr.

Weiterlesen

Die Schnittstelle ist der Anfang, nicht das Ziel.

01MEP-Plattform →Die Plattform hinter der API: 18 Module, Kanal-Anbindung, Reporting.
02EDI- & Systemintegration →Der klassische Weg für EDI-Häuser: EDIFACT über Anveo und Ecosio.
03Reporting & Dashboards →Live-Reports und automatisierte Extrakte zurück in Ihre Systeme.
04SAP-Anbindung →Wenn ein SAP das führende System ist: IDoc und EDIFACT statt REST.
FAQ

Was Entwickler und IT-Leiter vor der Anbindung wissen wollen.

Habt ihr eine dokumentierte API?

Ja. Über „API-Dokumentation anfragen“ nennen Sie Ihr Zielsystem und die benötigten Vorgänge. Sie erhalten die für den vereinbarten Zugang relevante Referenz zu REST, GraphQL und Ereignissen. Testzugang, Funktionen und Berechtigungen werden passend zum Mandanten eingerichtet.

REST oder GraphQL — was nehmen wir?

REST für einfache Vorgänge und Events, GraphQL wenn Sie viele Felder in einer Query brauchen. Beides gegen denselben Betrieb.

Und wenn wir keine Entwickler haben?

Dann binden wir klassisch an: SFTP, CSV, EDIFACT oder Shop-Direktanbindung.

Echtzeit oder Batch?

Webhooks liefern Ereignisse in Echtzeit; Massendaten laufen als Batch. Sie wählen je Datenart.

Briefing

Bringen Sie Ihren Use-Case mit.

Nennen Sie Zielsystem, benötigte Vorgänge und Datenarten sowie einen technischen Ansprechpartner. Wir klären verfügbare Schnittstellen, Dokumentation und Voraussetzungen des Testzugangs. Mit Beispieldaten werden Annahme, fachliche Verarbeitung und Fehlerfälle gemeinsam abgenommen.

Bedarfs-Check starten →Ihr Ansprechpartner meldet sich werktags innerhalb von 24 Stunden.